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GuentherE

Aktiv seit: 08.12.2013
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Welches Linux nutzt ihr?

Linux ist ein Betriebssystem, das sich für den Benutzer anfühlt wie etwa Win7, mit dem Unterschied dass Linux (Mint) mit allen Programmen ausgestattet ist die ich benötige (Office, sicherer Browser, Ripper, Chat, Formatierer, Fotobearbeitung, Mail, Zeichenprogramm, Editoren, Dateimanager, Multimedia, Treiber, Codecs, Clonesoftware usw). Viele weitere Programme sind im AppShop, z.B. Screencast, Stellarium, CAD, usw. USB Geräte werden ohne Installation erkannt und sind sofort nutzbar. Linux ist frei, kostenfrei, braucht kein Konto, keine Registrierung, schafft keine Abhängigkeiten und darf legal auf beliebig vielen Rechnern installiert und genutzt werden. Hochwertige Betriebssysteme benötigen laut BSI keinen Virenscanner und keine sonstige Hilfssoftware wie Cleaner und Optimierer. Für Linux gibt es nicht einen funktionierenden aktuellen Schädling - für Win gibt es täglich über 200000 neue Virenvarianten. Ich empfehle dir das beliebteste Linux - Linux Mint Cinnamon, das Abbild für USB-Stift und DVD bekommst du kostenfrei auf linuxmint.com mit Anleitung. In jeder Linux Zeitschrift (Linux Welt, Linux User, Linux Magazin...) die ich kenne sind DVDs eingeklebt mit den Vollversionen verschiedener Live Linuxe, diese können genutzt werden ohne was zu installieren. Einfach von der DVD booten und schon bist du auf dem eleganten Linux Desktop - das wird Windos in der Form niemals können. Ein Klick auf "Install" installiert Linux neben dem Altsystem - das geht automatisch. Linux ist von der Bedienung wie W7, jeder Anfänger und Rentner kommt gut damit klar. Wer Linux nutzt, benötigt oftmals Windows nicht mehr oder nur sehr selten. Linux hat viel mehr Möglichkeiten als das eingeschränkte unfreie Windows. Linux kann sich selber klonen für die legale Nutzung auf anderen Rechnern. Letzthin habe ich mir 3 USB Stifte mit dem aktuellen Mint 19.1 beim deutschen Händler IXSOFT für je 9,90€ bestellt, die schenke ich meinen lieben Kollegen. Damit kann jeder Universalrechner betrieben werden (einfach davon booten), alle Daten und heruntergeladene Programme aus dem genialen AppShop landen auf dem persistenten Stift. Vom Stift dürfen beliebig viele Installationen gemacht werden, so dass der Rechner Linux (zusätzlich) hat, ohne dass der Stift noch steckt. 20 GB freier Plattenplatz genügt für das ressourcenschonende Linux. Für viele Nur-Windows-Nutzer ist diese völlige Freiheit kaum zu glauben. Seit Microsoft die offenen Office Formate beherrschen muss sind die LibreOffice Dateien voll kompatibel; Dank sei dafür dem EuGh. Probier das doch mal aus und schreib deine Erfahrung.

PC-Virus per Mail?

Hier würde ich den Rechner von einer Linux Live DVD oder USB-Stift booten, so ist das unsichere Windows nicht in Gefahr. Das Abbild (ISO-Datei) des Live Linux gibt es kostenfrei bei linuxmint.com oder als eingeklebte DVD in einer Linuxzeitschrift als Vollversion. Das enthaltene Mailprogramm Thunderbird ist in 20 Sekunden eingerichtet - deine Mailadresse+Passwort genügt. Jeder Anhang kann gefahrlos geöffnet werden. Für Linux gibt es übrigens nicht einen funktionierenden aktuellen Schädling.

Eure Erfahrungen mit Internet Security u. Browser

Seit 10 Jahren nutze ich das kostenfreie und bedienfreundliche Linux, da werden keine Hilfsprogramme benötigt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bestätigt dies. Die Installation neben Windows ist in einer Stunde vollständig erledigt, die Programmausstattung ist deutlich besser als bei den Bezahlbetriebssystemen.

Welches ist das beste Betriebssystem von Linux? Mit Begründung bitte. Habe keine Lust mehr auf Windows.

Das ist das absolut empfehlenwerte, kostenfreie und virensichere Linux Mint. Die Installation und Bedienung ist kinderleicht. Die Ausstattung mit freien Programmen ist unerreicht. Laut http://distrowatch.com/dwres.php?resource=major ist Mint das verbreitetste freie Betriebssystem.

Hat vielleicht jemand ein paar gute Tipps für mich parat, wie ich meinen PC schneller machen könnte?

Letzthin habe ich das kostenlose Linux Mint neben Winos installiert. Die Ausstattung mit Programm-Vollversionen ist überragend. Ein resourcenhungriger Virenscanner ist laut BSI unter Linux überhaupt nicht erforderlich. Das Herunterfahren des Rechners unter Linux dauert 3 Sekunden. Anleitungen zu sicheren Betriebssystemen gibt es im Web eimerweise.

Wie strafbar ist Viren programmieren? Also wenn man sie dann nicht in Umlauf bringt?

Windos wurde anscheinend darauf optimiert von jedem Schädling problemlos übernommen zu werden. Das gehört somit zum Geschäftsmodell. Die Firma Vupen verkauft ganz legal unbekannte Sicherheitslücken für Windows, unsere Bundesregierung kauft diese Türöffner ebenfalls ein. Such doch mal im Web nach Vupen, da sind spannende Details zu erfahren. Mein Freund Johannes überprüft die Windows-Platteninhalte seiner Kumpels mittels seinem Ubuntu und einer zugemailten PDF-Datei aus der Ferne. Das Admin-Werkzeug Metasploit ist gut geeignet um Sicherheitslücken in Windos zu erkennen und zu nutzen; in den Linux Repositories ist es kostenfrei erhältlich. Wer virenfrei unterwegs sein möchte ist mit Windos schlecht beraten. Linux und OS X sind laut BSI dagegen gut gegen allerlei Schädlinge gewappnet.

Welches sind die besten Antivirenprogramme?

