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Meinung

Offener Brief in Studentenzeitung: Mutter will Söhne vor Frauen in Leggings "beschützen" – aber warum?

Über Mode lässt sich bekanntlich streiten, aber was eine vierfache Mutter aus den USA in einer Studentenzeitung zu sagen hatte, geht dann doch ein paar Schritte zu weit, findet unsere Autorin.

Frau in Leggings

Streitpunkt: Leggings

Getty Images

Wenn eines mit absoluter Sicherheit wahr ist, dann, dass wir, was Mode angeht, alle sehr unterschiedliche Ansichten haben. Manche Menschen lieben Sneaker, andere würden nicht einmal für viel Geld ihre Stilettos ausziehen. Manche Outfits könnten schriller und aufregender nicht sein, andere sind vor allem auf Funktion ausgelegt. Ich habe früher Gürtel als Haarband getragen – kurzum: Jeder findet etwas anderes schön.

Und auch beim Thema Beinkleid teilen sich die Meinungen: Seit einigen Jahren gilt es als Trend, die Jeans im Schrank zu lassen und sich stattdessen in die viel bequemere Leggings zu werfen. Während die früher als sockenlose Alternative zur Strumpfhose galt, hat sie sich also inzwischen zu einem eigenständigen Kleidungsstück gemausert.

Das kann man so oder so finden. Für mich persönlich ist es zum Beispiel auch nichts. Ja, Leggings sind bestimmt bequemer als Jeans, aber es sieht auch immer ein bisschen aus, als habe man vergessen, sich einen Rock anzuziehen. Schlussendlich muss aber jeder für sich entscheiden, wie er oder sie sich am wohlsten fühlt. Meine Gürtelhaare fanden mit Sicherheit auch nicht alle so cool wie ich.

"Ich bin eine katholische Mutter mit einem Problem, welches nur Frauen lösen können"

Doch Maryann White, eine vierfache Mutter aus den USA, scheint das noch ein bisschen enger zu sehen. So eng, um genau zu sein, dass sie einen Brief an das Studentenmagazin der US-Universitäten St. Mary's und Notre Dame im Bundesstaat Indiana schrieb – mit der Bitte um Veröffentlichung.

Darin schreibt sie, sie habe lange überlegt, ob sie diese Worte schreiben solle, habe insgeheim gehofft, die Mode würde sich wieder verändern und ihren Brief somit unnötig machen, aber das sei nicht passiert. "Ich will niemanden beleidigen oder irgendjemandem seine Rechte absprechen. Ich bin nur eine katholische Mutter mit vier Söhnen und einem Problem, welches nur Frauen lösen können: Leggings." Was ihr Glaube jetzt mit den Leggings zu tun hat, sei mal dahingestellt.

Die Wandlung der Leggings zum Hosenersatz habe sie überrascht: "Letzten Herbst tauchten sie auf einmal auf meinem Radar auf. Ich war mit meiner Familie bei der Messe. Vor uns stand eine Gruppe junger Frauen, die alle sehr enge Leggings und kurze Oberteile trugen." Einige der Mädchen hätten ausgesehen, als wäre das Beinkleid "aufgemalt" gewesen.

In einer Welt, in der Frauen in vielen Filmen und Videospielen noch immer sehr einseitig dargestellt würden, sei es schwierig für katholische Mütter, ihren Söhnen beizubringen, "dass alle Frauen auch jemandes Tochter oder Schwester sind und dass Frauen – genau wie alle anderen Menschen – mit Respekt behandelt werden sollten". 

Leggings mögen nicht schön sein, aber sie sind auch kein Grund zur Panik

Sie habe sich für die jungen Frauen in der Kirche geschämt: "Ich dachte an all die Männer um uns herum, die sich dem Anblick der Hinterteile der Frauen nicht entziehen konnten. Meine Söhne würden eine Frau in meinem Beisein niemals angeiern – und hinter meinem Rücken auch nicht. Sie starrten nicht und sie kommentierten es hinterher nicht. Aber ich konnte nicht anders als diese quasi nackten Hintern zu sehen. Ich wollte sie nicht sehen, aber sie waren unausweichlich. Wie viel schwerer es für junge Männer sein muss, sie zu ignorieren."

Leggings seien vielleicht bequem, aber das sei Nacktsein auch und das würde man schließlich auch nicht in der Öffentlichkeit machen. Sie sei angefressen wegen der unflätigen Typen, die den Mädchen eklige Blicke zuwerfen würden und wegen der netten Jungen, die alles tun würden, um bloß nicht hinzuschauen. "Und wegen der katholischen Mütter, die eine Decke finden wollen, um euch zu bedecken und zu beschützen – und Schals, um sie über die Augen ihrer Söhne zu binden und sie dadurch zu vor euch zu schützen."

Liebe Maryann, ich würde jetzt mal ganz dreist feststellen wollen, dass das Problem nicht bei den Damen in den Leggings liegt – wie gesagt, rein modisch gesprochen sind wir uns da sehr einig –, sondern in der Tatsache, dass Sie versuchen, ein allgemeines Problem, nämlich das der Reduzierung der Frau auf ihr Äußeres, auf Kleidungsstücke und die Frau zurückzuführen. Ein Hintern springt niemandem ins Gesicht, ganz egal ob er in eine Leggings oder eine weite Jeans gehüllt ist. Es ehrt Sie, dass Sie Ihren Söhnen beibringen möchten, Frauen ins Gesicht zu schauen – aber all das bringt rein überhaupt gar nichts, wenn Sie die Schuld an der "Unflätigkeit" mancher Männer immer noch bei Frauen suchen.

Und wissen Sie was? Vielleicht finden die Frauen es ja auch gar nicht schlimm, wenn ihnen auf den Hintern geschaut wird. Vielleicht finden sie auch, dass ihr Hintern in der Leggings gut aussieht. Das heißt aber nicht, dass sie NUR als ein Stück Pobacke gesehen werden wollen, oder dass sie gerne möchten, dass irgendwelche unflätigen Typen sie anfassen. Und vor allem heißt es nicht, dass Ihre Kinder vor ihnen beschützt werden müssen, wie vor ein paar tollwütigen Hunden.

Ein junger Mann mit blauer Wollmütze und weiß-rot kariertem Hemd geht vor einer Bretterwand entlang
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.