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Lagerfeld und H&M: Massenhysterie um Designer-Schnäppchen

Karl Lagerfeld hat für H&M eine Kollektion entworfen. Die kam heute in die Läden und sorgte schon seit dem Morgen für Massenaufläufe und Hysterie.

H&M-Filiale Berlin Friedrichstraße: Überlaufene Verkaufsräume, ewig lange Schlangen vor den Kassen, hektisches Gedrängel. Kunden, die sich die heiß begehrten Kleidungsstücke aus den Händen reißen und zusammenraffen, was ihnen in die Finger kommt.

In 500 ausgewählten H&M-Filialen Europas und Nordamerikas feierte die Lagerfeld-Kollektion an diesem Freitag Premiere. 30 Teile hat "Karl der Große" für den Massenausstatter entworfen, 20 davon für die weibliche Kundschaft. Die Modelle: eher schlicht aber mit eigenwilligen Details. Der billigste Lagerfeld - ein T-Shirt mit dem Kopf des Designers – ist schon für 14,90 Euro zu erwerben. Das teuerste Stück der Kollektion kostet 149 Euro. Die Ware ist limitiert und auch in Deutschland nicht überall zu erwerben. Die Marketing-Experten von H&M wollen so einen echten "Hype" auf die neue Kollektion erwirken. Und wie es scheint, sind sie im Recht. Das T-Shirt mit dem Designer-Kopf war schon um 11 Uhr ausverkauft.

Schon bei der exklusiven Premierenfeier am Mittwoch im Hamburger Curio-Haus hatte die Gäste der Kaufrausch überfallen. Statt eines Laufstegs waren Kleiderständer mit den Lagerfeld-Stücken aufgestellt worden, durch die sich die Stars und Sternchen drängelten. "Das ist im Grunde die Mode, die ich liebe", sagt Schauspielerin Marie Bäumer, "viel Schwarz und Weiß". Und auch ihren Kollegen schien es da nicht anders zu ergehen, denn auch sie standen fleißig Schlange, um die Schnäppchen zu bezahlen.

H&M ist mit der Lagerfeld-Kollektion ein Mode-Coup gelungen. Die alten Gesetze von Klasse und Masse sind nun endgültig ins Wanken geraten. Der erste Tag war für den Textilriesen ein voller Erfolg. Die Regale und Verkaufständer sind leer gefegt. "Doch keine Panik", beruhigen die Verkäufer die enttäuschten Kunden, "morgen gibt es wieder Nachschub".

Nele Justus mit Material der DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(