Laut Microsofts Chefvirensucher Mark Russinovich lassen sich 30% der WIN Schädlinge überhaupt nicht finden. Bei 300000 neuen Schädlingsvarianten täglich (laut BSI) ist das ja auch ein recht sportliches Ansinnen. Hier empfehle ich das deutlich bedienfreundlichere und kostenfreie Linux Mint, da sind keinerlei Schädlinge erhältlich (laut BSI). Weitere Schmankerl des sicheren Betriebssystems sind in www.warumlinuxbesserist.de recht anschaulich aufgezeigt.

Brauche dringend einen neue Internet-Sicherheitssoftware - kann mir vielleicht jemand eine gute empfehlen (Preis ist nicht so wichtig)?

Nimm Linux und installiere es neben Winos, das ist eine gute Lösung. Auch unsere Bundesregierung rechnet die Verschlusssachen nur mit dem sicheren und bedienfreundlichen Linux. Das beliebteste Linux gibt es kostenfrei unter http://www.linuxmint.com/download.php. Die Installation und Bedienung ist kinderleicht, sagen meine Kinder. Für Linux ist laut BSI kein Virenscanner nötig, den benötigen nur unsichere Betriebssysteme (laut Microsoft).

Kann man irgednwo in Hamburg kostenlos überprüfen lassen, ob es sich lohnt eine Festplatte reparieren zu lassen?

Mein Bruder ist PC-Händler und Netzwerkspezialist, er verlangt 130 Euro pro Stunde. Eine Festplatte ist für ca. 45 Euro erhältlich. Pro 20 Minuten ist also eine neue Festplatte vernichtet. Schraub die Platte doch mal auf. Sieht das so aus als könnte da was ersetzt werden?

Vista geht mir total auf die Nerven. Schadet es meinem PC, ein neues Betriebssystem zu installieren? Welches empfehlt ihr und warum?

Das kostenlose Linux Mint Mate ist für Rechner aus der XP Epoche gut geeignet. Bei modernen Rechnern (ab 1GB RAM) nehme ich Linux Mint Cinnamon mit dem eleganten Desktop. Mint ist das verbreitetste Linux. Screenshots und Downloadlink unter http://distrowatch.com/dwres.php?resource=major Viele Windosprobleme gehören dann der Vergangenheit an: Viren, Treiber, Softwarearmut bei freien Programmen, Nutzergängelung durch Registrierung, Kaufprogramme, veraltete Demosoftware, bei Linux ist das kein Thema. Windos 10 hinkt bei den Möglichkeiten da deutlich hinterher, lediglich zu mehreren Desktops hat es W10 nun gebracht. Mehrmalige Installation, einsehbarer Quellcode, beliebige Kopierbarkeit, einen gigantischen AppShop, sichere Software, robustes System und Virenfreiheit (laut BSI) das gibt es nur bei Linux. Linux ist ruck zuck installiert (auch neben Windows) und sehr einfach zu bedienen, Kinder und Rentner kommen prima damit zurecht.

Computer Virus beseitigen ?

Bei einer Bekannten habe ich letzthin auf ihrem verseuchten Laptop Linux neben Win installiert. Das ist kostenlos und in 25 Minuten vollständig erledigt. Seitdem surft, mailt, schreibt und rechnet sie mit den Linux Programmen, die ja genauso funktionieren wie die von Win gewohnten. Unter http://www.linuxmint.com/download.php gibt es das verbreitetste, freie und meiner Meinung nach bedienfreundlichste Betriebssystem auf diesem Planeten als kostenfreie ISO-Datei zum Download. Wenn die ISO-Datei auf DVD gebrannt ist, kann direkt davon installiert werden, auch ein Live-Betrieb ist eingebaut (Booten von DVD genügt - schon sind alle Programme nutzbar). Bei jedem Rechnerstart ist das Betriebssystem wählbar. Unter Linux werden weder Virenscanner, Optimizer, Adblocker, Treiber, Cleaner noch andere Scharlatanprogramme benötigt - das brauchen nur unausgereifte Betriebssysteme. Unter Linux geht das alles ganz locker. Auf www.warumlinuxbesserist.de sind weitere Schmankerl des freien Betriebssystems aufgezeigt; das deckt sich auch recht gut mit meinen Erfahrungen aus unzähligen Linux-Installationen. In jeder Linux Zeitschrift ist übrigens eine DVD mit mindestens einer Betriebssystem Vollversion eingeklebt. Diese darf auf beliebig vielen Rechnern installiert und gleichzeitig genutzt werden. Die GPL-Lizenz ist sehr großzügig, es gibt da nur Freiheiten - keinerlei Einschränkungen. Jede Linux Installation enthält ein vollständiges Office-Paket, einen sicheren quelloffenen Browser, ein Mailprogramm, Handysoftware, ein Zeichenprogramm, mehrere Desktops (W10 hat das nun endlich auch), Chatsoftware, einen legalen Ripper, MP3-Software, ein Media Center, einen Audiorecorder, ein Formatierungsprogramm, eine Fotobearbeitung und einen AppShop mit einigen 10000 zusätzlichen Programm-Vollversionen.

Welches Antivirenprogramm bremst am wenigsten aus?

Das Antivirenprogramm das nicht benötigt wird, bremst am wenigsten. Das BSI schreibt in seinen Publikationen, dass das kostenfreie Linux keinen Virenscanner benötigt. Jedes Linux (z.B. das beliebte Mint) kann neben Windows installiert werden, so ist beides wahlweise nutzbar.

Ich habe eine Frage zum Netzwerk-Management im Eigenheim: Wie verbindet man mehrere Computer mit dem Router, wenn der nur einen Steckplatz hat? Und wie teuer würde das werden?

Der Switch vervielfältigt die RJ45 Buchsen, das Problem des elektrischen Anschlusses ist damit elegant gelöst. Wer zudem sicher ins Internet möchte, kann sich Linux (z.B. Mint) neben Win kostenlos installieren.

Was haltet ihr von Always-Online-DRMs?

Die Bertelsmann Kunden haben doof geguckt, als der Zertifikatsserver für die DRM-verriegelten Lieder bleibend abgeschaltet wurde. Die (teuer) bezahlten Lieder konnten fortan nicht mehr gehört werden. Torsten verurteilt die Vorgehensweise in: http://blog.grobox.de/2008/system-der-unfreiheit/ recht resolut.

Wie kommt es nur: bald 10 Jahre virenfrei - ohne jegliche gekaufte Schutz-Software?

