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Desillusioniert im Klassenzimmer: Lehrerin klärt Kinder über Weihnachtsmann, Zahnfee und Co. auf – Unterrichtsverbot

Da dürften Tränen geflossen sein: In den USA hat eine Lehrerin Erstklässlern klar gemacht, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gibt. Auch mit anderen Mythen räumte sie auf und darf die Kinder nun nicht mehr unterrichten.

USA - Lehrerin - Weihnachtsmann - Zahnfee

Die Kinder wissen nun auch, dass es neben dem Weihnachtsmann auch keinen Osterhasen und keine Zahnfee gibt (Symbolbild)

Getty Images

Keine Frage: Es ist ein sensibles Thema, gerade in diesem Alter. Umso mehr dürften die Worte einer Lehrerin wie eine Bombe eingeschlagen sein. Wie mehrere US-Medien berichten, holte die Vertretungskraft die Erstklässler einer Grundschule im Staat New Jersey auf den harten Boden der Tatsachen, indem sie die Kinder darüber aufklärte, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gibt. Damit aber noch nicht genug: Die Pädagogin erklärte den jungen Schülern zudem, dass es neben "Santa Claus" auch keinen Osterhasen, keine Zahnfee, keine Weihnachtselfen und auch keine Glück spendenden Wichtel gibt. Bums! 

Für die Lehrerin hatte die Aufklärungskampagne indes Konsequenzen: Sie darf künftig nicht mehr an der Schule unterrichten.

Kein Weihnachtsmann? Eltern versuchen Schaden zu begrenzen

"Als vierfacher Vater ist mir wirklich bewusst, wie heikel diese Ankündigung ist", sagte Schulleiter Michael Raj der Webseite "NJ.com" zufolge. Auch Schulbezirksleiterin Rene Rovtar zeigte sich "besorgt und entmutigt". "Das kindliche Staunen im Zusammenhang mit den Feiertagen und Traditionen liegt mir persönlich besonders am Herzen", teilte Rovtar demnach mit. Viele Eltern hätten anschließend versucht, den Schaden zu Hause zu begrenzen, sagte eine Mutter.

Die Lehrerin dürfe in dem Schulbezirk, wo sie seit mehreren Jahren im Einsatz war, künftig nicht mehr unterrichten, berichtete "NJ.com".

mod / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(