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Ein Toter bei Grubenunglück in Salzbergwerk bei Hannover

Bei einem Grubenunglück in rund 1200 Metern Tiefe ist ein Arbeiter in einem Salzbergwerk im niedersächsischen Wunstorf durch giftiges Gas getötet worden.

Bei einem Grubenunglück in rund 1200 Metern Tiefe ist ein Arbeiter in einem Salzbergwerk im niedersächsischen Wunstorf durch giftiges Gas getötet worden. Drei Bergleute seien verletzt worden, teilten die Polizei und das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Hannover mit. Der Unfall ereignete sich, als bei Bohrarbeiten unerwartet Schwefelwasserstoff aus dem Gestein austrat.

23 weitere Bergleute der Grube Sigmundshall wurden nach dem Unglück vom späten Mittwochabend vorsorglich in Krankenhäuser eingeliefert. Sie blieben den Behörden zufolge aber unverletzt. Unmittelbar nach dem Gasaustritt übernahmen Experten des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie die Ermittlungen.

Nach ersten Erkenntnissen des Landesamts trafen die Arbeiter überraschend auf eine mit Schwefelwasserstoff gefüllte Gasblase. Der Stoff ist stark giftig, brennbar und bildet mit Sauerstoff explosionsfähige Gemische. Es kommt in der Natur häufiger vor, etwa in Erdöl- und Kohlelagerstätten sowie in Salz- und Kalksteinschichten. Eine Gefahr für die Bevölkerung in der Nähe der Grube habe nicht bestanden, teilte das Amt mit. Das hätten Messungen am Abluftschacht ergeben.

In dem Bergwerk rund 25 Kilometer nordwestlich von Hannover baut der international tätige Konzern K+S bis in eine Tiefe von bis zu 1400 Metern sogenannte Kalisalze ab. Nach Angaben des Unternehmens ist es das letzte derartige Bergwerk in Niedersachsen. Die dort geförderten kalium- und magnesiumhaltige Salze dienen unter anderem als Dünger in der Landwirtschaft. In der 1898 eröffneten Salzgrube sind aktuell rund 770 Mitarbeiter beschäftigt.

Der K+S-Konzern mit Sitz in Kassel ist mit einer Jahresproduktionskapazität von etwa 30 Millionen Tonnen Salz nach eigenen Angaben der größte Anbieter weltweit. Das Salz wird vor allem als Dünger verkauft. Die Unternehmensgruppe besitzt auch Bergwerke in Süd- und Nordamerika. Weltweit beschäftigt sie mehr als 14.000 Menschen.

AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(