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Kommunalpolitik: Strafanzeige wegen Rapsong: Mannheimer Stadtrat provoziert mit "Disstrack“

Julien Ferrat ist Politiker und Gangsta-Rapper. Mit Provokation und Stabreimen will er auf gesellschaftliche Probleme hinweisen. Nun droht ihm Ärger.

Stadtrat Ferrat vor dem Rathaus

In seinem Video "Disstrack gegen Peter Kurz" teilt der Kommunalpolitiker Julien Ferrat gegen den Mannheimer Oberbürgermeister aus. Dieser hat nun Strafanzeige erstattet.

"Das ist der Disstrack gegen Peter Kurz, auf seine Meinung geb' ich 'nen feuchten Furz." So lautet die Hookline von Julien Ferrats "Disstrack" – die Textzeile also, die den Wiedererkennungswert des Stückes ausmachen soll. Sie ist eine der Textzeilen, die den jungen Stadtrat jetzt vor Gericht bringen könnten. Denn der Bürgermeister von Mannheim, Peter Kurz, und die Stadträtin Heidrun Kämper, die ebenfalls im Text des Rapsongs vorkommt, haben vor einigen Monaten Strafanzeige gegen Julien Ferrat gestellt. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Mannheim wegen des Verdachts der Beleidigung und der üblen Nachrede. Was ist da los im beschaulichen Mannheim, dass sich plötzlich der Bürgermeister und ein Stadtrat so bekriegen?

Es ist nicht das erste Video des 27-jährigen Lokalpolitikers, das Aufmerksamkeit erregt. Ferrat rappt über Kriminalität, über die Sexsteuer, über Mannheimer Politik. "Meine Videos richten sich insbesondere an diejenigen, die über die herkömmlichen Mittel der Politik nicht erreicht werden“, sagt er auf Nachfrage von NEON. So könne man eine neue Zielgruppe erschließen.

Pure Provokation

Seine Devise: Hip Hop muss wieder an die Wurzeln zurück und gesellschaftskritische Themen aufgreifen, wie er auf seiner Homepage schreibt. Dazu rappt er Zeilen wie: "Ich bin Mannheimer Stadtrat und bang die bitches jede Nacht hart." Den dazugehörigen Song "Mannheimer Ghetto", über die Gefahren auf Baden-Württembergs Pflaster, gibt es nur noch in einer Remix-Version. Gegen die ursprüngliche Fassung sprach der Stadtrat eine Rüge aus. Ferrat testet gern seine Grenzen aus, er setzt wie im Gangsta-Rap üblich auf pure Provokation. Für sein Video über Abtreibung erntete der Politiker einen Shitstorm, nachdem er dort mit harten Worten anprangerte, Frauen würden die Entscheidung zu leichtfertig und aus egoistischen Gründen treffen. Dazu zeigte das Video im Bild den medizinischen Vorgang einer Abtreibung.

Seine Zielgruppe will der Kommunalpolitiker also vor allem mit Provokation und vulgären Stabreimen erreichen. Das Musik-Portal Noizz.de verfolgt schon seit Beginn diese "Rapper-Karriere". Das dortige Fazit: "Julien Ferrat möchte gerne mit Gangster-Image die Seele des Hip-Hop verkörpern und soziale Missstände anprangern. Er möchte mit seiner Kunst, dem harten Rap, ernst genommen werden." Doch sein größtes Problem sei: "Die Texte sind nicht gut, das Timing ist nicht gut, die Stimme ist nicht gut". Harter Diss.

Diss dank politischen Dissens 

Zwischenzeitlich versuchte Ferrat, auch ohne Worte auf sich aufmerksam zu machen: Um auf die Beratungen zum Etat der Stadt Mannheim hinzuweisen, ließ er sich nackt fotografieren; ein Schild mit der Aufschrift "Nein zum Haushalt“ verdeckte das Nötigste. Nun der gerappte Rundumschlag gegen den Oberbürgermeister. "Zwischen Oberbürgermeister Peter Kurz und mir besteht schon seit Längerem politischer Dissens. So wollte er beispielsweise eine Vergnügungssteuer sexueller Art einführen, was ich im Rapvideo 'Rathaus, Nutten, Gang Bang' thematisiert habe. Stadträtin Heidrun Kämper hatte mir im Zuge der Rüge für das Rapvideo 'Mannheimer Ghetto' einen verzögerten Reifeprozess vorgeworfen", sagt Ferrat.

