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"Unser Planet": "Grausamer als Game of Thrones": Netflix-Doku schockiert mit dieser Walross-Szene

Tierfilmlegende David Attenborough hat für Netflix die Dokumentation "Unser Planet" produziert. Darin zeigt er mit drastischen Bildern, wie es um die Natur bestellt ist. Und einige Szenen sind kaum zu ertragen.

Jedes Jahr tummeln sich tausende Walrösser vor der Küste Russlands. Wie Reiskörner liegen sie eng beisammen auf Sandbänken vor großen Steilklippen, auf der Suche nach Ruhe und Nahrung. Eigentlich ein grandioses Naturschauspiel, sollte hier nicht statt Sand endloses Eis sein, auf dem die Giganten der Meere sich ausruhen können. Doch Eis gibt es durch den Klimwandel hier nicht mehr. Also robben die Tiere - verwirrt von der veränderten Umgebung - die Klippen hinauf, um Ruhe zu finden. Doch außerhalb von Wasser und Eis sind sie nahezu blind – und stürzen deshalb zu Hunderten die Klippen hinunter in den Tod.

Schockierender Klimawandel

Es ist diese Szene aus der Netflix- Doku "Unser Planet", die besonders schockiert. "Sie tun dies aus Verzweiflung und nicht aus freien Stücken. Ihre natürliche Heimat ist auf dem Meereis, aber das Eis ist nach Norden zurückgezogen und dies ist der nächstgelegene Ort für ihre Nahrungsgründe", erklärt der Tierfilmer David Attenborough das Verhalten der Walrösser aus dem Off. Der 92-Jährige ist eine Legende des Naturfilms und für seine BBC-Blue-Planet-Dokumentationen bekannt. Nun hat er für Netflix diese Dokumentation produziert, die Wunderschönes zeigt - aber eben auch Schockierendes. "Diese Serie zeigt die Naturwunder, die der Mensch übrig gelassen hat" heißt es zu Beginn jeder Folge. Und für die Walrösser ist es scheinbar nicht mehr viel.

"Jeder Quadratzentimeter ist belegt, das Klettern über die dicht gepackten Körper ist der einzige Weg durch die Menge - die darunter liegenden können zu Tode gequetscht werden. Einige versuchen, zu den Klippen zu gelangen. Aber das Sehvermögen von Walrössern außerhalb des Wasser ist schlecht. Doch sie können ihre Artgenossen unten spüren und wenn sie hungrig werden, müssen sie zum Meer zurückkehren. In ihrer Verzweiflung fallen hunderte von ihnen aus der Höhe, die sie nie hätten erklimmen dürfen." Auf Twitter kommentieren zahlreiche Zuschauer die qualvollen Szenen der zweiten Folge "Eiswelten". "Tausendmal grausamer als 'Game of Thrones", schreibt zum Beispiel jemand. 

Sophie Lanfear, die für die zweite Folge verantwortlich war, sagte der "New York Times", das Filmen der Walrösser sei eine ihrer härtesten Erfahrungen gewesen. "Die Walrossszene war mit das Schwierigste, was ich in meiner Film-Karriere erleben musste. Auf dieses Ausmaß von sterbenden Tieren war ich nicht vorbereitet. Sechs oder sieben Tiere schaffen es die Klippe hinunter, aber die Mehrheit eben nicht."

Realität oder Manipulation?

Doch es gibt auch kritische Stimmen zu der sehr emotionalen Aufnahme: So kritisierte Susan Crockford von der Universität Victoria in British Columbia, dass die Szene "erfundener Unsinn" sei. "Diese beeindruckende Geschichte ist Fiktion und im schlimmsten Fall eine Manipulation der Zuschauer", sagte sie gegenüber der Zeitung "The Telegraph". "Die Walrösser sind höchst wahrscheinlich von einem Eisbären bei einem bekannten Vorfall 2017 die Klippe heruntergetrieben worden. Und das lag nicht an ihrer Verwirrung über das fehlende Eis oder ihre schlechten Sehfähigkeiten", so die Wissenschaftlerin. Producerin Lanfear verteidigt ihre Aufnahmen: "Die Walrösser wurde nicht von Eisbären die Klippe heruntergetrieben. Wir wissen das, weil zwei Crewmitglieder da waren, die vor möglichen Eisbären warnen sollten."

Zugegeben: Die Bilder der stürzenden Walrösser passen sehr gut in den melancholisch-apokalyptischen Unterton der Dokumentation, die den "erbarmungslosen Klimawandel" darstellen will. Doch aus welchen Gründen auch immer die Tiere gestürzt sind – David Attenborough und sein Team zeigen mit ihren Aufnahmen, wie sich unsere Umwelt wandelt und, dass Klimaschutz uns alle angeht.

Eckart von Hirschhausen trifft die "Fridays for Future"-Aktivisten und Klimaforscher Mojib Latif.
lau
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg