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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000126108 Gast

schweres Lipödem

Meine Tochter 31 Jahre hat seid dem 12.Lebensjahr ein sehr schwer ausgeprägtes Lip- und yLmphödem. Die Beine sind dermaßen stark angeschwollen, dass ihr fast jeder Schritt Probleme bereitet. Auch die Oberarme werden mehr und mehr in Mitleidenschaft gezogen. Es gibt kaum noch passende Hosen noch Oberteile für Sie. Verschiedene Maßnahmen wurden ausprobiert (Lympdrainage, Entstauungshose, Kompression) , leider ohne erfolg. Vor allem das Lipödem "wuchert" immer schneller. Frage: Welche Maßnahme kann ihr Leiden lindern und wer würde die Liposuction bezahlen . Aufgrund der Beeinträchtigung ist sie auch oft nicht arbeitsfähig, speziell als Kinderpflegerin, die sich viel am Fußboden aufhalten müssen. Ich möchte nur, dass sie ein normales und größtenteils schmerzfreies Leben führen kann
Antworten (8)
Hefe
Das ist ein Tumor und muss operiert werden.
Alienne
Hefe, es ist falsch und damit unverantwortlich, was du da raushaust! Es handelt sich in beiden Fällen nicht um Tumore!
Lieber Gast, du weißt sicher schon lange sehr gut über die Ursachen und Ausprägungen von Lipödemen und Lymphödemen Bescheid. Konsultiert weiterhin Ärzte/Spezialisten (Phlebologe, Lymphologe, Gefäßspezialist)!
Wenn du deiner Tochter zusätzlich helfen willst, ist eine entsprechende Selbsthilfegruppe oder ein spezielles Forum sicher eine gute Idee.
Hefe
Alienne:Tumor (lat. Wellung, Zellvermehrung), Neoplasie: unkontrollierte Zellvermehrung. Lipödem entsteht als Folge eine Hormonveränderung, dann muss dass Hormonsystem behandelt werden oder Gewichtszunahme. Bei einer Gewichtszunahme schmerzt nur bei einer starken Zunahme das Gewebe. Notfalls wird wahrscheinlich operiert werden.
Alienne
Ok, Hefe, vielleicht bist du ja Ärztin, da möchte ich mich dann nicht auf eine dezidierte medizinische Diskussion einlassen. Wenn nicht, dann wäre es - statt Gast eine solche "Diagnose" vor den Latz zu knallen - eher besser gewesen zu betonen, dass hier keine Ärzte im Forum sind und dass der Arzt die bessere Wahl ist, ggf. Wechsel des Arztes, wenn Bedarf besteht. Können wir uns wenigstens darauf einigen, dass du auch eine weniger drastische Antwort hättest geben können.
Hefe
Alienne: OK. Allerdings hatte ich in der Vergangenheit mit Tumoren ganz anderen Kalibers zu kämpfen.
Opal_V2
Liebste Alienne, Ich verstehe nicht warum du eine mögliche Diagnose erst Blümchenhaft umschreiben und verniedlichen möchtest? Klare Sachverhalte machen doch alles viel einfacher und auch ebend kürzer es dem betroffenen Patienten beizubringen als erst noch 14 Tage mit Kamillentee zu behandeln. Oftmals ist easy come nun mal nicht easy go.
Matthew
Als Ärztin wüsste sie sicherlich, das das „Ausüben der Heilkunst im Umherziehen“ ein Straftatbestand ist und normalerweise zum Entzug der Approbation führt.
Ausserdem, dass man keine Fern-Diagnosen stellt.
Und egal , welche Krankheits-Karriere man durchlaufen hat. Sie ersetzt keine medizinische Ausbildung und eine Zulassung schon mal gar nicht.
Hefe
Alienne: Manchmal ist das Zentrum eines Tumors (gut-oder bösartig) eine gutartige Beule.