HOME

Shitstorm für Brauerei-Marke: Ideenklau beim Bewerbungsgespräch: Keiner bekam den Job, doch die Konzepte wurden trotzdem umgesetzt

In einem Twitter-Thread werfen zahlreiche User einer Brauerei Ideenklau vor. Angeblich haben die Bierhersteller aufwändige Bewerbungsverfahren ausgenutzt, um leicht an neue Marketingideen zu gelangen.

Screenshots des Twitter-threads

Mehrere Menschen werfen der Craft-Beer-Firma Ideenklau vor

Pexels

"Gute Künstler kopieren. Großartige Künstler stehlen", sagte zumindest Pablo Picasso. Dass das Marketing Business hart ist und gerne mal um die neueste, genialste und einzigartigste Werbestrategie gekämpft wird, sehen wir Normalos spätestens rund um Weihnachten, wenn das Rennen um den besten Weihnachtswerbespot der Supermarktketten startet. Und manchmal geht es dabei in der Branche richtig schmutzig zu.

Gerade ist die schottische Craft-Beer-Firma "Brewdog" auf Twitter ins Kreuzfeuer geraten. Nachdem sie vergangene Woche ihre Kampagne für ein alkoholfreies Bier gestartet hatte, wurden Stimmen laut, die Firma klaue Ideen. Alles begann mit Alex Myers von der Londoner Agentur "Manifest" für Markenkommunikation. Er behauptet, seine Firma arbeite seit neun Jahren mit "Brewdog" zusammen und habe die Marketingstrategie des neuen "Punk AF"-Bieres entwickelt  - doch sie seien im Bewerbungsgespräch mit einem "Wir entscheiden uns für einen anderen Weg" abgespeist worden. Nur um dann einige Monate später festzustellen, dass das Konzept doch umgesetzt wurde.

Es dauerte nicht lange, bis "Brewdog"-Gründer James Watt darauf antwortete: Er teilte den Entwurf von "Manifest" und das tatsächliche Endprodukt und versicherte, es hätte eine Art Vertrag zwischen den beiden gegeben und das Endprodukt sähe doch komplett anders aus. Myers hingegen konterte, die Idee und der Name kämen von "Manifest" und einen Vertrag oder Ähnliches hätte es nie gegeben.

Die Vorwürfe waren nur der Anfang. Andere Twitter-User schalteten sich ein und berichteten von ähnlichen Erfahrungen mit "Brewdog". Zum Beispiel Jenny Frankart, eine Marketingleiterin aus Kalifornien.

 

2017 habe sie sich bei "Brewdog" in Columbus auf eine Stelle beworben. Die Firma habe sie im Bewerbungsprozess monatelang um diverse Marketingstrategien gebeten, bis sie quasi für ganz 2018 an Ideen vorgesorgt hatte, schreibt sie. Als sie zum vierten Mal zu einem Bewerbungsgespräch auf eigene Kosten anreiste, sagte man ihr, sie sei die Top-Kandidatin - und meldete sich ihren Angaben zufolge hinterher nie wieder bei ihr. Die E-Mails mit den hohen Erwartungen und Aufgabenstellungen an sie teilte sie in Screenshots in ihren Kommentaren.

Nachdem die Kommentare von Jenny Frankart viral gingen, antwortete "Brewdog"-Gründer James Watt auch auf ihren Tweet und versicherte, es sei sicher nur ein administratives Problem, dass ihre Flüge noch nicht bezahlt worden seien. Nur um sich in einem nächsten Tweet darüber auszulassen, dass es nicht gerade üblich sei, jemanden für die in ein Bewerbungsverfahren investierte Zeit zu kompensieren.

Viele andere teilen in dem Thread ähnliche Geschichten. @tommortonjarvis erzählt zum Beispiel, dass sie vor einigen Jahren mit anderen Firmen zusammen um eine Marketingidee pitchten und am Ende keiner den Job bekam - einige der Ideen allerdings dennoch umgesetzt worden seien. Auch diese Masche kommt anderen Usern bekannt vor. 

Schon in der Vergangenheit war "Brewdog" immer wieder durch diverse Markenrechtsstreits im Gespräch. So drohten sie beispielsweise einem Mann mit einer Klage, der vorhatte, einen Pub mit dem Namen Draft Punk ("draft" bedeutet Trunk oder Schluck, mit Anspielung auf die Band Daft Punk) zu eröffnen. Die Begründung von "Brewdog": Sie hätten ja ein Bier mit dem Namen "Punk". Letztendlich gab der Pubbesitzer den Androhungen einer Klage nach und eröffnete seine Bar nicht. Es scheint, als würde "Brewdog" seine Ideen und Marke stark verteidigen, aber selbst nicht so vorsichtig mit den Ideen anderer umgehen. 

NEON hat "Brewdog" um eine Stellungnahme gebeten. Bis jetzt hat sich der Bierhersteller noch nicht dazu geäußert. 

Quellen: Twitter, Guardian

Nirvana-Baby und Co.: Kennt ihr noch die Kinderstars aus der Werbung von früher? So sehen sie heute aus
ivy
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.