HOME
+++ Streaming-News +++

Netflix, Amazon Prime Video und Co.: "Oh, Ramona!" – der schlechteste Netflix-Film des Jahres

Mit unseren Streaming-News zu Netflix, Amazon Prime Video und Co. verpasst ihr nie wieder einen Serienhype, eine neue Staffel oder die Nachricht, dass eure Lieblingsserie aus dem Programm verschwindet. Aktuell: "Oh, Ramona!"

Szenen aus dem Film "Oh, Ramona!"

Jeden Tag starten gefühlt zig neue Serien auf Netflix, Amazon Prime Video und Co. – oder aber altbekannte und lieb gewonnene verschwinden aus dem Sortiment oder die finale Staffel unserer Lieblingsserie wird angekündigt ... Da fällt es manchmal ganz schön schwer, den Überblick nicht zu verlieren. Bei NEON bekommt ihr jetzt alle Neuigkeiten der Streamingdienste gebündelt – damit ihr immer auf dem neusten Stand seid. Mit unserem Newsticker verpasst ihr nie wieder einen Serienhype und kennt vor allem immer die neuesten Insidertipps. 

Die Streaming-News der Woche im NEON-Ticker:

"Oh, Ramona!" ist der schlechteste Netflix-Film des Jahres

14. Juni 2019, 16:47 Uhr: In nur einer Stunde und 49 Minuten schafft dieser neue Netflix-Film so einiges: Frauen werden objektifiziert, homophobe Untertöne werden angeschlagen, Victim-Blaming und Fat-Shaming gibt's auch.

Nerd Andrei verbockt es sich mit dem schönsten Mädchen der Schule, lernt dann eine andere kennen, sie verlieben sich, doch dann will Ramona ihn doch – eigentlich eine klassische Teenie-Komödie, wären da nicht die regressive und problematische Message, die der Film rüberbringt: Von der ersten Sekunde an werden Frauen übersexualisiert dargestellt, die Kamera haftet an ihren Lippen, Beinen und Körpern. Die Jungs im Film reden unglaublich primitiv über ihre Klassenkameradinnen mit Zeilen wie: "Tu' so, als würde dich der Bullshit interessieren, über den sie redet, und dann f*** du sie". Als Ramona Andrei um Hilfe bittet, weil ihr Freund sie geschlagen hat, geht er davon aus, dass sie sich selbst verletzt hat, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen ... und so weiter und so weiter ...

Szenen aus dem Film "Oh, Ramona!"

Dazu glänzt der Netflix-Streifen noch mit einer verwirrenden Storyline und schlechten Dialogen. Auf IMDb hagelt es 1-Stern-Bewertungen – und das nur, weil "Null" nicht möglich ist. Zur Veranschaulichung einige Beispiele: 

"Oh Gott, meine Augen! Oh Gott, meine Ohren! Das ist der schlechteste Film, den ich seit langer, langer, langer, langer Zeit gesehen habe!" – User speedy_boy77

"Der ganze Film ist ein schlechter Witz: Frauenfeindliche Witze, billiger Humor und viele Stereotypen" – User marse_angelo

"Der schlechteste Film,  den ich seit langem gesehen habe und man kann ihn nur schwer als 'Film' bezeichnen. Meine Erwartungen waren niedrig, aber er ist wirklich grauenhaft" – User anamariapopam

Dieser Humor war vielleicht 1978 bei "Eis am Stiel" lustig, aber nicht 2019, liebes rumänisches Netflix.

Drake produziert krasse HBO-Serie "Euphoria"

14. Juni 2019, 12:01 Uhr: Krasser als "Tote Mädchen lügen nicht" soll sie sein – "Euphoria", die neue HBO-Serie startet am Sonntag. Produziert wurde das Teenager-Drama von keinem geringerem als Drake und Schauspieler Sam Levinson. Schon vor dem Start musste "Euphoria" viel Kritik einstecken: Wie viel Teenie-Sex, Gewalt und Nacktheit verträgt eine Serie? Schon in den ersten Folgen sollen in einer Umkleide 30 Penisse zu sehen sein, in einer Vergewaltigungsszene eines Trans-Mädchens ein erigierter Penis, und die Protagonistin Rue, gespielt von Zendaya, verpasst sich eine Überdosis.

