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Kleine Katastrophen: Von wegen traute Weihnachtszeit: Die Karten dieser Familie sind brutal ehrlich

Eigentlich wollten die Stanleys eine ganz traditionelle Weihnachtskarte mit den Kindern machen. Doch als sich das als unmöglich herausstellte, entschieden sie sich kurzerhand, einfach die Wahrheit zu zeigen – daraus ist nun eine Tradition geworden.

Ehrliche Weihnachtskarten

Die ganze Familie für ein Foto zum Stillsitzen bringen? Unmöglich. Jonathan Stanley und seine Familie zeigen in ihren Weihnachtskarten – etwas überspitzt – den ganz normalen Alltagswahnsinn.

Weihnachtskarten sind eine schöne Art und Weise Familie und Freunden abseits von WhatsApp und Facebook einen kleinen Gruß zukommen zu lassen. Wer besonders enthusiastisch ist, macht dies vielleicht mit einem extra für diesen Anlass gemachten Familienfoto, das sich die Empfänger dann dekorativ auf den Kaminsims stellen können. Schön!

Auch Familie Stanley aus Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina wollte diese Tradition vor einigen Jahren beginnen. "Das erste Mal, das wir versucht haben, 'traditionelle' Weihnachtskarten zu verschicken, hatten wir fürchterliche aber sehr lustige Resultate", erzählt Familienvater Jonathan Stanley dem US-Portal "Bored Panda". "Wir waren frischgebackene Eltern mit einem einjährigen Sohn und alles ging schief – das Baby weinte die ganze Zeit, es war windig, das Licht änderte sich ständig. Sahen zwei von uns okay aus, blinzelte der Dritte."

Sie hätten so sehr über die Bilder lachen müssen, dass sie sich kurzerhand entschieden, sie genau so an die Familie zu verschicken. "Und da wurde die Tradition geboren. Anstatt zu versuchen, perfekte Karten zu verschicken, schicken wir welche, die das ganz normale Elternchaos repräsentieren."

"Manchmal mache ich mir Sorgen, dass ich die Kinder mit den Weihnachtskarten auf dumme Gedanken bringe"

Ob auf dem Dach oder beim Weihnachtsbaumfällen – die Kinder sehen hierbei immer wieder aus, als würden sie sich in wirklich gefährliche Situationen begeben. "Die Kinder lieben es", so Jonathan, "aber wenn sie die Bilder sehen, muss ich sie immer wieder daran erinnern, dass nicht alles echt ist und dass sie es im echten Leben auf keinen Fall ausprobieren dürfen. Manchmal mache ich mir Sorgen, dass ich sie auf dumme Gedanken bringen könnte."

Seit diesem Jahr ist die Familie zu fünft und freut sich schon darauf, wenn die Kinder ein bisschen älter sind: "Das eröffnet nochmal völlig neue Möglichkeiten, die wir nicht haben, solange sie noch so klein sind."

Die Stanleys haben übrigens auch einen Familien-Youtube-Kanal, auf dem sie unter anderem den Godzilla-Trailer neu verfilmt haben. Klingt lustig, ist es auch.

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jgs
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.