Unsere Bundesregierung verwendet für die Bearbeitung der Verschlussachen ausschließlich die sicheren Linux Rechner (SINA Architektur). Linux kann von uns kostenfrei heruntergeladen und neben Windos installiert und genutzt werden. Wenns mal richtig sicher sein soll ist das ein guter Plan.

Bin neu im Internet und kenne mich noch nicht so aus. Ist die kostenlose Antivir Personaledition ausreichend zum Virenschutz?

Na klar sind die Schutzprogramme für Windos ausreichend. Die Mehrzahl der Antivirenprogramme ist nicht gut geeignet Schädlinge abzuwehren, schreibt Golem über den (kostenpflichtigen) Virenscannertest von Stiftung Warentest (4/2012). Die Aktuallisierung beim schnellsten "Scanner" dauert 2 Tage, beim Langsamsten waren nach 20 Tagen nach Erscheinen der neuen Schädling gerade mal 20% der Signaturen verteilt. Da täglich 300000 neue Windosschädlinge das Web fluten (laut BSI/Publikiationen), sind 20 Tage ohne Schutz natürlich ein Traum - aber nicht für den Rechnerbesitzer. Lediglich für das gut mit Vollversionen ausgestattete kostenfreie Linux empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik keinen Virenscanner, da keine funktionierende Schädlinge für Linux (Ubuntu) erhältlich sind. Die Bundesregierung rechnet die Verschlussachen ausschließlich mit Linux Rechnern (SINA), kein Windosrechner auf diesem Planeten ist hierfür zertifiziert. Linux hat seit dem ersten Tag einen frei verfügbaren Quellcode, Audits sind jederzeit möglich. Nur Win versteckt alles in dem propritären Code. Es ist keinerlei Kontrolle möglich. Mein Freund Johannes findet das ganz gut. Wenn er seinen Kumpels Mails mit Pdf-Dateien schickt, kann er aus der Ferne mit seinem Ubuntu Rechner ihre Win-Festplatten dank Metasploit auditieren. Linux ist kostenlos downloadbar, Youtube und das Rest-Web stellen zahllose Anleitungen zur Verfügung. Wer virenfreie Rechner bevorzugt, kann unter dem Suchbegriff "Linux Shop" zahlreiche Lieferanten von perfekt installierten, bedienfreundlichen und günstigen Linux Rechnern finden, Lizenzkosten gibt es bei den mir bekannten Linuxen nicht. In nahezu jeder Linux Zeitschrift ist ist eine DVD mit der Vollversion von mindestens einem modernen Linux Betriebssystems. Dieses kann immer neben einem Altbetriebssystem problemlos installiert werden - eine Registrierung oder die Angabe intimer Daten ist nicht nötig. Die Anzahl der in den Linux Betriebssystemen enthaltenen Programm-Vollversionen überflügelt die bei W10 enthaltenen deutlich, der Linux AppShop ist gigantisch ausgestattet. Da könnte sich Mikrosoft mal eine deutliche Scheibe abschneiden.

Wen kann ich hier noch ärgern mit der verbindlichen Feststellung

Niemand erkennt die Pasasiten die in Windos wohnen, auch Starmax nicht. Mikrosoft sorgt in rühriger Weise dafür, dass die Windosnutzer dass nicht mitkriegen. Schaut euch mal das Mikrosoft Lehrvideo zum Process Explorer an, dann seht ihr wie mühselig es ist, einen Schädling mit ProcessExplorer.exe einzukreisen; die Krönung ist jedoch die hähmisch grinsend vorgetragene Feststellung von Mark Russinovich (MS oberster Virensucher), dass 30% der Windosviren überhaupt nicht gefunden werden können. Lade doch den Process Explorer herunter und schau mal wie viele verschiedene Softwareschnipsel Daten ins Web senden. Vertraust du Freewareprogrammen und Demos? Die propritären Programme (mit geheimen Quellcode) dürfen alles auf deinem Rechner, sogar mehr als der Admin.

Gibt es noch Hersteller die Notebooks ohne Betriebssystem verkaufen? Wenn ja kann man da noch dran sparen wenn man das System seperat kauft?

Man kann deutlich sparen, wenn der Rechner mit einem modernen, virensicheren und freien (auch kostenfrei) Betriebssystem vorinstalliert bestellt wird. Linux Mint ist da das beliebteste Betriebssystem, da dies mit Programm Vollversionen hervorragend ausgestattet und sehr bedienfreundlich ist auch an den gigantischen AppShop wird Windos nie rankommen. Der Rechner kommt dann betriebsbereit. Nachträgliches Suchen von Demosoftware und Hilfsprogrammen im Web entfällt gänzlich. In der Grundinstallation sind auch folgende Vollversionen enthalten: Office, Pdf-Erzeugung, DVD-Brenner, Handy Software, Zeichenprogramm, Fotobearbeitung, Chat, sicherer Browser, mehrere Desktops, Ripper, Formatierer, DVD-Spielfilmabspieler, Editoren, Mail, Mediaplayer - kostenlos und als Vollversionen wohlgemerkt. Wer mit Mint oder einem anderen Linux mal 14 Tage gearbeitet hat, kann W10 getrost links liegen lassen, es ist alles da, was ich so benötige. Auf www.warumlinuxbesserist.de ist noch eine nette Gegenüberstellung von anderen wichtigen Aspekten; das deckt sich recht gut mit meinen Erfahrungen. Die Shops sind unter dem Suchbegriff "Linux Shop" zu finden, z.B. IXSOFT.de Die Supergamer können bei der Bestellung ein zusätzliches Feld ankreuzen um ein beliebiges (nun kostenpflichtiges) Win neben dem sicheren Linux für Spielereien installiert zu bekommen. Linux kann auch kostenlos heruntergeladen werden zum ausprobieren.

Ist Surfen im Internet über den IE wirklich gefährlicher als mit anderen Browsern? Und wenn dem so ist, woran liegt das?

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt nur vor dem Internet Explorer von Mikrosoft regelmäßig. Ich bevorzuge den quelloffenen Firefox. Durch AddOns lässt sich der Firefox hervorragend gegen Schadscripte, Flashschädlinge und Trackingpixel absichern. Dann noch ein robustes, schädlingsfreies Betriebssystem wie Linux (laut BSI) Mint dazuinstalliert - und schon sind auch die unzähligen anderen Windos Probleme gänzlich vergessen.

Immer noch online, immer noch virenfrei - wie kommt das nur?