HBO Serie Euphoria

 

"Euphoria" ist das amerikanische Remake einer israelischen Serie und die Geschehnisse sollen auch von Drakes und Levinsons Erfahrungen inspiriert sein. Wie "Hollywood Reporter" berichtet soll, Schauspieler Brian Bradley sich bei den Dreharbeiten so unwohl gefühlt haben, dass er durch Algee Smith ersetzt wurde. Schauspieler und Producer Sam Levinson sagte: "Es wird Eltern geben, die verdammt nochmal ausflippen werden." Teilweise waren die Szenen so grafisch, dass die Geschäftsführung von HBO gleich der Eröffnungsszene den Riegel vorschob. Eigentlich sollte zu Beginn der ersten Folge eine Geburt dargestellt werden, mit der Kamera zwischen den Beinen der Frau – doch diesen Start in "Euphoria" verhinderte HBO. Die Szene wurde neu gedreht, wie Levinson dem "Hollywood Reporter" berichtet.

Die Story behandelt das Leben einer Gruppe Teenager, die erste Erfahrungen mit Drogen und Sexualität sammeln, aber auch Traumata verarbeiten. Ab dem 16. Juni ist die HBO-Serie auf SkyAtlantic verfügbar.

Film über japanische Porno-Legende kommt auf Netflix

13. Juni 2019, 17:14 Uhr: Toru Muranishi ist in Japan berühmt-berüchtigt als der Mann, der in den 1980er Jahren dort die Pornobranche revolutionierte. Netflix setzt dem umstrittenen Regisseur nun mit einem Film ein Denkmal: "The Naked Director" kommt ab dem 8. August und zeigt den "Imperator des Pornos" in Unterhose mit der Kamera auf dem Arm. Weitere interessante Ein- und Ausblicke im Trailer:

Netflix bringt Mobile Game zu "Stranger Things" raus

13. Juni 2019, 12:04 Uhr: "Stranger Things" ist einer der Verkaufsschlager von Netflix: 2020 soll nun ein Handyspiel zu der Serie erscheinen, wofür sich Netflix mit dem schwedischen Spielehersteller Next Games zusammen getan hat.

Ähnlich wie bei "Pokémon Go" soll "Google Maps" in das Spiel integriert werden und die User können so die Parallelwelt "Upside Down" erkunden. "Egal, wo auf der Welt ihr euch befindet, könnt ihr euch dem Upside Down stellen, sogar in eurem eigenen Garten", verkündete Chris Lee, der bei Netflix für interaktive Spiele zuständig ist. Das neue Spiel wird im "Saturday morning cartoon"-Stil der 80er erscheinen. Zum Start der neuen Staffel am 4. Juli soll auch eine Nike-Kollaboration in die Läden kommen und auch über ein Fortnite-Crossover an diesem Tag wird gemunkelt. 

Zweite Staffel "Matrjoschka" soll kommen

12. Juni 2019, 16:51 Uhr: Die Netflix-Serie "Matrjoschka" (im Original "Russian Doll") ist ein bisschen wie die moderne Form des Filmklassikers "Und täglich grüßt das Murmeltier". Wer die acht Folgen der ersten Staffel bereits gesehen hat, dachte wahrscheinlich, dass die Geschichte auserzählt ist. Pustekuchen! Auf der Code Conference in Scottsdale, Arizona haben Natasha Lyonne, die die Hauptrolle spielt und die Serie mit entwickelt hat, und Cindy Holland, Vize-Präsidentin für Netflix-Eigenproduktionen, verkündet, dass es eine zweite Staffel mit acht Episoden geben wird. 

"Hast du Lust auf eine zweite Staffel", fragte Holland Lyonne am Dienstag auf der Bühne. "Ich, Cindy? Die selbe Serie, nur noch absurder? Bist du sicher?", antwortete Lyonne. "Nadia Vulvokov ist eine Coderin, wie du weißt. Also glaube ich, es wäre irgendwie angebracht, hier und jetzt Ja zu sagen. Sehr sogar. Es wäre mir eine Freude, Cindy." Wir sind gespannt, wie es weiter geht. Einen Starttermin gibt es noch nicht. 

