HOME

Internet im Sozialismus: Warum ich in Kuba von dubiosen Dealern Wifi kaufen musste

Für Kubaner war es eine Sensation: Für neun Stunden schaltete die Regierung am Dienstag mobiles Internet für Handys frei. Das ist sonst nur wenigen Privilegierten vorbehalten. Alle anderen müssen auf limitierte Wifi-Hotspots ausweichen – auch Touristen. Ein Erfahrungsbericht.

Kubaner sitzen an einem Wifi-Hotspot und surfen im Internet

Internet ist in Kuba immer noch ein rares und teures Gut. Doch das könnte sich bald ändern.

Picture Alliance

32 Grad, hupende Autos auf der Straße und übler Gestank von Abgasen und herumliegendem Müll. Ich stehe in einem kleinen Park in Havanna und schaue mich verwundert um. Hunderte Menschen sitzen verteilt auf Parkbänken, liegen auf dem Boden oder stehen in kleinen Grüppchen zusammen und starren gebannt auf ihre Smartphones. Jung, alt, männlich, weiblich – alle sind hier. Mir dämmert sofort: Irgendwas Besonderes muss es hier geben. Und ebenso schnell wird mir klar, dass diese Leute hier keine Pokémons oder sowas jagen. 

"Want Wifi?"

Plötzlich kommt eine korpulente Kubanerin mit Schirmmütze auf mich zu, sie zwinkert kurz und flüstert: "Tz, tz. Hey, want Wifi?" Ich denke: "Klar, will ich Internet haben." Um ehrlich zu sein, bin ich seit meiner Ankunft am Flughafen permanent auf der Suche nach offenen Wlan-Netzen. Vergeblich. Nirgendwo finde ich in Havanna offenes Internet. Und auch mobiles Internet mit Roaminggebühren gibt es in Kuba nicht. Also lasse ich mich bereitwillig auf das dubiose Angebot ein. "Three CUC" – sagt die Kubanerin und checkt zwischendurch immer wieder, ob wir beobachtet werden. Im Reiseführer habe ich gelesen, dass eine Stunde Internet in Kuba 1,50 CUC (entspricht etwa 1,50 US-Dollar) kostet. Nun steht diese Frau also vor mir, hält mir einen ganzen Stapel von weißen Kärtchen mit Feldern zum Freirubbeln hin und will für eine solche Karte das Doppelte haben. Geschenkt. Ich habe wenig Lust mit ihr zu verhandeln und ziehe unauffällig drei silberne Münzen aus meiner Tasche. Bevor sie mein Geld nimmt, guckt sie noch einmal um sich und drückt mir dann eine Rubbel-Karte in die Hand. Als hätte ich gerade eine große Menge illegale Drogen erworben, versuche ich mich möglichst unauffällig von der Frau wegzubewegen. Sie geht zurück auf ihren Platz und hält schon wieder Ausschau nach neuen Kunden. 

Der Handel mit Internet-Karten ist in Kuba ein lukratives Geschäft

Ich suche mir einen Platz auf einem Bordstein, rubbele das silbernere Feld auf der Karte frei, zücke mein Handy und tippe gespannt den Wifi-Code in mein Handy ein. Und tatsächlich: Ein Countdown öffnet sich. Ich bin online und habe genau 60 Minuten Zeit. Das Internet in Kuba ist stark eingeschränkt und staatlich kontrolliert. Die staatliche Telefongesellschaft Etecsa hat ein Monopol auf Internetzugänge. Sie bestimmt, wo und wann die Menschen in Kuba online gehen können. Im ganzen Land gibt es mittlerweile mehrere hundert Wifi-Hotspots. An einem von diesen sitze ich. Nach solchen Hotspots muss man nicht lange suchen. Man kann sie gar nicht verfehlen. Tag und Nacht sieht man an diesen Plätzen Menschen auf ihre Smartphones starren. Wer auf Internetzugänge in Unterkünften hofft, wird in der Regel enttäuscht. Nur sehr große Luxushotels haben (sehr teure) Internetzugänge. Kurz: Internet ist Mangelware und für kubanische Verhältnisse sehr, sehr teuer. Deshalb bevölkern Kubaner rund um die Uhr Parks, wie den, in dem ich auch gerade sitze und über mein leuchtendes Display wische.

Ganz Kuba will endlich freies Internet

Im Gegensatz zu den meisten Touristen kaufen die Einheimischen die begehrten Etecsa-Karten aber in offiziellen Verkaufsstellen. Dort erwarten einen lange – sehr lange – Warteschlangen und ein bürokratischer Akt, wie es ihn wohl nur in Kuba gibt. Ausschließlich gegen Vorlage des Ausweises können die Wifi-Karten erworben werden. Zudem muss ein Formular ausgefüllt werden. Als ich im September 2017 auf Kuba war, wurden zudem nur maximal drei Wifi-Karten pro Person herausgegeben. Wer also keine Zeit und Lust auf Anstehen hat, kauft die Karten für den doppelten Preis auf der Straße. Ein so lukratives wie verbotenes Geschäft. Die Polizei schlendert zwar in regelmäßigen Abständen durch den Park. Doch mein Eindruck: Das Dealen mit den Internet-Kärtchen scheint die Beamten nur wenig zu interessieren. Viel zu groß ist bei allen Bewohnern des sozialistischen Staates die Sehnsucht nach dauerhaftem und überall frei zugänglichem Internet. Sie wollen mit ihren Verwandten in der Ferne Whatsappen, Bilder und Videos bei Facebook veröffentlichen und all das im Internet machen können, was wir schon seit bald 20 Jahren tun. Ich könnte mir ein Leben ohne gar nicht mehr vorstellen. Die Kubaner erahnen langsam, wie es sein könnte.

Kommt bald mobiles Internet für alle in Kuba?

Umso verständlicher ist die landesweite Euphorie, dass Kubas Regierung nun endlich mobiles Internet direkt auf dem Handy für alle Bürger testet. Am Dienstag war es soweit. Ohne Vorankündigung öffnete Kuba das Internet. Für neun Stunden konnte jeder Bürger mit seinem Smartphone online surfen. Was vorher nicht möglich gewesen war, war plötzlich Realität: Kochvideos in der Küche gucken oder im Bett liegen und chatten.

Wie die "New York Times" berichtet, gibt es in dem sozialistisch regierten Staat mehr als vier Millionen internetfähige Mobilgeräte. Dass die Regierung nach der jahrelangen Blockade und der langsamen Öffnung nun den nächsten, entscheidenen Schritt gehen will, begründete Präsident Miguel Díaz-Canel im Juli wie folgt: "Wir müssen fähig sein, mehr Inhalte der Revolution online zu stellen." Viva La (Internet-)Revolution!

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.