Erdstoß

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Überwachungsbildschirm in Erdbebenwarte

Erneute Bebenserie in Sachsen: Stärkste Erdstöße seit mehreren Jahren gemessen

In Sachsen hat es erneut eine Serie von Erdbeben gegeben. Die Erdstöße im Vogtland im Südwesten des Bundeslands hätten am Donnerstag eine Stärke von mehr als drei auf der Richterskala erreicht und seien "deutlich spürbar" gewesen, teilte das sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie am Freitag in Dresden mit. Schäden seien aber nicht zu erwarten.
Tsunami-Warnung bei früherem Beben im Fernsehen

Bis zu 300.000 Tote befürchtet: Japan verstärkt Vorbereitungen auf "Mega-Beben"

Die Behörden befürchten fast 300.000 Todesopfer - jetzt hat Japan seine Vorbereitungen auf ein mögliches "Mega-Beben" nochmals verstärkt: Unter anderem soll der Bau von Deichen zum Schutz vor möglichen Tsunami-Wellen sowie von Evakuierungs-Notunterkünften beschleunigt werden. Derweil meldete die zuständige Behörde am Mittwoch, dass auf den abgelegenen Tokara-Inseln in den vergangenen elf Tagen mehr als 900 Beben registriert wurden - die Einwohner trauen sich nicht mehr zu schlafen.
Ins Freie geflüchtete Menschen in Bogotá

Schweres Erdbeben erschüttert Kolumbiens Hauptstadt Bogotá

Ein schweres Erdbeben hat am Sonntagmorgen die kolumbianische Hauptstadt Bogotá erschüttert. Gebäude schwankten, Sirenen heulten und Menschen rannten im Schlafanzug auf die Straßen, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Tote oder Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. Der US-Erdbebenwarte USGS zufolge hatte der Erdstoß die Stärke 6,3.