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Bei Microsoft: Peinlich! Studentin kommt einen Monat zu früh zum Bewerbungsgespräch

Du hattest schon mal ein peinliches Bewerbungsgespräch? Bestimmt nicht so schlimm wie dieses. Denn als Laura gestriegelt und gespornt vor dem Laptop saß und auf ihr Skype-Interview mit Microsoft wartete, hatte sie ganz offensichtlich vergessen, dass sie einen Monat zu früh war.

Junge Frau am Schreibtisch

Die Studentin war super vorbereitet – nur am falschen Tag (Symbolbild)

Unsplash

Das erste Gespräch mit einem potenziellen neuen Arbeitgeber kann ganz schön nervenaufreibend sein. Man will auf jeden Fall einen guten Eindruck machen, auf gar keinen Fall irgendwo Mittagessensreste auf der Bluse kleben haben und vor allem: BLOSS nicht zu spät kommen. 

Das dachte sich auch Laura MacLean, als sie sich für ihr Gespräch bei Microsoft bereitmachte. Aufgeregt saß die junge Frau aus Schottland am 18. Januar vor ihrem Laptop und wartete auf den Anruf, der darüber entscheiden sollte, ob sie in baldiger Zukunft ein Praktikum bei dem Softwareriesen antreten würde. Gegenüber "BuzzfeedNews" sagte die 21-Jährige, sie sei mehr als vorbereitet gewesen. Sie habe "alles gelesen, was es über die Firma zu lesen gab" und hatte sogar ihre Eltern, Geschwister und Freunde gebeten, Probe-Vorstellungsgespräche mit ihr zu machen.

Am Tag des Bewerbungsgesprächs war Laura perfekt vorbereitet!

Am Tag des Interviews sei sie extra früh aufgestanden, um ordentlich zu frühstücken, sich schick anzuziehen, Haar und Makeup zurecht zu zuppeln und noch ein wenig letzte Recherche und Vorbereitung zu betreiben. Doch der vereinbarte Anruf um 11 Uhr blieb aus. Um 11:15 Uhr sei sie so langsam "panisch" geworden, erzählt die Studentin. Ob vielleicht ihr Internet nicht funktioniere? Also entschied sie sich, der Personalabteilung von Microsoft eine Email zu schreiben: "Hallo, bislang hat mich niemand für mein Skype-Interview angerufen. Wollte nur fragen, ob es funktioniert. Liebe Grüße, Laura."

Wenig später erhielt sie eine Antwort: "Liebe Laura, danke für deine Mail. Unser Gespräch ist für den 18. Februar um die selbe Uhrzeit eingeplant. Wir freuen uns, dich dann kennenzulernen." Man würde meinen, dass dies der Moment war, in dem Laura auf ihren Kalender gucken, sich ein bisschen schämen und dann mit ihrem Tag weitermachen würde – aber Pustekuchen. Sie antwortete: "Hey, es ist der 18. Februar und ich war für 11 Uhr eingeplant. Und mich hat immer noch niemand angerufen? Entschuldigen Sie bitte die Unannehmlichkeiten, ich bin nur etwas verwirrt. Nochmal: Entschuldigung. Freue mich auf eine Antwort."

Da scheint die Aufregung mit der 21-Jährigen durchgebrannt zu sein. Wie die Personalabteilung es hinbekam, diese sehr ruhige Antwort zu formulieren, ist uns ein Rätsel: "Hallo, Danke für deine Mail. Heute ist der 18. Januar, Februar ist der darauffolgende Monat."

"Ich habe irgendwie meinen 22. Geburtstag übersprungen"

Gegenüber "BuzzfeedNews" sagte Laura: "Was das alles noch viel schlimmer macht, ist die Tatsache, dass ich am 14. Februar Geburtstag habe. Ich hatte es also irgendwie geschafft, meinen eigenen 22. Geburtstag zu überspringen." Sie habe im Boden versinken wollen. Verständlicherweise ging sie nach diesem Nachrichtenaustausch davon aus, dass sie ihre Chance auf ein Praktikum verspielt habe: "Ich war mir sicher, dass Microsoft mich nun für einen Vollhorst halten würde." Doch auf ihre peinlich berührte Entschuldigung zeigte sich das Unternehmen verständnisvoll, schrieb: "Kein Problem, manche Fehler passieren einfach."

Sie teilte den Nachrichtenverlauf auf Twitter, wo er sich rasend schnell verbreitete und den einen oder anderen "guten Ratschlag" mit sich zog. So schrieb ein User: "Sag einfach, dass du wohl nicht deinem blöden Macbook hättest vertrauen dürfen." Ein anderer erzählte, dass er selbst einmal für ein Meeting von London nach New York geflogen sei und erst nach der Landung festgestellt habe, dass er einen ganzen Monat zu früh war: "Glaub mir, das hier wird nicht das Peinlichste sein, was dir je passiert."

Auch Microsoft reagierte auf Twitter übrigens auf die Geschichte, antwortete: "Wir können es kaum erwarten, am 18. Februar mit dir darüber zu lachen ;)". Hihihi.

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jgs
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.