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Kreuze für in Afghanistan getötete britische Soldaten

Scharfer Widerspruch nach Trump-Äußerungen zu Afghanistan-Engagement der Verbündeten

"Inakzeptabel", "beleidigend": US-Präsident Donald Trump hat mit seinen Äußerungen zum Engagement von Nato-Truppen in Afghanistan scharfen Widerspruch bei den Verbündeten ausgelöst. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) verteidigte die gefallenen Bundeswehr-Soldaten in der "Welt am Sonntag" als "Helden", Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) verwies darauf, dass die Bundeswehr für die Unterstützung der US-Verbündeten mit 59 getöteten Soldaten "einen hohen Preis bezahlt" habe. Nach deutlicher Kritik auch aus London hob Trump die Rolle der britischen Soldaten in Afghanistan hervor.
Britische Polizisten nach einem Messerangriff in Huntington

Regierung in London kündigt Einrichtung von "britischem FBI" an

In Großbritannien hat die Regierung die Einrichtung einer Polizeibehörde nach dem Vorbild der US-Bundespolizei FBI angekündigt. Wie Innenministerin Shabana Mahmood am Samstagabend erklärte, soll der neue, für alle Landesteile des Königreichs zuständige nationale Polizeidienst (National Police Service, NPS) "mit erstklassigen Fachkräften und modernster Technologie ausgestattet" sein. Ziel sei es, "gefährliche Kriminelle aufzuspüren und zu ergreifen".