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Neues "Dressgate": Trägt diese Frau eine Hose oder nicht?

Noch ist nicht geklärt, ob "The Dress" nun schwarz-blau oder weiß-gold war, schon sorgt ein anderes Kleidungsstück im Netz für helle Aufregung - und zwar die Hose dieser Frau. Ist sie da oder nicht?

Eine Frau steht an einer Hotelrezeption und lehnt entspannt am Tresen. Sie trägt ein dunkelblaues T-Shirt. Neben ihr steht ein kleiner Koffer. Eine alltägliche Situation - bis man sich die Beine der Frau ansieht. Plötzlich scheint die Dame halbnackt zu sein und dem Betrachter ihren entblößten Hintern zu präsentieren. 

Ein Schnappschuss der bizarr anmutenden Situation spaltet nun die Internetgemeinde. Hat die Frau wirklich keine Hose an? Die einen sind überzeugt: Ja! Die anderen trauen ihr so viel Offenherzigkeit nicht zu. Es könne sich doch nur um eine beige Leggings handeln.

Das Foto wurde auf der Facebook-Seite "Passenger Shaming" geteilt. Normalerweise widmet sich die Plattform der Aufgabe, freche, unverschämte und respektlose Fluggäste an den digitalen Pranger zu stellen. Doch eine halbnackte Frau an der Hotelrezeption kann in ihrer Schamlosigkeit wohl mit jedem Rüpel-Passagier mithalten, dachten sich offenbar die Betreiber. 

Caption this...Passenger Shaming

Posted by Passenger Shaming on Dienstag, 8. Dezember 2015

Leggings-Theorie

Nun rätseln die Facebook-User, ob die Dame tatsächlich in solch einem luftigen Aufzug durch die Hotel-Lobby spazierte. "Die Frau trägt nur unvorteilhafte beige Leggings", schreiben viele Kommentatoren. "Das sind Leggings. Man kann sie über den Knöcheln erkennen. Nur die Farbe ist wirklich nicht vorteilhaft", so eine Nutzerin. Andere meinen an den Köcheln Farbunterschiede erkennen zu können, was auf eine Beinbekleidung hindeuten würde. Viele User posten Bilder, die ähnliche modische Missgeschicke dokumentieren. 

Eine Frau in einer hautfarbener Leggings in einem Supermarkt. Ob die Frau an der Hotelrezeption dasselbe Schicksal ereilt hat?

Eine Frau in einer hautfarbener Leggings in einem Supermarkt. Ob die Frau an der Hotelrezeption dasselbe Schicksal ereilt hat?

Nackt-Theorie

Doch die Leggings-Gegner halten dagegen: Die Frau trage nicht nur keine Hose, sondern auch keine Schuhe. Außerdem könne man Haare an den Beinen der Frau erkennen, oder sogar Schamhaare. Eine Nutzerin sieht daher nur eine einzige Möglichkeit, diese widersprüchlichen Beobachtungen miteinander in Einklang zu bringen. Eine Leggings mit Haaren!

"Das ist die einzige logische Erklärung"

"Das ist die einzige logische Erklärung"

Doch es gibt noch eine dritte Theorie zur Erklärung des kuriosen Schnappschusses: Photoshop. Einige Nutzer wollen Anzeichen einer Manipulation erkannt haben. So würde der Fuß unter dem Geländer nicht zu dem restlichen Bein passen. Andere wollen einfach nicht an so viel Schamlosigkeit glauben.

ivi
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.