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#BirdBoxChallenge: Aus für Mutproben-Videos: Youtube verbietet jetzt gefährliche Challenges

Netflix-Thriller "Bird Box" hat im Netz eine gefährliche Trend-Challenge losgetreten. Menschen gehen mit Augenbinde durch die Welt und filmen sich dabei. Nun zieht YouTube die Konsequenzen ­und verbietet solche riskanten Mutproben.  

Frau mit Augenbinde

Im Netflix-Thriller "Bird Box" können sich eine Mutter und ihre Kinder nur mit verbunden Augen im Freien bewegen – daraus entstand die "Bird-Box-Challenge"

Picture Alliance

"Bird Box" nennt sich der neue Netflix-Gruselfilm, der in den letzten Wochen zum Streaming-Hit wurde. Mehr als 45 Millionen Menschen haben den Film geschaut. Doch nicht nur der Film zieht die Aufmerksamkeit auf sich – inzwischen nehmen Menschen auf der ganze Welt an der sogenannten "Bird-Box-Challnege" teil. Eine gefährliche Mutprobe, bei dem Menschen sich die Augen verbinden und "blind" ihren Alltag leben. Denn genau darum geht es auch im Thriller "Bird Box". Aus scheinbar unerklärlichen Gründen sehen Menschen in dem Film etwas, das sie in den Suizid treibt. Um davor bewahrt zu bleiben, begeben sich eine Mutter und ihre Kindern mit verbunden Augen auf eine gefährliche Reise.

#BirdBoxChallenge ist auch für Youtube zu riskant

Wie viele Mutproben wurde auch diese schnell zum Erfolg auf Instagram, Youtube und Co. Unter dem Hashtag #BirdBoxChallenge laden gerade viele Social-Media-User Videos von sich selbst mit Augenbinden hoch. Während die einen "blind" Computer spielen oder essen, wagen andere weitaus mehr. Sie gehen auf die Straße, setzen sich ans Steuer oder tätowieren ihre Kunden – alles mit verbundenen Augen. Wenn aus einer Challenge eine Gefahr wird, hört der Spaß für Youtube, das zu Google gehört, jedoch auf.

Obwohl die Plattform ein idealer Ort für kreative und schräge Ideen ist, geht ihnen die "Bird-Box-Challenge" zu weit. Die "Mutprobe" ist nach Ansicht des Unternehmens zu riskant. Um zu vermeiden, dass diese und weitere gefährliche Mutproben zu Schäden am Menschen führen, hat die Video-Plattform nun ihre Nutzungsbedinungen aktualisiert, wie das Musikmagazin "Rolling Stone" berichtet. Künftig soll es strengere Regeln für die Nutzer geben.

Gefährliche Challenges: Wo zieht Youtube die Grenze?

Youtube will damit Inhalte, die gefährlich oder schädlich sind, von lustigen abgrenzen. Eine "Halloween-Candy-Challenge" von Jimmy Kimmel wäre somit in Ordnung, die "Bird-Box-Challenge" schon zu riskant. Die Reihe an fragwürdigen Mutproben ist heute jedoch unendlich lang – und die Frage, wo genau Youtube künftig die Grenze zieht, nur schwierig zu beantworten.

In den Nutzungsbedingungen werden nun riskante Situationen, um Mutproben und Streiche einzuschränken: "Herausforderungen, bei denen ein Todesrisiko besteht, sind auf YouTube verboten. Inhalte, bei denen ein Kind an gefährlichen Herausforderungen teilnimmt, die ein unmittelbares Verletzungsrisiko darstellen, sind ebenfalls verboten. Wir erlauben auch keine Streiche, bei denen Opfer glauben, dass sie in Gefahr sind, oder Streiche, die echten körperlichen Schaden verursachen können. Gefährliche oder missbräuchliche Streiche, die bei Kindern zu emotionalem Stress führen können, sind ebenfalls verboten."

Verschärfte Richtlinien drohen mit Accountsperrungen

Doch nicht nur hier werden die Richtlinien verschärft. Auch Profile mir pornografischem Inhalt werden, sobald sie drei Strikes (Abmahnungen) innerhalb von 90 Tagen haben, gesperrt. Youtuber haben nun zwei Monate Zeit, ihr Profil zu bereinigen. Neue Videos, die gegen die Richtlinien verstoßen, werden sofort von der Plattform entfernt.     

Quelle: "Rolling Stone" / Youtube-Richtlinien

"Bird-Box-Challenge": Tätowierer sticht Kunden mit verbundenen Augen
gho
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(