Mit einem Linux Betriebssystem unter der GPL-Lizenz ist das kein Wunder, selbst unsere Bundesregierung rechnet die Verschlusssachen ausschließlich mit Linux Rechnern (SINA). Sogar das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt in den Publikationen, dass ein Virenscanner für Linux unnötig ist. Mein Linux Mint nutze ich natürlich auch ohne Virenscanner, Cleaner, Optimizer und anderen Programmen, die ausschließlich für unsichere Redmont Betriebssysteme benötigt werden. Bei Win sieht es da schon spannender aus. Lade dir doch mal Autoruns.exe von Mikrosoft herunter, falls du ein unsicheres Betriebssystem bevorzugst, und schau nach, wie viele Parasiten alleine von den 38 Registry Startschlüsseln gestartet werden. Seitenlange Einträge von unerwünschter Software sind da üblich. Das BSI schreibt in seinem Jahresbericht "Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2014", dass täglich 300000 neue Windosviren das Internet fluten. Laut Stiftung Warentest ist die Aktuallisierungsdauer der Virenscanner mit Signaturen der neuen Schädlingen durchschnittlich 11 Tage. Ganz normale Seiten wie Yahoo, GMX, Die Zeit, das Handelsblatt und viele andere verteilten bereits diese Schädlinge. Jeder hat es in der Hand, ob er zusätzlich ein kostenfreies, hervorragend ausgestattetes, bedienfreundliches und sicheres Linux Betriebssystem dazuinstalliert (Vollversion kann heruntergeladen werden), oder ob er sich lieber mit den 300000 WinSchädlingen abfindet.

Speicherstick sicher?

Die Dateien die Schädlinge enthalten, können problemlos auf USB-Stifte gespeichert werden und auf beliebig viele Windosrechner kopiert werden. Für die Liebhaber von bedienfreundlichen, sicheren und freien Betriebssystemen ist Windos selbstredend ungeeignet. Unter http://www.linuxmint.com/download.php kann das meistgenutzte, bedienfreundliche, freie und sichere Linux Mint kostenfrei heruntergeladen werden. Ist die ISO-Datei auf DVD kopiert, kann Mint live genutzt oder installiert werden, auch neben Winos. Virenprobleme gehören damit der Vergangenheit an (laut BSI)

Internet Explorer 9

Bitte niemals den Internet Explorer von Mikrosoft verwenden. Das ist der einzige Browser, vor dessen Sicherheitlücken das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik regelmäßig warnt. Der Firefox ist quelloffen (=vertrauenswürdig, frei, sicher) und lässt sich mit den AddOns Noscript, ABP, WOT und Ghostery gut absichern, was unter dem anfälligen Windos auch bitter nötig ist - Linux hat da keinerlei Probleme.

Wie kann ich Daten auf einer Festplatte so löschen, dass sie wirklich weg sind? Will nen alten PC verkaufen, da sollte nix mehr drauf sein.

Hier würde ich Ubuntu herunterladen, auf DVD brennen, davon booten, die Konsole starten und "dd if=/dev/zero of=/dev/sda" eingeben. Die Platte ist dann vollständig mit Nullen überschrieben. Die Beschreibung des sehr mächtigen dd-Befehles ist unter https://wiki.ubuntuusers.de/dd zu finden. Komplette Festplatten können damit 1:1 bitgenau geklont werden. Auf der DVD befindet sich dann ein Top-aktuelles Betriebssystem in Vollausstattung, welches recht bedienfreundlich ist und legal auf beliebig vielen Rechnern installiert und gleichzeitig genutzt werden darf. Ubuntu (und Mint) hat deutlich mehr freie Programm Vollversionen an Bord als das propritäte Windos10. Die Bedienung ist kinderleicht sagen meine Kinder, ein Handbuch ist unnötig. Hier ist ein informativer Fachartikel zu dem Thema wie uns unfreie Betriebssysteme einschränken: http://blog.grobox.de/2008/system-der-unfreiheit/ Linux benötigt übrigens keinen Virenscanner, da keine funktionierenden Schädlinge im Umlauf sind.

Ich möchte meinen PC aufräumen, weiß aber nicht genau, welche Dateien jetzt oder später noch wichtig sind. Wie macht ihr das?

Hier würde ich alle Dateien auf eine USB-Platte speichern, die USB-Platte sicher verstauen und auf dem Rechner großzügig löschen

Wie oder besser auf welche Art kann man eine Festplatte formatieren?

Das freie (und kostenfreie) Linux Mint Cinnamon herunterladen und auf DVD brennen. Den Rechner davon booten und GParted starten. Dann mit einem beliebigen Format formatieren. GParted ist wesentlich leistungsfähiger als alles was das propritäre Windos bietet. Wenn die Formatierung als Vorbereitung für eine Installation zu sehen ist, dann kann alternativ einfach auf dem Desktop (nachdem Mint Live gebootet wurde) auf das Install-Icon geklickt werden. Nach wenigen einfachen Schritten ist ein bedienfreundliches Mint betriebsbereit auf der Platte. Die Möglichkeiten des freien Betriebssystems übertreffen den Umfang von W10 bei weitem. Ein Virenscanner, irgendwelche Tools, Optimizer, Scanner, Keys, Cleaner, Treiber und dergleichen schwer erklärbaren Erfordernisse werden bei einem ausgereiften Betriebssystem wie Linux nicht benötigt.

Änderung des Dateisystems auf Festplatte

Hier empfehle ich Linux Mint Cinnamon herunterzuladen (Mint Mate bei schwachen Altrechnern), auf DVD zu brennen und kostenlos zu installieren. Die Platte ist anschließend mit EXT formatiert und du hast sogar noch eingroßartiges Betriebssystem, mit wesentlich mehr Programmvollversionen als jedes propritäte Windos zur Verfügung. W10 kannst du dagegen getrost vergessen. Mint ist laut Distrowatch.com das verbreitetste freie Betriebssystem auf diesem Planeten und hat gegenüber W10 viele Vorteile. Eine interaktive Hitliste, die sich recht gut mit meinen Erfahrungen deckt ist unter www.warumlinuxbesserist.de einzusehen. Es sind alle Programme (als Vollversion!) in der Grundinstallation enthalten die ich benötige: Office, Mail, Ripper, Formatierer, Chat, Fotobearbeitung, Handysoftware, Zeichenprogramm, Audiorecorder, DVD Brenner, MP3, DVD Film-Abspieler und viele weitere freie Programme warten im gigantischen AppShop (Repository). Die Bedienung von Linux Mint ist kinderleicht, sagen meine Kinder. Das Gefummle mit Virenscanner, Optimizer, Keygenerator, Cleaner und Treiber entfällt bei Linux übrigens; diese beschwerlichen und unerklärlichen Dinge gibt es nur bei unausgereiften Betriebssystemen.

