Hisbollah

Artikel zu: Hisbollah

Ausnahmesituation

Ausnahmesituation

Vor einem Zelt, das vorübergehend auf der Uferpromenade der libanesischen Hauptstadt Beirut aufgebaut wurde, gibt ein Mann, der durch Israels Angriffe auf die vom Iran unterstützte Hisbollah vertrieben wurde, einem Baby die Flasche.
Montage: Zwei Kinder vor einem geteilten Hintergrund: Links Zelte als Notunterkunft, rechts zerstörte Autos im Libanon

Offensive im Libanon Ihr Leben ist eine Flucht

Nabil Haydar ist mit seinen beiden Kindern im Libanon seit Jahren auf der Flucht. Immer weiter in den Norden treiben ihn die Angriffe Israels. Und das könnte erst der Anfang sein.
Unifil-Fahrzeug im Libanon

Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats nach Tod von Blauhelmsoldaten im Libanon

Nach dem Tod von drei indonesischen Blauhelmsoldaten im Südlibanon will der UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenkommen. Die Zusammenkunft des mächtigsten UN-Gremiums ist für Dienstag 16.00 Uhr angesetzt, wie aus Diplomatenkreisen verlautete. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz kündigte derweil einen Verbleib der israelischen Armee im Südlibanon über den aktuellen Militäreinsatz gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz hinaus an.
Der UN-Sicherheitsrat Anfang März

Tod von Blauhelmsoldaten im Libanon: UN-Sicherheitsrat kommt am Dienstag zusammen

Nach dem Tod von drei Blauhelmsoldaten der UN-Mission Unifil im Südlibanon in den vergangenen Tagen kommt der UN-Sicherheitsrat am Dienstag zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Die Sitzung werde um 10.00 Uhr (Ortszeit, 16.00 Uhr MESZ) beginnen, wie am Montag aus Diplomatenkreisen verlautete. Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot hatte zuvor erklärt, sein Land habe wegen der "äußerst schwerwiegenden Vorfälle" eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt.
Einsatzkräfte am Tatort in West Bloomfield

FBI: Angriff auf Synagoge nahe Detroit Mitte März war von Hisbollah "inspiriert"

Der Angriff auf eine Synagoge Mitte März in einem Vorort von Detroit im US-Bundesstaat Michigan war der US-Bundespolizei FBI zufolge von der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon "inspiriert". "Auf Grundlage der bislang gesammelten Beweise stufen wir diesen Angriff als einen von der Hisbollah inspirierten Terrorakt ein, der gezielt gegen die jüdische Gemeinde und den größten jüdischen Tempel in Michigan gerichtet war", sagte die leitende Sonderermittlerin der FBI-Dienststelle in Detroit, Jennifer Runyan, am Montag bei einer Pressekonferenz.