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Schweres Erdbeben vor Sumatras Küste: Tsunami-Warnung für Indischen Ozean ausgegeben

Vor der Küste Sumatras hat sich am Mittwoch ein sehr starkes Beben ereignet. Für den gesamten Indischen Ozean wurde eine Tsunami-Warnung ausgegeben.

Vor der Küste Sumatras hat es am Mittwoch ein sehr starkes Erdbeben gegeben. Die Erdstöße waren auch in Singapur, bis in Thailands Hauptstadt Bangkok, im Süden Indiens und in Sri Lanka zu spüren. Menschen rannten in Panik auf die Straßen. Die US-Erdbebenwarte USGS gab zunächst eine Stärke von 8,9 und dann von 8,7 an. Die Hongkonger Erdbebenwarte nennt mit 8,4 eine etwas niedrigere Zahl. Das Beben ereignete sich der USGS zufolge in einer Tiefe von 33 Kilometern im Indischen Ozean, etwa 370 Kilometer von Sinabang in Indonesien entfernt. Um 11.40 Uhr meldeten indonesische Behörden ein Nachbeben der Stärke 6,5 in der Provinz Aceh.

"Wir haben eine Tsunamiwarnung für Aceh, Nordsumatra und Westsumatra herausgegeben", sagte ein Sprecher der indonesischen Erdbebenwarte. Indiens Tsunamiwarnzentrum rechnet mit sechs Meter hohen Wellen entlang der Ostküste des Landes. Die Behörden in Sri Lanka riefen die Bewohner der Küsten auf, sich ins Landesinnere zurückzuziehen. Der Süden, der Nordosten und auch die Hauptstadt Colombo könnten von einem möglichen Tsunami getroffen werden. Auch für Thailands Ferieninsel Phuket wurde eine entsprechende Warnung ausgegeben. Kurz darauf rief die Katastrophenschutz-Behörde die Bewohner von sechs Küstenregionen auf, sich in höher gelegene Gebiete in Sicherheit zu bringen.

Das Tsunamiwarnzentrum rief alle Länder rund um den Indischen Ozean auf, nach Anzeichen eines Tsunamis Ausschau zu halten. "Es steht nicht fest, dass ein Tsunami ausgelöst wurde", heißt es in der Mitteilung. Aber Erdbeben dieser Stärke hätten das Potenzial, einen Tsunami mit großem Zerstörungspotenzial auszulösen.

Bleibt es bei der Einstufung 8,7 zählt das Erdbeben vor Sumatra zu den heftigsten, die weltweit je gemessen wurden. Das schwerste Beben seit 1900 (Stärke 9,5) forderte im Mai 1960 in Chile 1655 Tote. Das schwere Erdbeben vor der Ostküste Japans am 11. März 2009 hatte eine Stärke von 9,0. Das Beben mit dem verheerenden Tsunami Ende Dezember 2004 ebenfalls bei Sumatra hatte eine Stärke von 9,1 und ereignete sich in einer Tiefe von 30 Kilometern. Damals kamen 230.000 Menschen in 13 Ländern der Region ums Leben.

Indonesien - Erdbebengebiet am pazifischen "Feuerring"

Der "Ring aus Feuer" ist eine hufeisenförmige Zone entlang der Küsten des Pazifischen Ozeans, die häufig von Erdbeben und Vulkanausbrüchen heimgesucht wird. Entlang dieses Gürtels liegt etwa die Hälfte aller aktiven Vulkane. Dort schieben sich im Erdinnern auch verschiedene Erdplatten untereinander. Experten sprechen von Subduktion. Je nach Beschaffenheit der Plattenränder sind die dabei auftretenden Erschütterungen größer oder kleiner und lassen die Erde beben.

Eine der längsten Subduktionszonen weltweit ist mit rund 6000 Kilometern der Sundabogen von Neuguinea bis Sumatra, wo sich die Indo-Australische unter die Eurasische Platte schiebt. Indonesien liegt mit seinen Inseln direkt an oder unmittelbar auf dieser Abzweigung des Feuergürtels. Die Insel Sumatra wurde schon mehrfach von schweren Beben heimgesucht.

jwi/DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(