Wie zuverlässig ist eine online Virenprüfung eigentlich?

Bei Win werden täglich 300000 neue Virenvarianten ins Netz gespült (BSI) die Aktuallisierung der Scannersignaturen erfolgt bei neuen Win-Viren durchschnittlich nach 11 Tagen (Stiftung Warentest). Eine Schutzwirkung ist schwer vorstellbar, auch bei Onlinescannern. Es ist schon recht morbid (im Verfall begriffen), wenn eine minderwertige Software die Schädlinge rein lässt und der Kunde muss sich dann um die Suche und Beseitigung kümmern. Microsoft hat das Virenthema überhaup nicht im Griff. Der Fachartikel unserer Regierung "Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2014" zeigt das Spektrum der Winds-Anfälligkeiten sehr anschaulich auf. Das ist doch eine deutliche Warnung vor dem unsicheren Redmont-Betriebssystem. Das virensichere Linux Mint hingegen (laut BSI), kann kostenlos heruntergeladen und neben einem beliebigen anderen Betriebssystem installiert werden. Ein Virenscanner wird nicht benötigt, da es keine funktionierende Schädlinge für Linux gibt (BSI). Die Bedienung ist kinderleicht, die Ausstattung mit Vollversionen schlägt jedes beliebige Windos bei weitem. Die Handhabung von Linux ist total locker, es ist kein Handbuch nötig. Sogar die Live Nutzung ist möglich, einfach von der DVD booten und schon kommt der voll bedienbare Desktop, alle Programme sind nun schon nutzbar. Da könnte sich Mikrosoft eine Scheibe abschneiden, anstatt die Nutzer permanent zu gängeln und abzuzocken..

Wie oft ist es im Monat ratsam mit einem Virenscanner seinen Computer vollständig überprüfen zu lassen?

Das ist nur vom Betriebssystem abhängig. Bei Win werden täglich 300000 neue Virenvarianten ins Netz gespült (BSI) die Aktuallisierung der Scannersignaturen erfolgt bei neuen Win-Viren durchschnittlich nach 11 Tagen (Stiftung Warentest). Eine Schutzwirkung ist scher vorstellbar. Das virensichere Linux Mint (laut BSI) kann kostenlos heruntergeladen und neben einem beliebigen anderen Betriebssystem installiert werden. Ein Virenscanner wird nicht benötigt, da es keine funktionierende Schädlinge für Linux gibt (BSI). Die Bedienung ist kinderleicht, die Ausstattung mit Vollversionen schlägt jedes Windos bei weitem. Die Handhabung von Linux ist total locker, es ist kein Handbuch nötig. Da könnte sich Mikrosoft eine Scheibe abschneiden, anstatt die Nutzer permanent zu gängeln und abzuzocken..

computer totalausfall. Wie kann ich prüfen, ob die Daten auf der Festplatte noch vorhanden sind?

Wenn die Hardware noch läuft, lässt sich durch Booten von der "Parted Magic" CD (Linux) der Rechner starten, ohne dass ein funktionierendes Betriebssystem auf der Platte sein muß. Die alte Version von Parted Magic gibt es im Web als Download, die neue beim Hersteller für einige Euros, dafür mit mehr neuen Werkzeugen. Enthalten sind immer ein Dateimanager zum inspizieren der Daten, die SMART-Tools um die Platten Diagnosedaten zu lesen und Dauertests zu starten. Das Partitionierungsprogramm GParted ist ebenfalls dabei. Datenrettungsprogramme sollten auch dabei sein. Falls nur das Betriebssystem auf der HD zerstört ist, empfehle ich Linux Mint Cinnamon herunterzuladen (Mint Mate bei schwachen Altrechnern), auf DVD zu brennen und kostenlos zu installieren (oder live zu betreiben) und auf beliebig vielen Rechnern ohne Registrierung zu nutzen. Das Gefummle mit Virenscanner, Cleaner und Treiber entfällt bei Linux. Mint ist das verbreitetste freie Betriebssystem auf diesem Planeten und hat gegenüber W10 viele Vorteile. Eine interaktive Hitliste, die sich recht gut mit meinen Erfahrungen deckt ist unter www.warumlinuxbesserist.de einzusehen. Es sind alle Programme in der Grundinstallation enthalten die ich benötige, weitere warten im AppShop (Repository). Die Bedienung von Linux Mint ist kinderleicht, sagen meine Kinder. Läuft das System nicht an, dann die Platte in einen anderen Rechner stecken und diesen mit Parted Magic starten.....

Kann man überhaupt von einem Computer alle Dateien endgültig löschen?

Ein beliebiges Linux (Mint, Ubuntu...) kostenfrei herunterladen, auf DVD brennen, den Rechner davon booten und den Befehl "dd if=/dev/zero of=/dev/sda" in der Konsole eingeben, das überschreibt die Platte sicher mit Nullen. Die Beschreibung hierzu ist unter https://wiki.ubuntuusers.de/dd zu finden. Linux kann das, da braucht es keine Fremdexperten und keine Bezahlsoftware. Anschließend kann Linux von der DVD auf die Festplatte installiert werden, falls ein sicheres gut ausgestattetes Betriebssystem den Verkaufsrechner befeuern soll. Jede Linux Zeitschrift im Zeitschriftenregal enthält übrigens mindestens ein Linux Betriebsystem in der Vollversion.

Wo finden wir einen Computer für Senioren?

