Airbnb sieht sich in immer mehr seiner wichtigen Märkte mit zunehmend strengeren Auflagen für Kurzzeitvermietungen konfrontiert. Im Dezember hatte Spanien wegen mehr als 65.000 vorschriftswidriger Angebote eine Geldstrafe in Höhe von 65 Millionen Euro gegen das Unternehmen verhängt. Barcelona beschloss zudem, Tausende Vermietungslizenzen nach deren Ablauf im Jahr 2028 nicht zu verlängern. In New York sind seit 2023 fast alle privaten Kurzzeitvermietungen verboten und auch Paris geht seit diesem Jahr härter gegen illegale Vermietungsangebote vor.
Die aktualisierte App bietet bereits in mehr als 25 US-Städten Lebensmittellieferungen über Instacart an. Außerdem lassen sich in mehr als 160 Städten weltweit Transfers zu Flughäfen und Bahnhöfen sowie Gepäckaufbewahrungsdienste buchen. Die Plattform wird auch Mietwagen anbieten - mit welchen Anbietern Airbnb dabei zusammenarbeiten wird, gab das Unternehmen noch nicht bekannt.