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Gürtelreiter84

Ich muss, wenn man dem Spezialisten glauben darf, an der Wärmedämmung an Aussenfassaden meines Hauses nacharbeiten. Welche Methoden und Materialien kommen hierfür in Frage? Ich bin ein Neuling auf diesem Gebiet.

Frage Nummer 16760

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Antworten (5)
Highspeed
Na klar, so wie die Aussieht. Hat Du Dir das mal genauer angesehen, so geht das wirklich nicht. Ist ja alles hinüber. Stell Dir mal vor, das wird noch schlimmer, wie soll das blos weiter gehen.
Tigologel
Es gbit verschiedene Möglichkeiten. Die gängigsten Methoden zur effektiven Wärmedämmung ist der Wärmedämmputz oder das Verlegen von Wärmedämmplatten. Doie Platten lassen sich relativ einfach selbst verlegen, das Verputzen iszt da nicht so einfach. Auf http://www.niedrigenergieforum.de/energielexikon/aussendaemmung/ findest du viele Info´s zum Thema.
Musca
rechnen wir es doch mal kurz durch: Fläche der Aussenfassade x ca. 70 - 100 €, je nach Material und Dämmstärke. Heizkostenersparnis maximal 40%, das ist schon optimistisch gerechnet. Nun nehmen wir die jährlichen Heizkosten, ziehen die 40% ab und stellen fest....hmmmm, die Sache rechnet sich vermutlich Anno Tobak, jedenfalls nicht in den nächsten 20 Jahren. Das ist natürlich nur verallgemeinert, bei einer denkbar schlechten Aussenfassade mag die Rechnung aufgehen.
Gast
Was genau haben die Experten denn gesagt? Eine Außendämmung ist auf jeden Fall eine ziemlich teure und aufwändige Angelegenheit und verändert natürlich auch das Aussehen des Hauses, was nicht in jedem Fall gewünscht ist. Zur Anwendung kommen oft Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS), die aus Mineralfaser- oder Hartschaumdämmplatten bestehen.
SimonSimon
Ein Wärmedämmverbundsystem kostet viel Geld. Pro Quadratmeter zahlt man da schon schnell mal 120 Euro. Günstiger geht es, wenn das Haus ein zweischaliges Mauerwerk hat. Dann kann man die Fassadendämmung nachträglich für nur ca. 20 Euro pro Quadratmeter einpusten lassen. Schau mal hier http://www.ecofibre.de/kerndaemmung/ Das kann man übrigens auch mit WDVS kombinieren. Der Vorteil bei der Kombination ist, dass die teueren Dämmplatten nicht so dick sein müssen und das spart wieder Geld.