Unter www.IXSOFT.de oder einem anderen "Linux Shop" (das ist der Suchbegriff) gibt es günstige hervorragend mit Vollversionen ausgestattete bedienfreundliche und robuste (virensichere) Linux PCś. Der Rechner wird betriebsbereit und mit Betriebssystem-DVD geliefert. Ein Virenscanner muss nicht installiert werden. Folgende Vollversionen sind bereits installiert: Mail, sicherer Browser, Office, Ripper, Zeichnprog, Handysoftware, Mediacenter, Audioplayer, DVD-Spielfilmabspieler, Chat, Fotobearbeitung, Formatierer, DVD-Brennsoftware, Audiorecorder, Videoschnitt, Editoren, und ein gigantischer App-Shop. Unter www.warumlinuxbesserist.de steht, was uns den Umgang mit Rechnern für die ätere, jüngere und gleichalte Generation vereinfacht.

mein Computer geht nicht

Hier würde ich das mitgelieferte Handbuch zu Rate ziehen, und ein dort beschriebenes Recovery starten, dies stellt den Auslieferzustand her. Wenn dies nicht hilft, sollte der Verkäufer des Rechners hier Auskunft geben. Ein Anruf bei Mikrosoft sollte hier Klärung bringen, irgend eine Notfallwiederherstellung muss der Hersteller des Betriebssystems ja beherrschen. Du hast schließlich gutes Geld für das OS bezahlt. Die beste Lösung ist für mich, ein freies, hervorragend ausgestattetes und modernes Betriebssystem kostenfrei herunterzuladen und zu installieren. Unter "Linux Mint Download" findest du die Herstellerseite mit dem Betriebssystem-ISO. Das kann legal und kostenfrei heruntergeladen, auf DVD gebrannt, und auf beliebig vielen Rechnern installiert und genutzt werden. Anleitungen sind im Web und bei Youtube massenweise erhältlich. Es sind alle Programme als Vollversion enthalten, die ich benötige: Mail, sicherer Browser, Office, Ripper, Zeichnprog, Handysoftware, Mediacenter, Audioplayer, DVD-Spielfilmabspieler, Chat, Fotobearbeitung, Formatierer, DVD-Brennsoftware, Audiorecorder, Videoschnitt, Editoren, ein gigantischer App-Shop ist bei Linux immer enthalten. Linux ist virenfrei und extrem benutzerfreundlich, siehe auch unter www.warumlinuxbesserist.de Falls später ein Windos zusätzlich benötigt wird, empfehlen Experten, dies unter VirtualBox in Linux zu installieren, so sind Wiederherstellungen nach einem Schädlingsbefall mit Windos-Viren und anderen Windos-Problemen nur einen Klick entfernt. Unter dem nutzerfreundlichen Linux (hier ist sogar der Quellcode öffentlicht), entfallen viele Probleme ersatzlos, an die die nur-Windos-Nutzer gewöhnt sind: Virenscanner, Cleaner, Adwareentferner, Optimizer, Treiber - das alles ist nur durch die Unzulänglichkeiten von Winos erforderlich. Unter den modernen Linux-Betriebssystemen ist das alles nicht nötig, einfach installieren und nutzen - oder nicht installieren und von der Linux-DVD booten und alles live nutzen. Wer Linux gut kennt, wird die Windos Betriebssysteme links liegen lassen - einfach mal ausprobieren.

Ist eine große Festplatte anfälliger für Viren, Schädlinge oder andere Defekte? Lieber eine große oder viele kleine?

Unter Windows macht das keinen Unterschied, da sich die Parasiten überall gleich wohl fühlen. Da jedes Programm (nur bei Win) Vollzugriff auf alles hat, gibt es keinerlei Sicherheit. Es ist hierbei bei Windos egal, ob es Kaufsoftware , eine Demo, Freeware oder ein Virus ist. Mark Russinovich von Microsoft sagt "30% aller Windows Schädlinge können überhaupt nicht gefunden werden". In dem propritären Programmcode lässt sich alles einbauen, ohne dass irgend jemand dies bemerken kann - nur Windows ist ein extrem unsicheres Betriebssystem. Falls Du kein Freund von solchem Wildwuchs bist, rate ich, das sichere und kostenlose Linux Mint (das verbreitetste Linux) neben Windos zu installieren. Anleitungen dazu gibt es tonnenweise im Web. Danach sind beide OS gleichberechtigt nutzbar. Die Bedienung ist kinderleicht sagen meine Kinder. Unter Linux gibt es laut dem BSI keine Viren. Weitere Vorteile sind unter www.warumlinuxbesserist.de aufgezeigt. Die Beschreibungen decken sich recht gut mit meinen Erfahrungen. Achtung: In jeder Linux Zeitung im Zeitschriftenregal sind auf der DVD die Betriebssystem Ultimate Vollversionen; ein "Lizenzschlüssel" oder eine Registrierung sind nicht nötig. Auch der Download von Linux ist kostenlos. Unsere Bundesregierung rechnet übrigens die geheimen Dokumente ausschließlich mit Linux Rechnern - Windos ist hierfür überhaupt nicht zertifiziert. Jeder von uns hat es in der Hand, ob er einem unsicheres Win mit täglich 300000 Virenvarianten (laut BSI) vertraut, oder dem sicheren Linux (auch laut BSI).

Gibt es Viren für Mac Os X oder Linux (Ubuntu)?

Das durchaus Linux-kritische Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beschreibt die Notwendigkeit von "Virenscannern" für Linux-Viren wie folgt: "Die Installation eines Virenschutzprogramms ist aufgrund der aktuellen Bedrohungslage unter Ubuntu nicht notwendig", das will heisen, für Linux sind keine funktionsfähige Schädlinge erhältlich. Dies steht in dem leicht zu findenden BSI-Dokument "Sichere Nutzung von PCs unter Ubuntu". Für OsX ist beim BSI ebenfalls unter der Rubrik Publikationen ein in dem Punkt gleichlautendes Dokument veröffentlicht. Eine gute Erklärung für den unerwarteten, virenresistenten Zustand ist auch hier zu finden: http://www.pro-linux.de/artikel/2/843/editorial-die-boesen-boesen-viren.html Es ist mir unverständlich, dass nur Microsoft das Thema absolut nicht in den Griff kriegt, trotz großspurigen Werbespots. Ein modernes Linux z.B. Linux Mint ist rasch und kostenlos neben Windos installiert. Alle Programme die ich benötige sind als Vollversionen vorhanden. So kann der Rechnernutzer fortan wählen, ob er ein sicheres oder ein unsicheres Betriebssystem für die aktuelle Sitzung nutzen möchte. Linux ist sofort nach der Installation betriebsbereit. Irgendwelche Treiber, Scanner, Optimizer oder Tools werden von einem ausgereiften Betriebssystem nicht benötigt, mit den Altdateien wie doc, xls, ppt, jpeg, mp3 usw. kann nahtlos weitergearbeitet werden. Bei Winos sieht es dagegen zunehmend düsterer aus: Im Dokument "Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2014" vom BSI (leicht zu finden unter BSI/Publikationen/Lageberichte) steht recht deutlich, dass für Windows jeden Tag 300000 neue Viren v a r i a n t e n das Internet fluten und sich auch als Drive-by-Download ohne Interaktion des Nutzers unter Windows installieren. Fortan hat der Rechner einen neuen Herren. Wie gut die Virenscanner da helfen kann ich mir leicht ausrechnen. Die Stiftung Warentest hat in dem (bezahlpflichtigen) Test von 18 Virenscannern ermittelt, dass die durchschnittliche Verzögerung zwischen dem Auftreten von neuen Schädlingen und die Verteilung der zugehörigen Signaturen durchschnittlich 11 Tage vergehen. Es ist erfreulich, dass jeder Nutzer es (noch) selbst in der Hand hat, welche und wie viele Betriebssysteme er nutzt. Günther

