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Interview nach Trump-Wahlsieg Michelle als Präsidentin? Das sagt Barack Obama zu einer möglichen Kandidatur

Barack Obama ist laut Umfragen deutlich unbeliebter als seine Frau Michelle
Barack Obama ist laut Umfragen deutlich unbeliebter als seine Frau Michelle
© Manuel Balce Ceneta/Picture Alliance
Der amtierende US-Präsident Barack Obama hat eine Kandidatur seiner Frau ausgeschlossen. In seinen Augen sei sie zu sensibel für das Amt. Demnach werden die Obamas nicht in das Weiße Haus zurückkehren.

Michelle Obama wird nicht als US-Präsidentin kandidieren. In einem Interview mit dem Magazin "Rolling Stone" schloss der scheidende US-Präsident Barack Obama eine Bewerbung seiner Frau für das höchste Staatsamt klar aus. Er gab das Interview am Tag nach dem Bekanntwerden des Siegs des republikanischen Kandidaten Donald Trump bei der aktuellen Präsidentschaftswahl.

Barack Obama voll des Lobes für seine Frau

Barack Obama lobte seine Frau in den höchsten Tönen. "Sie ist die begabteste Person, die ich kenne." Michelle Obama löse bei der amerikanischen Bevölkerung eine "unglaubliche Resonanz" aus. Aber er müsse doch "im Scherz" hinzufügen, dass "sie zu sensibel ist, um in der Politik zu sein".

Der scheidende Präsident und die scheidende First Lady unterstützten im Präsidentschaftswahlkampf der vergangenen Monate die ehemalige First Lady Hillary Clinton, die versuchte, in die Fußstapfen ihres Mannes Bill Clinton im höchsten Staatsamt zu treten. Bill Clinton war von 1993 bis 2001 Präsident. Hillary Clinton unterlag dem Republikaner Trump.

Michelle Obama ist unglaublich beliebt

Michelle Obama wird beim Verlassen des Weißen Hauses 53 Jahre alt sein. Sie verzeichnet traumhafte Beliebtheitswerte, die weit über denen ihres Mannes liegen. In einer kürzlich veröffentlichten Gallup-Umfrage kam sie auf eine Zustimmungsrate von 79 Prozent.

fri AFP

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