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Herzogin Meghan: Süßes Detail über den Brautschleier enthüllt

Das Hochzeitskleid von Herzogin Meghan steckte voller kleiner, bedeutsamer Details. Diese süße Einzelheit ist bisher unentdeckt geblieben.

In diesem Hochzeitskleid schritt Herzogin Meghan vor den Traualtar

In diesem Hochzeitskleid schritt Herzogin Meghan vor den Traualtar

Das Hochzeitskleid von Herzogin Meghan (37, "Suits") war mit vielen, kleinen Details versehen. So wurde der 16 Meter lange Schleier zum Beispiel von Queen Marys Diamant-Bandeau-Tiara gehalten. Das Schmuckstück hatte Queen Elizabeth II. (92) der Braut für ihren großen Tag geliehen. Auch waren alle 53 Länder des Commonwealth in den floralen Mustern des Schleiers verewigt. Ein weiteres, süßes Detail hat die 37-Jährigen nun selbst verraten.

Eine Erinnerung an ihr erstes Date

"Irgendwo in dem Schleier war ein Stück blauer Stoff eingenäht. Es war mein 'etwas Blaues'", erklärt Herzogin Meghan in einem Vorschau-Clip der HBO-Dokumentation "Queen of the World", aus dem unter anderem "People" zitiert. In der Dokumentation wirft die Frau von Prinz Harry (34) zum ersten Mal seit der Hochzeit einen Blick auf die Givenchy-Kreation, in der sie am 19. Mai vor den Traualtar schritt.

Das Besondere an dem kleinen blauen Stoff: "Es ist ein Stück von dem Kleid, dass ich an unserem ersten Date getragen habe", so die ehemalige Schauspielerin. Nach der letzten Begutachtung von Herzogin Meghan, wurde das Kleid für eine neue Ausstellung der Royal Collection vorbereitet. Vom 26. Oktober 2018 bis zum 6. Januar 2019 werden die Hochzeit-Outfits von Meghan und Harry im Schloss Windsor und vom 14. Juni bis 6. Oktober 2019 im Holyrood Palast in Edinburgh ausgestellt.

Die Doku "Queen of the World" erzählt die Geschichte des Commonwealth und lässt Mitglieder der britischen Royals zu Wort kommen. Der US-Sender HBO strahlt die Sendung am Montag, den 1. Oktober 2018, aus.

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.