ist linux wirklich kostenlos?

Eine hervorragende Informationsquelle zu Linux ist http://distrowatch.com/dwres.php?resource=major Hier sind die die Linux Distributionen in der Reihenfolge ihrer Beliebtheit gelistet. Eine aussagekräftige deutsche Beschreibung, Screenshots und der Link zur Downloadseite des Herstellers ist jeweils mit angegeben. Der momentane Spitzenreiter ist Linux Mint, welches von Ubuntu abgeleitet ist, aber mit dem Hochglanz-Cinnamon Desktop auch für Anfänger ohne Anleitung kinderleicht bedienbar ist. Für schwache Altrechner ist die Mate-Variante empfehlenswert. Mint ist neben den üblichen Anwendungen wie Office, Mail, Chat, Fotobearbeitung, Handysoftware, Audiorecorder, Ripper usw. auch vortrefflich mit Multimediaprogrammen und Codecs bestückt, ein Virenscanner und irgendwelche Treiber werden nicht benötigt. Linux lässt sich recht einfach neben Windos installieren, so ist beides wahlweise nutzbar. Die mir bekannten Linux Disris sind alle kostenlos und frei. Den Begriff der Freiheit erklärt Torsten in dem Artikel "System der Unfreiheit" vortrefflich. Der Link dazu ist http://blog.grobox.de/2008/system-der-unfreiheit/ Die massiven Einschränkungen, Abhängigkeiten und Demütigungen die mit den unfreien Betriebssystemen verbunden sind, sollte jeder mal mit den Freiheiten der GPL-Betriebssysteme vergleichen - die Wahl fällt dann recht leicht.

Welche Antivirenprogramme gibt es eigentlich für den Mac? Hab gehört, dass da auch zunehmend Schadsoftware unterwegs ist.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik äußert sich in dem leicht zu findenden Dokument "Sichere Nutzung von Macs unter Apple OS X Mountain Lion" dazu wie folgt: Virenschutzprogramm Die Installation eines separaten Virenschutzprogramms ist, basierend auf dem aktuellen Stand der Bedrohungslage durch Schadsoftware für Macs, unter OS X Mountain Lion nicht notwendig. Der Artikel ist sehr lesenswert. Ich kann jedem nur empfehlen sich zu solchen Themen an die Profis zu wenden und nicht erfundene Gerüchte weiter zu verbreiten. Den Windows Usern empfehle ich, sich mal einen MAC vorführen zu lassen, da treten einige erstaunliche Features ans Licht - ihr solltet gespannt sein. Apple hat zu vielen Punkten eine deutlich bessere Lösung gefunden als die Hersteller der Win-Rechner. Wenn ich feuriger Verfechter eines Betriebssystems wäre, für das täglich 300000 neue Win-Virenvarianten (laut BKA-Bayern, BSI) erscheinen, würde ich mir hämische Kommentare zum Thema Sicherheit, auf mir unbekannten sichere Betriebssysteme nobel verkneifen. Microsoft kümmert sich in keinster Weise um die Nöte der zahlenden Nutzer. Ein guter Weg, falls die Kosten der Apfel Edel-Hardware den Plan sprengen, ist es ein sicheres und kostenfreies Linux, z.B. das verbreitetste Mint neben Windos auf dem vorhandenen Rechner zu installieren. So kann bei jedem Rechnerstart frei gewählt werden, ob ein sicheres (laut BSI) und gut ausgestattetes Betriebssystem benötigt wird, oder eines das ohne Drittanbieter "Sicherheitssoftware" keine 10 Minuten im Web überleben kann. Mint ist deutlich leichter zu installieren, als jedes Windos. Auch bei die Bedienung und dem gigantischen AppShop hat Linux die Nase vorn. Einfach mal testen (das geht auch ohne Installation - Booten von DVD genügt), kost nix und tut nicht weh. Den kostenlosen Download und das deutsche Handbuch gibt es hier: http://www.linuxmint.com/download.php

Gibt es tatsächlich einen Virus, der ganze Festplatten auslesen kann? Wie sicher sind meine Daten, die ich auf dem Computer speichere?

Vor einem Jahr hatte ich einen sehr begabten Auszubildenden, der hat sich enorm geärgert, als seine Freunde ein ungünstiges Bild von ihm veröffentlichten haben. Er bekam den Tipp, sich auf der deutschen Webseite "Sempervideo" die Informationen zu dem Adminwerkzeug Metasploit anzusehen. Da er Ubuntu nutzte und Metasploit im Repository war, war es nur ein kleiner Schritt, seinen Freunden eine Mail mit einer veränderten PDF-Datei zu schicken. Frecher Weise rief er seine Freunde (die alle Windows Rechner haben) an, und sagte: Mach mal meinen Mailanhang auf, ich habe ein tolles Datenblatt für unser Bastelprojekt beigelegt. Ab dem Moment konnte er die entfernte Festplatte der Freunde aus der Ferne nach Bildern und allem anderen durchsuchen. Achtung: Das Gleichnis klingt unglaublich, ist aber (leider) wahr. Achtung: Wer hierin einen Rechtschreibfehler entdeckt, darf diesen behalten, vergolden, verschenken usw.

Gibt es tatsächlich einen Virus, der ganze Festplatten auslesen kann? Wie sicher sind meine Daten, die ich auf dem Computer speichere?

