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Ein Jahr Vorbereitung: Dieses Paar macht eine Weltreise in der Business Class - komplett umsonst

Viele träumen von einer Weltreise. Wären da nicht die Kosten und die fehlenden Urlaubstage. Hannah und Chad ließen sich davon nicht aufhalten - und können dank eines Tricks quasi gratis in mehr als 40 Länder reisen. Und das in der Business Class.

Einmal die ganze Welt bereisen - wer träumt nicht davon? Meist bleibt es jedoch bei der bloßen Vorstellung, mehr als ein Pauschalurlaub nach Ibiza ist nicht drin. Es fehlt an Geld, genügend Urlaubstagen und auch am Mut, das Abenteuer zu wagen. Nicht so bei Hanna und Chad Janis. Beide lernten sich während des Studiums in Utah kennen, 2017 zogen sie nach New York und arbeiteten an der Wall Street. Innerhalb von 12 Monaten verdienten sie 225.000 US-Dollar. Genug, um einmal um die Welt zu reisen. Aber nicht genug, um es auch stylish zu machen.   

Dauerhaft wollten die beiden 25-Jährigen sowieso nicht in ihrem Job versauern. Also tüftelten sie die ganze Zeit über an einem Plan B: Innerhalb von 12 Monaten meldeten sich beide immer wieder für neue Kreditkarten an, um genügend Meilen zu sammeln, die man häufig als Willkommensprämien bekommt. Nach 26 Kreditkarten hatten sie so viele Punkte zusammen, dass sie in 40 Länder fliegen konnten - und zwar in der Business Class. Das Paar schätzt, dass es auf diese Weise mehr als 84.000 US-Dollar gespart hat. Den Großteil der Flüge absolvieren sie mit Singapore Airlines, eine der renommiertesten Fluglinien der Welt.

 

40 Länder, völlig umsonst

"Nachdem wir im vergangenen Jahr zwei Millionen Flugmeilen gesammelt haben, haben wir unsere Jobs im Finanzsektor hingeschmissen, all unsere Habseligkeiten verkauft und sind einfach losgeflogen", schreiben die beiden auf ihrem Instagram-Profil. "Die Tickets sind bereits gebucht und wir steuern auf einen Trip zu, wie man ihn nur einmal im Leben macht. 40 Länder in der Business Class, und das völlig umsonst."

Das Paar erzählte der australischen Webseite "news.com.au", dass sie nur verstehen mussten, wie sie jedesmal nur so viel ausgeben mussten wie nötig, um den Anmeldebonus der Kreditkarten einzuheimsen. Auch beim Ausgeben der Meilen nutzten sie den einen oder anderen Kniff: Die Langstrecken fliegen sie mit dem Round-The-World-Angebot von Singapore Airlines für 240.000 Punkte. Die kürzeren Strecken - etwa von Auckland in Neuseeland nach Vava'u in Tonga - mit anderen, kleineren Airlines.

Auf ihrer Reise machten die beiden schon Station in Hawaii, Island, Südafrika und Mexiko. Hunderttausende Punkte investierten sie in diverse Übernachtungspakete der Hotels. Und einige Kreditkarten bieten Partnerangebote mit speziellen Ketten: So sparen beide mehrere Tausend Dollar in einem Luxus-Resort in Fidschi.

Gewusst wie, kann man nur sagen. Wer es nachmachen möchte, sollte sich die neue Webseite der beiden anschauen. Sie heißt "Wall Street Minimalists", dort erklärt das Paar detailliert, wie es mit 26 Kreditkarten knapp zwei Millionen Flugmeilen sammelte. Wir sind dann mal ... weg.

Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?