"Das wackelige Fundament der immobilienwirtschaftlichen Erholung wird durch geopolitische Krisen und steigende Energiepreise erneut gebremst", sagte ZIA-Präsidentin Iris Schöberl dem "Handelsblatt". Wenn die Politik nicht entschlossen mit strukturellen Reformen dagegenhalte, drohe sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt dramatisch zu verschärfen - und das, während die Lage in den Metropolen bereits "extrem angespannt" sei.
Zwar verbesserte sich den Daten zufolge die Bewertung der aktuellen Geschäftslage im ersten Quartal leicht auf 14,5 Punkte, wie das "Handelsblatt" berichtete, allerdings trübten sich die Erwartungen deutlich ein und fielen auf 16,4 Punkte. Einziger Lichtblick bleibt der Büromarkt: Dort verbesserten sich sowohl die derzeitige Lage als auch die Erwartungen.