"Solche Aktionen können die öffentliche Meinung aufstacheln und zur Verbreitung von Gerüchten beitragen", hieß es in der Erklärung der Polizei. Ähnliche Maßnahmen gab es auch in anderen Golfstaaten. In Katar wurden bislang mehr als 300 Menschen festgenommen, die Bilder von iranischen Angriffen gemacht und "irreführende" Informationen weitergegeben haben sollen. Auch in Bahrain und Kuwait wurden ähnliche Maßnahmen ergriffen.
Die USA und Israel hatten Ende Februar mit Luftangriffen auf den Iran begonnen. Teheran reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel, auf US-Stützpunkte in der Region sowie auf mehrere Golfstaaten. Viele Attacken trafen die Vereinigten Arabischen Emirate. Erst am Dienstag hatten die emiratischen Behörden einen Todesfall in der Hauptstadt Abu Dhabi durch herabfallende Trümmerteile gemeldet.