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Prozess um Michael Jacksons Tod Leibarzt Murray muss vielleicht in den Zeugenstand


Conrad Murray wird in dem Prozess um den Tod von Michael Jackson möglicherweise selbst in den Zeugenstand treten. Eine Aussage könnte seine Glaubwürdigkeit erhöhen. Der Arzt muss sich wegen fahrlässiger Tötung des Popstars vor Gericht verantworten.

Hat Conrad MurrayMichael Jackson eine tödliche Überdosis Propofol verabreicht? Der Leibarzt des Sängers könnte bald selbst in den Zeugenstand gerufen werden. "Wenn sein Team von Verteidigern beschließt, dass es dem Mandanten zugute kommt, dann werden sie das tun", verriet ein Insider gegenüber "E! News". "Sollte es jedoch nicht helfen, dann werden sie ihn nicht zur Aussage aufrufen."

Dass er im Zeugenstand unsympathisch oder arrogant wirken könne, würden Murrays Verteidiger nicht glauben: "Er ist ein sehr teilnahmsvoller warmherziger Mensch und es wäre die kleinste Sorge der Anwälte, dass er als Zeuge unangenehm wahrgenommen wird".

Am Freitag hörten die Geschworenen erstmals die Audioufnahmen vom polizeilichen Verhör des Leibarztes, die kurz nach dem Tod Michael Jacksons aufgezeichnet worden waren. Demnach habe der Popstar um das starke Narkosemittel Propofol gebettelt. Der Prozess wird am Dienstag fortgeführt.

kave/Bang

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