Emmanuel Macron

Artikel zu: Emmanuel Macron

Französische UN-Soldaten im Süden des Libanon

Französischer Blauhelmsoldat im Süden des Libanon getötet - Macron beschuldigt Hisbollah

Frankreich hat die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz für den Tod eines französischen Blauhelmsoldaten im Süden des Libanon verantwortlich gemacht. Es deute alles darauf hin, dass die Hisbollah "für diesen Angriff verantwortlich ist", erklärte Präsident Emmanuel Macron am Samstag im Onlinedienst X. Die libanesische Regierung verurteilte den Angriff und kündigte an, "die Angreifer zur Verantwortung zu ziehen". Die Hisbollah wies jegliche Verantwortung von sich und kritisierte die mit Israel vereinbarte Waffenruhe.
Nathalie Baye im Jahr 2016

Französischer Filmstar Nathalie Baye mit 77 Jahren gestorben

In ihrer über 50-jährigen Karriere spielte sie in fast hundert Filmen mit, nun ist die französische Film-Ikone Nathalie Baye gestorben. Wie ihre Angehörigen am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mitteilten, starb die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin am Freitagabend in ihrer Pariser Wohnung im Alter von 77 Jahren. Die Schauspielerin litt demnach an einer Demenz-Erkrankung.
Hormus-Konferenz in Paris

Merz bei Hormus-Konferenz in Paris - Einsatz erst nach Ende der Kampfhandlungen

Über einen internationalen Einsatz zur Sicherung der für den Ölhandel immens wichtigen Straße von Hormus haben am Freitag etwa 30 Staats- und Regierungschefs beraten, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfing Merz sowie den britischen Regierungschef Keir Starmer und die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni am Nachmittag in Paris. Die übrigen Teilnehmer, die insgesamt 50 Staaten und Organisationen vertraten, wurden per Video zugeschaltet.
Emmanuel Macron in Beirut

Macron besorgt über mögliche Verstöße gegen Waffenruhe im Libanon

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich angesichts möglicher Verstöße gegen die Waffenruhe im Libanon besorgt gezeigt. "Ich fordere Sicherheit für die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten der Grenze zwischen dem Libanon und Israel", schrieb Macron am Freitag im Onlinedienst X. Er unterstütze voll und ganz die von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe. "Aber ich erkläre zugleich meine Sorge, dass diese bereits jetzt durch die Fortsetzung militärischer Operationen geschwächt werden könnte", fügte er hinzu.