Um das Gegenteil zu beweisen, steht "Stadtrat Ferrat" im neuen Video mit grauem Kapuzen-Pulli vor dem Briefkasten des Mannheimer Rathauses und rappt mit tiefer Stimme: "Peter Kurz, Du bist wie Malu Dreyer, denn ihr beide habt keine Eier. Du machst Politik für Analfetischisten. Alles für den Arsch, dass müsstest Du doch wissen. Du kannst mich gerne am Arsch lecken. Ich glaub‘, dass würde Dir sogar schmecken." Über Kämper sagt er: "Ich war schon immer ein Kämpfer und scheiß auf Leute wie Heidrun Kämper". Am Ende lädt er den Bürgermeister noch zum gesitteten Austausch im Café ein: "Peter Kurz, komm ins Café, wetten, du sagst jetzt nee?" 

Politisch flexibel

Das Video erschien schon im Juli auf Julien Ferrats Facebookpage, die er, zusammen mit seiner Homepage, immer mit neuen Informationen bespielt. Wie eine Sprecherin des Oberbürgermeisters gegenüber NEON bestätigte, reichte Peter Kurz im Oktober Strafanzeige ein. Heidrun Kämper erklärte auf Nachfrage der Regionalzeitung Mannheimer Morgen, sie habe mit rechtlichen Schritten lange gezögert, weil sie Ferrat keine Aufmerksamkeit verschaffen wollte. Ein Aspekt, der sich durchaus nachvollziehen lässt.

Aber wer ist dieser junge Stadtrat, der gern provoziert? Politisch ist Ferrat wie seine Songs: auf Konfrontation aus und thematisch flexibel. Er ist gegen das vermeintlich teure Nationaltheater, für Sexarbeit, gegen Abtreibung. Dazwischen gibt es harten Diss und ein bisschen Ghetto. Seit mehr als zehn Jahren ist der 27-Jährige politisch aktiv, seit 2014 sitzt er im Mannheimer Gemeinderat. Ursprünglich über die freie Liste der Partei Die Linke in den Stadtrat gewählt, vertrat er zeitweise die Familien-Partei, ehe er die MVP gründete. "Die Mannheimer Volkspartei (MVP) richtet sich ideologiefrei an alle Bevölkerungsschichten. Politisch kann man uns als Anti-Establishment-Partei oder 'catch all'-Protestpartei einordnen“, sagt der Familienvater.

Im Namen der künstlerischen Freiheit

Es ist nicht das erste Mal, dass Julien Ferrat mit dem Gesetz in Konflikt kommt. Nach Recherchen des Rheinneckarblogs lag im Jahr 2014 schon eine Strafanzeige gegen ihn vor, die aber nach Angaben der Mannheimer Staatsanwaltschaft gegen eine Zahlung eingestellt wurde. Grund war seine Wahl in das Studierendenparlament der Universität Mannheim. Dort erhielt Ferrat einen Sitz für die Linke.SDS. Es musste jedoch neu gewählt werden, da einige Kandidaten und Unterstützer nicht selbst unterschrieben hatten, sondern Unterschriften gefälscht worden waren. Laut Angabe der Autoren des Blogs wurden diese Vorgänge nie aufgeklärt und Ferrat nahegelegt, die Partei zu verlassen. 2014 erhielt er dennoch über die Liste der Linken bei der Kommunalwahl einen Platz im Gemeinderat.

Eine Strafanzeige oder gar den Verlust seines Mandates als Stadtrat aufgrund der aktuellen Vorwürfe fürchtet Ferrat nach eigener Aussage nicht: "Ein Mandatsverlust tritt erst ab einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr wegen eines Verbrechens ein. Üble Nachrede stellt kein Verbrechen, sondern ein Vergehen dar. Insofern ist ein Mandatsverlust deswegen rechtlich nicht möglich“. Außerdem sei sein Text von der freien Meinungsäußerung gedeckt. Auf die Frage, ob schon ein neues Projekt in Planung sei, antwortet er: "Lassen Sie sich überraschen“.

Instagram-Post von Bow Wow mit seinem angeblichen Privatjet
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.