"Love, Death and Robots" kommt zurück

11. Juni 2019, 17:32 Uhr: Mit einem Zusammenschitt der verschiedenen Folgen "Love, Death and Robots" kündigt Netflix an, dass es eine zweite Staffel der ungewöhnlichen Serie geben wird. Statt einer zusammenhängenden Story gibt es in jeder Folge eine ganz neue Geschichte, ähnlich wie bei "Black Mirror". Das einzig wiederkehrende Element in jeder Episode – wie der Titel schon vermuten lässt – sind Roboter.

❤️❤️💀💀🤖🤖 Love, Death and Robots kommt zurück.

Gepostet von Netflix am Montag, 10. Juni 2019

Wann die neue Staffel erscheint, ist noch nicht bekannt. 

Warum ihr unbedingt "When They See Us" schauen solltet

11. Juni 2019, 16:48 Uhr: Der Justizskandal, der Amerika bis heute verfolgt. "When They See Us" erzählt den wahren Fall der Central Park Five: fünf unschuldige Jugendliche, die vor 30 Jahren für die Vergewaltigung einer Joggerin verurteilt wurden. Die Netflix-Serie ist ein unheilvolles Lehrstück über die Dynamik rassistischer Ungerechtigkeit – und rührt zu Tränen. Den ganzen Artikel dazu lest ihr hier. 

Kiefer Sutherland kündigt die dritte Staffel "Designated Survivor" an

11. Juni 2019, 15:04 Uhr: Achtung, hier spricht der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: Kiefer Sutherland alias Tom Kirkman hat eine wichtige Nachricht an alle Fans von "Designated Survivor". In einem Facebook-Video lässt der Schauspieler noch einmal die ersten beiden Staffeln der Netflix-Serie Revue passieren. Zur Erinnerung: Nachdem das Capitol bei einer Ansprache zur Lage der Nation in die Luft gesprengt wird und dabei der Präsident, sein Kabinett und alle Senatoren und Abgeordnete ums Leben gekommen sind, wird Tom Kirkman als "designierter Überlebender" zum Präsidenten der USA. 

Wir haben eine wichtige Mitteilung des US-Präsidenten. Designated Survivor Staffel 3, jetzt auf Netflix.

Gepostet von Netflix am Montag, 10. Juni 2019

Bei wem es jetzt noch nicht klingelt, der kann sich das Video einfach einmal ansehen. Es ist aber nicht nur ein Service für vergessliche Fans, sondern die Ankündigung, dass Staffel drei ab sofort auf dem Streamingdienst verfügbar ist.

Das Ende von Marvel bei Netflix beginnt mit der letzten Staffel "Jessica Jones"

8. Juni 2019, 16:15 Uhr: "Jede Geschichte hat einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende", hören wir im neuen Trailer zur dritten Staffel von "Jessica Jones". Damit endet nicht nur die Geschichte der Anti-Heldin, gespielt von Krysten Ritter, auch das kleine Marvel-Serien-Universum auf Netflix wird es so nicht mehr geben. Alle anderen Marvel-Serien, wie zum Beispiel "Daredevil", "Iron Fist" und "Luke Cage", wurden bereits eingestellt. Zum Hintergrund hält sich Netflix bedeckt: Gerüchten zufolge, soll es etwas mit dem kommenden Streamingdienst von Disney zu tun haben, der im November in den USA an den Start geht.

In der letzten Staffel geht die Marvel-Heldin mit ihrer besten Freundin auf die Jagt nach dem Serienkiller Gregory Salinger. Nach ihrem Streit am Ende von Staffel 2 werden sie also gezwungen, wieder zusammenzuarbeiten. So viel können wir nach dem Trailer schon sagen: Das wird nicht leicht für Jessica.
Ab dem 14. Juni könnt ihr die komplette Staffel auf Netflix sehen.

Netflix: Beyoncé ist gleich Regisseurin und Star im neuen Film "Homecoming"
def / mit DPA / SpotOnNews / Pressemeldung
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(