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Herzogin Meghan: Die Aussage hinter ihrem Look

Das Outfit, in dem Herzogin Meghan ihr Baby der Welt präsentierte, hat eine klare Aussage: Sie bleibt sich auch als Mutter treu.

Der erste Fototermin von Herzogin Meghan, Prinz Harry und ihrem Neugeborenen

Der erste Fototermin von Herzogin Meghan, Prinz Harry und ihrem Neugeborenen

Am heutigen Mittwoch war es endlich soweit: Welt - Baby Sussex, Baby Sussex - Welt! Bei dem ersten Ausflug der frischgebackenen königlichen Familie vor die Kameras stand natürlich der kleine Prinz im Mittelpunkt. Analysiert wird nun aber auch das Outfit, in dem Herzogin Meghan (37, "Suits") ihren Nachwuchs in der prunkvollen St. George's Hall auf Schloss Windsor präsentierte. Und das hat der Welt einiges zu sagen.

Schon der Zeitpunkt für den Fototermin war ein besonderer: Während sich Herzogin Kate (37) immer nur wenige Stunden nach der Geburt auf den Treppen vor dem Krankenhaus mit ihren Babys ablichten ließ, ließ sich Meghan zwei Tage Zeit, um vor die Kameras zu treten. Das deckt sich mit der Aussage ihrer Kleiderwahl: Ein weißes, ärmelloses Blazer-Dress, das sich keine Mühe gibt, den natürlich noch gewölbten Bauch zu kaschieren.

Ein längst überfälliges Statement

Ganz im Gegenteil. Die auffälligen Knöpfe, Taschen und der Gürtel lenken den Blick geradezu auf Meghans Rundungen. Ein längst überfälliges Statement: Hier hat eine Frau gerade ein Kind zur Welt gebracht und das darf man auch sehen. Ein klarer Unterschied zu Kate, die schon kurz nach der Niederkunft aussah, als hätte es nie eine Geburt gegeben. Auch mutig könnte man Meghans Entscheidung finden, zu diesem wichtigen Fototermin ein sehr anfälliges Weiß zu tragen...

Meghan bleibt sich treu

Herzogin Kate zollte bei der Vorstellung der kleinen Charlotte im Mai 2015 und des kleinen Louis im April 2018 mit ihrer Kleidung Prinzessin Diana Tribut: Bei der ersten Geburt trug sie ein blaues Kleid mit Polka Dots, bei der dritten ein rotes Kleid mit Spitzenkragen - genau wie Diana, als sie William (36) und Harry (34) der Welt präsentierte. Meghan dagegen bleibt offensichtlich ihrem eigenen Stil treu: sophisticated, clean und modern.

Standhaft - auf High Heels

Von Meghans Kleid wurde zuerst angenommen, dass es vom Label Givenchy wäre - dasselbe, das auch ihr Hochzeitkleid schneiderte. Mittlerweile aber ist klar, dass es von der preisgekrönten britischen Designerin Grace Wales Bonner ist. Auch die High Heels in Beige von Manolo Blahnik zeigen, dass sich Meghan schon zwei Tage nach der Geburt wieder zutraut, auf hohen Absätzen zu stöckeln.

Harry trägt das Baby

Das schönste Detail aber befindet sich natürlich auf Harrys Arm: Er trägt das Baby bei seinem ersten Fototermin - bei William und Kate war es immer Kate die das Baby der Welt präsentierte. Zufall? Oder ein weiteres Anzeichen dafür, dass sich die Zeiten - und Rollenbilder - selbst bei den traditionsreichen Royals ändern.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(