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Islamkritik

Warum werden von der Islamforschung die Quellen aus den Schriften des Islam heraus berücksichtigt anstatt die Figur und Krankheit des Religionsstifters und zeitgenössische Kritiker primär als Quellen heranzuziehen ? Wenn die Menschheit einen religiösen Hochstapler und Anführer einer Räuberbande als Gesandten verehrt und seine Dichtung als göttliche Offenbarung betrachtet entstehen die seit über 1400 Jahren bekannten Gräuel und Verbrechen an der Menschheit. Wie kann eine "Religion" für sich Religionsfreiheit fordern die Andersgläubige diffamiert und verfolgt - entsprechend ihrer "heiligen" Schriften ?
Frage Nummer 3000269109

Antworten (14)
Walther
Das darfst Du hier nicht fragen, sonst giltst Du als rechte
Nazisau und wirst aufs Übelste beschimpft.
mantrid
Zunächst einmal ist es bisher niemanden gelungen, Einblick in die Patientenakte des Propheten zu nehmen. Damit sind Diagnosen reine Spekulation. Personen, zumal nach so langer Zeit objektiv zu bewerten, ist schlichtweg unmöglich. Was für den Einen ein heroischer Freiheietskämpfer, ist für den Anderen ein mörderischer Terrorist. Der ruhmreiche Feldherr kann auch als kriegslüsterner Despot gesehen weden, je nach Sichtweise. Das Problem jeder Religion ist, dass sie ausnahmslos die absolute Wahrheit für sich beanspruchen muss, da sie sonst keine Existenzberechtigung hat. Nicht-Anhänger der entsprechenden Religion sind damit ebenso ausnahmslos falsch davor. Aus diesem Absolutsheitsanspruch leitet sich ab, dass die Ungläubigen kein Teil der erleuchteten Gmeinschaft sind, also irgendwie unterbelichtet und damit minderwertig sein müssen. Je nach Religion und Kultur wird das dann unterschiedlich ausgelebt. Beonders interessant wird es, wenn sich innerhalb der Religion die Menschen wegen marginaler Unterschiede in die Haare kriegen. Bei den Juden sind da häufig die othtodoxen Juden involviert, bei den Christen haben sich schon Katholiken, Orthodoxe und Protestanten mit Begeisterung in eine "bessere Welt" gebracht und auch bei den Muslimen sprengen sich z.B. Sunniten und Schiiten mit großer Freude gegenseitig in die Luft. Das Beste ist, dass sich dabei alle darauf berufen, dass nur sie die Religion richtig auslegen und daraus die Lizenz zum Töten ableiten. Auf soviel menschenverachtende Dummheit hat der Islam aber kein Monopol.
PezzeyRaus
Warum werden von der Bibelforschung die Quellen aus den Schriften der Christen heraus berücksichtigt anstatt die Figur und Krankheit des Religionsstifters und zeitgenössische Kritiker primär als Quellen heranzuziehen ? Wenn die Menschheit einen religiösen Hochstapler und Anführer einer Räuberbande als Gottessohn verehrt und seine Dichtung als göttliche Offenbarung betrachtet entstehen die seit 2000 Jahren bekannten Gräuel und Verbrechen an der Menschheit. Wie kann eine "Religion" für sich Religionsfreiheit fordern die Andersgläubige diffamiert und verfolgt - entsprechend ihrer "heiligen" Schriften ?
Hefe
Gibt es altarabische Quellen über sein Leben?
Moslems dürfen in Arabien weder die Bibel noch die Apokryphen lesen, sonst hätten sie längst erkannt, dass zum Teil deren Urheberrecht missachtet wurde, der Koran teilweise keine göttliche Offenbarungen sind.
Über die väterliche Herkunft wurde berichtet, aber die Herkunft der Mutter aus Medina ist kaum etwas bekannt.
rayer
Urheberrecht? Worüber, über die reine Fiktion? Es ist unglaublich, dass im 21. Jahrhundert immer noch gut gebildete Menschen glauben, dass ein Bauernmädchen nicht die Beine auseinandergemacht hat und der gute Josef oder wer auch immer hat das Mädchen gevögelt. Mich würde nicht wundern, wenn Papa oder ein Bruder der Erzeuger des Heilands gewesen wären, zumindest war und ist das in den geografischen Lagen der Handlung bis heute nicht unüblich. Ich staune immer wieder, wie beim Bezug auf Religion der gesunde Menschenverstand völlig außer Kraft gesetzt wird. Für meine Begriffe sind sämtliche Propheten auf den Berg geklettert und haben entweder was geraucht oder zu viel gesoffen. Bei klarem Verstand kann einem solch ein Wahn nicht einfallen.
wokk
Vor 2000 Jahren waren wohl die grosse Mehrheit der dort ansässigen Leute jüdischen Glaubens.
Israelische Mitarbeiter haben mir überwiegend ein negatives Bild von Maria gezeigt.
Kann man auch hier: https://www.grin.com/document/285695 nachlesen.
Hefe
Rayer: Fiktionen sind durch das Urheberrecht rechtlich geregelt. Auch wenn sie nicht immer göttlichen Ursprungs sind.
ingSND
Doch, doch, sie haben die Bibel gelesen. Sowohl Moses als auch Jesus werden als wichtige Propheten im Koran aufgeführt.
Ähnlich wie die Christen haben sie die Geschichten der heidnischen Vorgängerreligionen in ihr eigenes Bild übernommen.
Hefe
Ing: Die Geburtsszene aus den Apokryphen wurde abgeschrieben, war also auch den Zeitgenossen Mohammeds bekannt. Keine Offenbarung.
Sockensuppe
Das Urheberrecht endet 70 jahre nach tod des urhebers in D. das heisst, wenn es sich nicht um eine neuartige übersetzung handelt, gibt es kein urheberrecht mehr auf die Bibel.
Walther
Religion im Allgemeinen, der Islam im Besonderen, ist die Ursache vielen Übels.
Wer dergleichen gegenüber denkenden Menschen vertritt oder gutheißt, besitzt meines Erachtens keine Berechtigung dafür, auf diesem Planeten zu existieren.
PezzeyRaus
Jesus lebt! ;-)
Walther
Wenn (ein) Gott allmächtig ist, kann er dann einen Graben erschaffen, welchen er nicht überspringen kann?
Hefe
Mein Koran enthält ein ziemlich umfangreiches Stichwortverzeichnis. Das ist die Ausgabe, die irgendwann verschenkt wurde und in deutschsprachigen konservativen Moscheen verwendet wird.
Es gibt mehrere Versionen über Jungfrauen, viele juristische Details zum Familienrecht, die ich mangels Geschichtskenntnissen nicht dem altarabischen Familienrecht zuordnen kann. Dann die Offenbarung, dass das Jahr in Monate unterteilt ist. In einem Seminar wurde erwähnt, dass das Mondjahr nicht von Mohammed offenbart wurde. Mehrere Erwähnungen zur Verschleierungen, mehrere Versionen über Jungfrauen.
Erstaunlich finde ich, dass dies die mir bekannte Heilige Schrift, die überdurchschnittlich nicht Glaubende in der Hölle schmoren lässt.
Nicht Salman Rushdie war der Meinung, dass Mohammed überlegte, dass die drei heiligen Frauen in den Koran aufgenommen werden sollten. Das waren u. a. die mekkanischen Stadtheiligen.