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Bewerbungsgespräch

Frau bei einem Bewerbungsgespräch

"Er nannte mich eine Versagerin"

Gedemütigt beim Bewerbungsgespräch – danach geigt eine Frau dem Chef die Meinung

Bei einem Job-Interview fühlt sich eine Bewerberin vom Chef gemobbt. Als man ihr den Job trotzdem anbietet, lehnt die 22-Jährige dankend ab – und macht ihrem Ärger auf Twitter Luft.

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Junge Frau am Schreibtisch

Bei Microsoft

Peinlich! Studentin kommt einen Monat zu früh zum Bewerbungsgespräch

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Bewerbungsgespräch: Perfekte Antwort auf die Schwächen

Reddit-User diskutieren

Im Bewerbungsgespräch: Was sollte man auf die Frage nach seinen Schwächen antworten?

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Das berühmte Apfel-Logo an einem Apple-Store

Bewerbungsgespräch

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Job-Knigge

Im Bewerbungsgespräch sollten Sie diese Frage auf keinen Fall stellen

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Bewerbungsgespräch

Rat vom Karrierecoach

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Von Daniel Bakir
Bewerbungsgespräch

Bewerbungsgespräch

"Ihre Brüste sind zu groß" - stern-Leser schildern ihre fiesesten Job-Interviews

Von Daniel Bakir
Bewerbungsgespräche

Bewerbungsgespräch

"Dann habe ich erstmal geweint" - stern-Leser schildern ihre fiesesten Job-Interviews

Von Daniel Bakir
Würden Sie bei dem Chef gerne anfangen?

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"Das personifizierte Arschloch" - stern-Leser schildern ihre fiesesten Job-Interviews

Von Daniel Bakir
Bewerbungsgespräch

Bewerbungsgespräch

"Oben ohne in Boxershorts" - stern-Leser schildern ihre fiesesten Job-Interviews

Von Daniel Bakir
Einige stern-Leser erlebten im Bewerbungsgespräch schon die schrägsten Sachen

Bewerbungsgespräch

"Stehen Sie nicht auf Männer?" stern-Leser schildern ihre fiesesten Job-Interviews

Von Daniel Bakir
Bewerbungsgespräch

"32 Grad und nichts zu trinken"

Bewerber berichten über die schlimmsten Erlebnisse im Vorstellungsgespräch

Von Daniel Bakir

F. Behrendt: Der Guru der Gelassenheit

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Harvard-Professorin Iris Bohnet über richtige Personal-Entscheidungen
Interview

Klischees im Kopf

"Bewerbungsgespräche wird es in zehn Jahren nicht mehr geben"

Von Nina Poelchau
Anhand der Stimme ein Persönlichkeitsprofil

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Rekrutierung von Autisten

Bewerbungsgespräch bei SAP

Der Alptraum Bewerbungsgespräch: Verkrampft sitzen, kein Wort herausbekommen und wenig Durchblick haben

Tipps für das Bewerbungsgespräch

Das "Bewährungs"-Gespräch

Von Thomas Krause
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.