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Mindestens 15 Tote bei neuen Beben in Norditalien

Im Norden Italiens kommt die Erde nicht zur Ruhe: Nur neun Tagen nach einem tödlichen Erdbeben sind bei neuen schweren Erdstößen in der Region Emilia-Romagna mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen.

Im Norden Italiens kommt die Erde nicht zur Ruhe: Nur neun Tagen nach einem tödlichen Erdbeben sind bei neuen schweren Erdstößen in der Region Emilia-Romagna mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens vier Menschen werden nach Angaben des Zivilschutzes noch vermisst.Zahlreiche beim ersten Beben am 20. Mai beschädigte historische Gebäude und Wohnhäuser stürzten ein, Menschen flüchteten in Panik ins Freie.

Ein erster Erdstoß der Stärke 5,8 erschütterte am Morgen die Gegend um Modena und war im gesamten Norden Italiens von Südtirol bis in die Toskana zu spüren. Tausende Menschen rannten in Panik auf die Straße. Gegen Mittag gab es dann eine Serie von drei schweren Nachbeben mit einer Stärke von über 5,0.

"Die Lage ist sehr ernst, wir haben zahlreiche Verletzte", sagte der Bürgermeister des Ortes Concordia, Carlo Marchini, dem Nachrichtensender Sky TG24. "Alles ist eingestürzt, es herrscht Chaos, in der gesamten Stadt sind Gebäude zusammengefallen", berichtete ein Feuerwehrmann dem "Corriere della Sera".

Historische Kapellen und Kirchen sowie Gebäude, die bereits beim ersten Beben in der Region neun Tage zuvor beschädigt worden waren, stürzten vollständig ein. Auch der berühmte Palazzo Ducale in Mantua mit seinen bedeutenden Fresken und mehrere Kirchen in der Stadt wurden beschädigt.

"Letzte Nacht war die erste, die wir seit dem ersten Erdbeben wieder zu Hause verbracht haben. Und dann kam das nächste Beben", sagte ein Bewohner der Stadt Sant'Agostino dem Sender Sky TG24. "Alles wackelt, wir sind auf die Straße gerannt. Die Wege waren mit Leuten verstopft, die aus Angst vor einem Nachbeben aus dem Stadtzentrum geflohen sind", berichtete eine Reporterin des "Corriere della Sera" aus der Kleinstadt Cento.

Rund um Bologna wurde der Zugverkehr vorübergehend eingestellt. Im Erdbebengebiet wurden die Schulen vorsichtshalber bis Donnerstag geschlossen. Das Ferrari-Werk nahe Modena schickte seine 3000 Arbeiter nach Hause.

Polizei und Zivilschutzbehörden in ganz Norditalien wurden mit Anrufen verängstigter Bürger überschüttet, das Telefonsystem brach zeitweise zusammen. In Italien bebt seit Tagen immer wieder die Erde.

Der Präsident der Region Emilia-Romagna, Vasco Errani, versprach, die Bevölkerung der Unglücksregion werde "nicht im Stich gelassen". Regierungschef Mario Monti kündigte an, Rom werde alles in seiner Macht stehende tun, damit die für Italien wichtige Industrieregion im Norden des Landes "bald zu einem normalen Leben zurückkehren kann".

Das Beben vom 20. Mai in der Region um Ferrara hatte schwere Schäden an historischen Bauten und Kirchen angerichtet und Wohnhäuser und Fabriken zerstört. Tausende Menschen wurden obdachlos. Rund 7000 Menschen werden seither in Zeltlagern und Notunterkünften betreut. Italienischen Medien zufolge wurden bis Montag 417 Nachbeben gezählt.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(