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Grüne streben rasche Klarheit über Spitzenkandidatur an

Im Streit um die Spitzenkandidatur der Grünen bei der Bundestagswahl 2013 will die Parteiführung nun rasch das Verfahren klären.

Im Streit um die Spitzenkandidatur der Grünen bei der Bundestagswahl 2013 will die Parteiführung nun rasch das Verfahren klären. Einen Vorschlag zur Vorgehensweise will der Bundesvorstand auf der Sitzung des Parteirates am kommenden Montag vorlegen, wie Parteichef Cem Özdemir nach einem Treffen des Bundesvorstandes mit den Länderchefs der Grünen in Berlin sagte. Bei dem Treffen wurde auch die Möglichkeit beraten, über die Spitzenkandidatur in einer Urwahl zu entscheiden.

Bei den Grünen ist eine heftige Debatte über die Spitzenkandidatur im kommenden Jahr entbrannt, seit Parteichefin Claudia Roth ihre Bewerbung für diesen Posten angekündigt hatte. Roth sprach sich dabei auch für eine Urwahl aus. Bei der Sitzung von Bundesvorstand und Länderchefs wurden nach Özdemirs Angaben Argumente für oder gegen eine Urabstimmung ins Feld geführt. Eine Entscheidung fiel demnach aber noch nicht.

Grünen-Parlamentsgeschäftsführer Volker Beck zeigte sich offen für eine Urwahl zur Spitzenkandidatur. "Es gibt keinen Grund, sich vor der Parteibasis zu fürchten", sagte er zu Handelsblatt Online. Jetzt müsse der Bundesvorstand den Gremien ein Verfahren vorschlagen, das breit getragen werde. Sympathie zeigte Beck auch für Roths Anliegen, eine männliche Einzelspitze im Bundestagswahlkampf wegen der Frauenquote zu vermeiden. "Die Quote ist ein Erfolgsmodell grüner Politik", sagte Beck. "Sie wird auch für die Aufstellung bei der Bundestagswahl eine wichtige Rolle spielen."

Hingegen hatte der Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin zurückhaltend auf Roths Ankündigung reagiert. Neben einer Doppelspitze, wie es sie bereits bei der Wahl von 2009 mit Trittin und der Ko-Vorsitzenden Renate Künast gegeben hatte, wird bei den Grünen auch ein Einzelkandidat für 2013 diskutiert. In diesem Fall wäre Trittin derzeit aussichtsreichster Bewerber.

AFP / Nicht verwenden (war ahefpejournaleins
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(