HOME

Noch Fragen?

Frage Nummer 69835 bavo1-lohmar

Unterhalt an 18 jährigen Sohn

Seit 14 Jahren haben wir einen Pflegesohn. Vater zahlt nicht nach Düsseldorfer Tabelle, nur 212 € monatlich, seit 10 Jahren.
Elternteile sind geschieden, Vater nicht mehr verheiratet, Mutter seit 8 Jahren neu verheiratet. Beide Elternteile haben sich die 14 Jahre nicht um ihren Sohn gekümmert.
Können wir die Mutter auch zum Unterhalt heran ziehen, oder was können wir in diesem speziellen Fall überhaupt tun ?
Antworten (7)
Amos
In dem speziellen Fall würde ich mir Gedanken machen, warum man seit 14 Jahren einen Pflegesohn hat. Seid Ihr asoziale Penner oder reicht HartzIV nicht?
hphersel
Amos, das verstehe ich jetzt nicht. Der Fragesteller hat sich vierzehn Jahre lang um ein FREMDES Kind gekümmert. Und das ist nicht nur mit Kosten, sondern auch mit ganz viel Arbeit und Mühe verbunden. Ich habe davor ziemliche Hochachtung. Da hat der Fragesteller besseres verdienst als eine solch beleidigende Antwort.
Zur eigentlichen Frage: ich kann nur empfehlen, sich ans Sozial-und oder Jungendamt zu wenden. Die Leute dort kennen die Rechtslageund können sicher kompetenter helfen als wir hier. Viel Erfolg.
Amos
Lieber hp: er hat es FREIWILLIG gemacht und wahrscheinlich/hoffentlich eine emotionale Bindung zu dem Kind hergestellt. Wer sich dann um 50 Euro Gedanken macht, ist asozial.
Amos
Es soll sogar Menschen geben, die Kinder adoptieren. Da dürfte die Finanzierung keine Rolle spielen.
PorterC
Ab und an setzt bei Amos eine der beiden noch funktionierenden Synapsen aus.
Dann kommt sowas bei rum.
Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
Wie ich schon sagte..ich frage mich echt wer hier der wahre Troll ist.
ing793
grundsätzlich sind bei JEDEM Kind beide Elternteile unterhaltsverpflichtet.
Im Normalfall zahlt der eine in Geld und der andere (bei dem das Kind wohnt) in "Naturalien" durch Kost und Logis.
Hier wohnt das "Kind" (ist ja mittlerweile volljährig) nicht zu Hause. Meines Erachtens sind daher beide Elternteile grundsätzlich zum Unterhalt heranzuziehen.
Ob bei der Mutter was zu holen ist und wie das geht, weiß ich (zum Glück für mich) nicht, da kann sicherlich das Jugendamt helfen.
@Amos: das war voll daneben. Selbst eine leibliche Mutter verlangt vom Vater des gemeinsamen Kindes Unterhalt und ist deswegen keine asoziale Pennerin.
Und eine Adoption ist bei einem Pflegekind in aller Regel (von gelegentlichen Ausnahmen abgesehen) NICHT MÖGLICH!
ing793
grundsätzlich sind bei JEDEM Kind beide Elternteile unterhaltsverpflichtet.

Im Normalfall zahlt der eine in Geld und der andere (bei dem das Kind wohnt) in "Naturalien" durch Kost und Logis.

Hier wohnt das "Kind" (ist ja mittlerweile volljährig) nicht zu Hause. Meines Erachtens sind daher beide Elternteile grundsätzlich zum Unterhalt heranzuziehen.

Ob bei der Mutter was zu holen ist und wie das geht, weiß ich (zum Glück für mich) nicht, da kann sicherlich das Jugendamt helfen.

@Amos: das war voll daneben. Selbst eine leibliche Mutter verlangt vom Vater des gemeinsamen Kindes Unterhalt und ist deswegen keine asoziale Pennerin.

Und eine Adoption ist bei einem Pflegekind in aller Regel (von gelegentlichen Ausnahmen abgesehen) NICHT MÖGLICH!