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US-Megastar Rihanna Ihr Leben gerät außer Kontrolle


Die vielen Partys und das ständige Jetset-Leben hinterlassen erste Spuren. Freunde machen sich große Sorgen um Rihanna. Steht schon bald ein Besuch in der Reha-Klinik bevor?
Von Frank Siering, Los Angeles

Ein Foto sagt bekanntlich oftmals mehr als tausend Worte. Rihanna am Tropf im Krankenhaus in New York. Angeblich war es die Grippe, die die 24-jährige Sängerin kurz nach dem Besuch bei der Met Gala in die Notaufnahme befördert hatte. Diese Meldung wurde jedenfalls vom PR-Team des Popstars verbreitet. Insider allerdings wollen andere Informationan haben.

Demnach, so berichtet das Star-Magazine am heutigen Donnerstag, seien es nach Berichten von Freunden von "RiRi" das wilde Partyleben, die vielen schlaflosen Nächte und möglicherweise sogar zunehmender Alkohol- und Drogenkonsum, die Rihanna dieser Tage wie in einer Spirale in den persönlichen Abgrund zu ziehen drohen.

"Sie trinkt fast jeden Tag, sie ist total außer Kontrolle", wird ein guter Freund von Rihanna im "Star" zitiert. Und sie solle auch Marihuana rauchen. Tatsächlich scheint es der aus Barbados stammende Superstar in den vergangenen Monaten kaum länger als eine Woche an einem Ort ausgehalten zu haben. Rihanna bewegt sich wie auf der Flucht von Kontinent zu Kontinent.

Trinken gegen die Einsamkeit

Allein in den letzten zwei Monaten wurde Rihanna in London, Sydney, Hawaii und New York gesichtet. Während eines Trips nach New York Anfang Mai verbreitete sie Bilder über ihren Twitter-Account, die Rihanna während einer wüsten Party in einem Strip Club in Queens zeigen. Der kurze Kommentar der Sängerin: "Es war crazy."

Ein Insider, der Rihanna sehr nahestehen will, glaubt, dass die Amerikanerin dieser Tage "sehr einsam ist und keine Lust hat, ständig in irgendwelchen Hotelzimmern herumzusitzen". Deshalb gehe sie lieber aus und "trinkt sich durch die Nacht", so die anonyme Quelle im "Star".

Nun ist es in Hollywood nichts Ungewöhnliches, wenn nach dem Auftauchen von dubiosen Bildern plötzlich Geschichten um mögliche Karriereknicks, Drogensümpfe oder Abstürze auftauchen. Bei Rihanna ist das nicht anders.

Trennung von Chris Brown noch nicht verarbeitet

Doch die Künstlerin hat noch einen weiteren Grund, der Realität entfliehen zu wollen. Nach kurzfristigen erneuten Annährungsversuchen mit dem schlagenden Ex-Freund Chris Brown, ließ sich dieser unlängst ein Tattoo mit dem Ebenbild seiner neuen Freundin Karruche Tran in den Arm stechen.

"Für Rihanna", so eine Freundin, "war das absolut tragisch. Es war das endgültige Ende einer Liebe, der sie auch nach all den schlimmen Zwischenfällen weiter hinterherweinte."

Rihannas Freundin zum "Star": "Als Chris sich das Tattoo stechen ließ, brach Rihannas Herz. Seitdem befindet sie sich in keinem guten Zustand." Aus dem eigenen Management-Lager sollen die Stimmen im Moment lauter werden, Rihanna solle es langsamer angehen lassen und vielleicht sogar mal über eine Therapie oder gar einen Besuch in der Reha-Klinik nachdenken. Aber die Sängerin höre nicht darauf und mache lieber weiter mit dem wilden Partyleben.

Rihanna stammt aus einer Familie mit Drogenvergangenheit. Ihr Vater, Ronald Fenty, kämpfte jahrelang gegen seine Cracksucht an. Familienmitglieder machen sich angeblich solche Sorgen um Rihanna, dass sogar die Angst umgeht, die Sängerin könne wie Whitney Houston enden, berichtet der Star.


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