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NEON Unnützes Wissen Welcher Präsident mit dem Playboy-Gründer verwandt war - elf skurrile Fakten über US-Präsidenten

Unnützes Wissen über die Präsidenten der USA:
  1. Im 19. Jahrhundert hielt US-Präsident John Quincy Adams einen Alligator als Haustier im Weißen Haus.
  2. Der Teddy wurde nach US-Präsident Theodore "Teddy" Roosevelt benannt, der sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts weigerte, bei einem Jagdausflug einen verletzten Bären zu erschießen.
  3. Der schwer medikamentenabhängige Elvis Presley ließ sich von US-Präsident Nixon 1970 zum Undercover-Drogenfahnder ernennen.
  4. Die längste Antrittsrede eines US-Präsidenten hielt William Henry Harrison 1841. Sie dauerte etwa zwei Stunden - bei eisiger Kälte. Er starb nur dreißig Tage später an Lungenentzündung.
  5. Der elfte US-Präsident James K. Polk litt wiederholt an Sehnenscheidenentzündungen, verursacht durch das ständige Händeschütteln im Amt.
  6. Der bestbezahlte US-Beamte war 2009 Roy McCampell, Verwaltungsangestellter in einem Vorort von Chicago. McCampbell verdiente 472.255 Dollar und damit genau 72.255 Dollar mehr als US-Präsident Barack Obama.
  7. Ex-US-Präsident George W. Bush ist mit Playboy-Chef Hugh Hefner verwandt.
  8. US-Präsident Warren G. Harding verlor bei einem Kartenspiel das gesamte Porzellan des Weißen Hauses.
  9. US-Präsident Gerald Ford gab eine Pressekonferenz, während er im Pool des Weißen Hauses badete.
  10. Die beiden US-Präsidenten George Washington und Thomas Jefferson waren große Hanf-Anbauer.
  11. In einer US-Radiosendung beantwortete Ex-Präsident Bill Clinton drei Quizfragen über die Kinderserie "My Little Pony" korrekt.
  12. Der US-Präsident hat eine eigene Postleitzahl.
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Playboy-Gründer Hugh Hefner hätten wohl viele junge Männer gerne in ihrer Verwandtschaft gehabt - aber als US-Präsident? Einen der Präsidenten hat seine Antrittsrede letztendlich das Leben gekostet. Unnützes Wissen zu den Präsidenten der USA.

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