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Unterwegs: Links der Woche #171

Links, die uns diese Woche untergekommen sind und die wir für klickenswert halten, haben wir hier zusammengefasst.

Es ist nicht alles schlecht auf der Welt. Als Einstieg braucht es heute mal ein bisschen Hoffnung und Freude: 17 Bilder, die zeigen, dass es da draussen auch noch Gutes gibt.


Jetzt läuft das neue Schuljahr schon ein paar Wochen und die ersten Elternabende sind überstanden, Heftbestellungen gemacht und Schulbücher eingebunden. Doch die Kosten für die vielen Unterrichtsmaterialen müssen größtenteils von den Eltern selbst übernommen werden. Pia Ziefle schreibt darüber, warum das bei weitem nicht für alle Eltern so ohne weiteres finanziell zu stemmen ist.


Dabei gibt es eigentlich einiges an Förderungsmöglichkeiten, z.B. das Bildungs- und Teilhabepaket. Der Beitrag von Frontal21 zeigt aber, daß es oft an zu komplizierten Anträgen und schlechter Organisation scheitert.


Mittlerweile lernen knapp 40% aller Schüler in Deutschland in einer Ganztagsschule. D.h. sie werden bis in den späten Nachmittag hinein betreut. Die Ausgestaltung dieses Konzepts variiert jedoch je nach Bundesland. Laut einer neuen Studie der Bertelsmann-Studie sind die meisten Eltern von Ganztags-Schülern aber insgesamt zufrieden mit dem Modell.


Seit sie in die Schule geht, muss meine Tochter auch früh aufstehen. Das macht sie nicht so gerne. Im Gegensatz zu mir. Ich war schon immer Frühaufsteher und früher hätte ich damit in England sogar ein bisschen meinen Lebensunterhalt bestreiten können.


Diese Woche läuft der Film Bad Moms an. So eine Art Hangover mit Müttern, die aus ihrem, auf Perfektionsmus ausgelegten, Alltag ausbrechen und es mal so richtig krachen lassen. Ein paar Gedanken zur Rezeption des Films in Deutschland und was das über uns als (Eltern)gesellschaft aussagt.


Wer an einer längeren Partnerschaft interessiert ist, muss daran arbeiten. Von alleine läuft das nicht auf Dauer. Wie man das macht, muss jeder selbst entscheiden. Das Crowdfunding-Projekt Ich + Ich = Wir will ein Ausfüllbuch für Paare bieten, mit dessen Hilfe man alle wichtigen Fragen, Ziele und Probleme klärt.


Und gleich noch eine (selbstverständlich unbezahlte) Produktempfehlung. Kein Bandsalat und keine zerkratzen CDs mehr im Kinderzimmer. Die tonies sind bekannte Kinderfiguren und sie spielen ihre eigenen Geschichten ab.


Wie möchte man seinen Lebensabend verbringen? Herr Meier hat sich für das Phantasialand entschieden. Jeden Tag.


Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.