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Finanzen im Studium: Mehr Geld für Studenten und Azubis: Bafög soll ab kommendem Jahr steigen

Weit mehr als die Hälfte aller Studierenden geht neben dem Studium jobben, weil das Geld zum Leben nicht reicht. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek will nun die staatliche Unterstützung erhöhen.

Krümelmonster hält Schild

Viele Studenten sind mit der bildungspolitischen Lage unzufrieden. Die Bundesregierung plant nun eine Reform der finanziellen Unterstützung.

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Wer in Deutschland als Schüler, Azubi oder Student nicht genug Geld zur Verfügung hat, kann Unterstützung vom Staat erhalten. Diese regelt das Berufsausbildungsförderungsgesetz, kurz Bafög. Als Wohnungszuschlag erhält man aktuell zum Beispiel 250 Euro. Davon lässt sich jedoch in den wenigsten Uni-Städten noch ein Zimmer bezahlen, denn dort sind 500 Euro Miete oder mehr mittlerweile Usus.

Deshalb will die Bundesregierung aus SPD und CDU gegensteuern: Das Bafög und Zuschläge, wie zum Beispiel zum Wohnen, sollen deutlich angehoben werden. Wie die Berliner Morgenpost berichtet, hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek ein Eckpunktepapier zur Reform des aktuellen Bafög vorgelegt.

Warum jetzt?

Die Zahl der Studierenden ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Allein im Wintersemester 2017/18 schrieben sich knapp drei Millionen neue Erstsemester an deutschen Hochschulen ein. Gleichzeitig sinkt jedoch die Zahl der Bafög-Empfänger – das heißt: Immer weniger Studierende profitieren von der staatlichen Förderung. Zudem steigen besonders in den Großstädten die Mieten immer weiter an: In Hamburg, Frankfurt am Main oder Stuttgart zahlt man durchschnittlich an die 500 Euro für ein WG-Zimmer, in München sogar noch deutlich mehr.

Was plant die Regierung?

Bis zum Jahr 2021 soll eine Milliarde Euro in eine Reform des Bafög-Systems investiert werden. Schon im Koalitionsvertrag hatte die Regierung das 2018 festgelegt: "Unser gemeinsames Ziel ist es, die förderbedürftigen Auszubildenden wieder besser zu erreichen und bis 2021 eine Trendumkehr zu schaffen", heißt es dort.

In ihrem Eckpunktepapier nennt Bildungsministerin Anja Karliczek fünf konkrete Bereiche, in denen es Veränderungen geben soll:

  1. Der Wohnungszuschlag für Bafög-Bezieher, die nicht mehr zu Hause wohnen, soll von aktuell 250 auf 325 Euro steigen – das sind 30 Prozent mehr.
  2. Der Bafög-Höchstsatz soll von 735 Euro auf rund 850 Euro erhöht werden. Aber auch Studierende, die zurzeit nicht den Höchstsatz bekommen, sollen mehr Geld bekommen.
  3. Auch die Berechnung des Bafög soll sich ändern: Zurzeit liegen viele Familien nur knapp über der Anspruchsgrenze für Bafög. Um sie zu entlasten, werden die Einkommensfreibeträge um neun Prozent angehoben. Das heißt, das Einkommen, das man trotz Bafög haben darf, steigt.
  4. Außerdem soll man in Zukunft trotz Bafög mehr Vermögen anhäufen dürfen. Wer aktuell mehr als 7500 Euro besitzt, hat keinen Anspruch auf Unterstützung. Dieser Wert soll bis 2020 auf 8200 Euro steigen.
  5. Sobald man einen Job hat, muss das erhaltene Bafög zurückgezahlt werden. Studierenden soll mit der Reform die Angst genommen werden, sich für immer zu verschulden: Wer sein Darlehen trotz nachweisbarer Bemühungen innerhalb von 20 Jahren nicht zurückzahlen kann, soll die Restschulden erlassen bekommen. Gleichzeitig werden die monatlichen Rückzahlungsraten von 105 auf 130 Euro angehoben.


Die Entscheidung für oder gegen ein Studium dürfe nicht an finanziellen Mitteln scheitern, sagte die Ministerin der Berliner Morgenpost. Ein entsprechendes Gesetz soll im nächsten Frühjahr fertig sein und im kommenden Herbst in Kraft treten.

lau
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.