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Erziehung brutal: Schule schafft Prügelstrafe ab - gegen den Widerstand der Eltern

Hierzulande ist die Prügelstrafe in Schulen ein Relikt einer dunklen Vergangenheit. In den USA wird teils immer noch geprügelt - und die Eltern wollen, dass das so bleibt. Zumindest an einer Schule.

Für uns liegt die Prügelstrafe in ferner Vergangenheit. In den USA gibt es sie heute noch

Für uns liegt die Prügelstrafe in ferner Vergangenheit. In den USA gibt es sie heute noch

Getty Images

Mit dem Lineal auf die Finger, mit dem Stock auf den Po: Kinder in der Schule auch körperlich zu züchtigen war auch hierzulande lange normales Schulprogramm. Zum Glück ist diese Praxis seit Jahrzehnten verboten. Auch, weil viele Eltern ihre Kinder vor den Grausamkeiten schützen wollten. In den USA sieht das teilweise ganz anders aus. In einem Schulbezirk dort wurde nun die Prügelstrafe abgeschafft - obwohl die Eltern das Gegenteil wollten.

In vielen US-Bundesstaaten ist es immer noch erlaubt, den Kindern aus Erziehungsgründen Schmerzen zuzufügen. In North Carolina schaffte nun einer der beiden letzten Schuldistrikte die Strafe ab. Das Abstimmungsergebnis des von Eltern gewählten Schulrats von Robeson County fiel mit 6:5 Stimmen für die Abschaffung sehr eng aus, berichtet die Lokalzeitung "The Herald Sun". Die Stimmung der Eltern spiegelt es nicht wieder. Die waren einstimmig für die Züchtigungen.

Eltern wollen die Prügelstrafe

"Bei einem der letzten Treffen befragten wir die Eltern", erklärte der Leiter einer der beiden Schulen im Distrikt. "Einhundert wollten die Regeln nicht ändern und niemand stimmte dafür, die Schläge abzuschaffen". Die Schule teilt diese Meinung nicht. Es sei ihr Job, die Kinder zu unterrichten und Aufgabe der Eltern, sie zu disziplinieren, erklärte eine Sprecherin der Schule der Zeitung. "Wenn sie das tun, haben wir in der Schule keine Probleme."

Die Eltern sehen das teilweise anders. "Wir hatten diese Regeln für lange Zeit und ich denke, sie sollte bleiben", sagte ein Elternteil dem TV-Sender "News13". "Wenn die Lehrer die Kontrolle über die Kinder nicht haben, dann haben sie gar keine Kontrolle über den Klassenraum."

Strafe nicht nur Theorie

Tatsächlich handelt es sich bei der Prügelstrafe in der Schule nicht um eine theoretische Strafe. Im Robeson County waren nur Schläge auf den Po erlaubt. Insgesamt seien im Schuljahr 2016/2017 75 Mal Kinder auf diese Weise körperlich gezüchtigt worden, in den meisten Fällen männliche Schüler, so der Bericht. Die meisten Strafen habe es in der 4. Klasse gegeben, gefolgt von den 11. und 12. Klassen. Allerdings habe es in jedem Jahrgang mindestens einen Fall gegeben.

North Carolina überlässt es den Schulbezirken, ob und wie sie die Kinder körperlich züchtigen. Allerdings gelten Richtlinien. So darf ein Kind nicht vor seinen Mitschülern geprügelt werden, die Strafe darf nicht zu schmerzhaft ausfallen oder gar ernsthafte Verletzungen verursachen. Zudem muss die Strafe schriftlich vor den Eltern begründet werden. Eltern, deren Kinder nicht geprügelt werden sollen, können sie mit einem Formular davon freistellen. In Robeson County fällt diese Wahl nun weg. Zum Wohle der Kinder.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(