@primus Berichte doch mal etwas über deine Erfahrungen mit Linux, dafür hat man doch Foren. Das Thema Sicherheit ist doch immer aktuell, die Tagespresse zeigt, dass das Thema damals nicht richtig erledigt wurde. Das mit der Uhrzeit, nimm das locker, ich bin über 50, und als root darf ich das. Leider bin ich kein Profi für Linux, ich habe noch keine 65 Linuxe installiert und nicht mal 7 Rechner auf denen mindestens ein Linux läuft, weiterhin beschäftige ich mich erst 8 Jahre mit dem Thema GPL Betriebssysteme. Auch Fachautoren streuen hie und da beliebige Tippfehler ein um die Lektoren zu testen, das habe ich bereits 1992 beim IWT Verlag getestet -> Respekt Du bist auf Zack. Bitte immer locker bleiben.

Suche eine sichere Antivirus Freeware, welche ist die Beste?

Bei einem Kollegen sind beim Banking unter Windows 9500 € abgeflossen, er war über seinen Virenscanner sehr verärgert, er sagte mir, dass es ein blödes Gefühl ist, wenn man bei der Polizei antreten muss, um darum zu betteln, dass man wieder an sein sauer verdientes Einkommen kommt. Im zweiten Fall hat meine Nachbarin auf ihrem EBay-Konto unter Windows 10 Laptops vorgefunden, die zur Versteigerung an standen, auch hier ließ sich das Problem nur mittels der Polizei entschärfen. Der Virenscanner hat nichts gemerkt. Unter "Linux Mint Download" kann die kostenfreie und sicher Software heruntergeladen werden. Wird das ISO auf DVD gebrannt, kann direkt davon gebootet und installiert werden (oder Live getestet werden). Die Ausstattung mit vielen attraktiven Programmen ist inklusive, im AppShop warten weitere 60000 Pakete. Die Seite www.whylinuxisbetter.net liefert weitere spannende Informationen.

Suche eine sichere Antivirus Freeware, welche ist die Beste?

Die von mir bevorzugte Freeware ist das leicht zu bedienende Betriebssystem Linux Mint, dieses ist neben Windows installierbar; bei Linux sagt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, dass keine Viren im Umlauf sind. Open Source ist der bessere Oberbegriff für Linux, es ist quelloffen, jeder kann den Quellcode auf Lücken kontrollieren lassen. Bei Freeware ist immer der Quellcode geheim, mit dem Nebeneffekt, dass ein scheinbar nützliches Programm aktiv daran arbeitet dein Konto abzuräumen und deine Logins wegzuschicken.

Gibt es tatsächlich einen Virus, der ganze Festplatten auslesen kann? Wie sicher sind meine Daten, die ich auf dem Computer speichere?

Hier noch eine Anleitung, welche die Virenscannerqualität und Sicherheit unter Windows demonstriert: http://www.youtube.com/watch?v=FUkpo8jJ-6A. Auch der Zugriff auf die Daten (wie im Thema genannt) ist dabei. Viren sind sehrwohl ein übles Problem. Wer ein System einsetzt für welches laut BSI alle 2 Sekunden eine neue Schädlingvariante erscheint (Windows), wo Symantecs Vizechef Brian Dye (Hersteller von Norton Antivirus) zugibt, dass Virenscanner 45% aller Angriffe überhaupt nicht erkennen, wo der Antivirus-Pionier Dr. Alan Solomon (bekannt von Dr Solomon's Antivirus Toolkit) zu Linux wechselt da er die Sinnhaftigkeit von Antiviren-Software anzweifelt und wo die European Network and information Security Agency jedes System (Windows) als infiziert ansieht, handelt grob fahrlässig. Unter YouTube gibt es noch einen ehenswerten Film zum Thema Sicherheit von Hn. Albrecht: "Warum wir Ubuntu Linux nutzen sollten".

Gibt es tatsächlich einen Virus, der ganze Festplatten auslesen kann? Wie sicher sind meine Daten, die ich auf dem Computer speichere?

Unter Windows kann jeder Virus alle Dateien auf deinem Rechner einsehen und versenden. Deine Daten sind unter Windows absolut unsicher. Nimm ein sicheres Betriebssystem, die Vollversionen (kein Demo, keine Registrierung) liegt im Zeitschriftenregal bereit. Moderne Linuxe (z.B. Mint) können live getestet werden, eine Installation ist zum Probieren nicht nötig. Die Installation parallel zu "was auch immer" ist problemlos menügeführt möglich....

Welche Programme können zuverlässig alle Viren und Trojaner finden?

Laut Mark Russinovich (Microsofts oberster Virensucher) können 30% der Windows-Viren überhaupt nicht gefunden werden (im Infofilm zum ProcessExplorer). Das heisst im Klartext: Mit Windows ist Sicherheit gar nicht möglich. Nimm ein sicheres Betriebssystem, Linux Mint (meistgenutztes Linux) mit Cinnamon Optik ist bestens geeignet. Die Vollversion kann kostenfrei unter "Linux Mint Download" heruntergeladen werden. Laut BSI sind keine Viren für LINUX/MAC im Umlauf. Von der DVD booten genügt, um alle Programme live auszuprobieren, ohne das OS zu installieren. Es sind elend viel Programme vorinstalliert, der Rest findet sich meist kostenfrei im AppShop. Im nächsten Schritt kann Mint neben Win menügeführt installiert werden. Alle gefährlichen Tätigkeiten wie surfen, chatten, banking und Dateien von Bekannten öffnen sollten nur mit dem sicheren Linux durchgeführt werden. Womöglich wird Win gar nicht mehr benötigt...

Ich habe einen normalen PC. Kann ich als Normalverbraucher eine Festplatte ausbauen und austauschen?

Es geht kinderleicht, neue Platte zusätzlich stecken (dann ist beides nutzbar), Stecker von der Platte alt auf neu stecken. Ein Betriebssystem legal herunterladen und auf DVD brennen, z.B "Linux Mint download". Davon booten, wenn's nicht klappt, dann Bootfolge im Bios einstellen auf "DVD zuerst". Am Desktop das Install Icon anwählen, bringt das System auf die Platte (sonst bringt diese ja nichts), das war's. Übrigens kann vorher alles ausprobiert werden, dank der Live-Betriebsart können sämtliche Programme schon genutzt werden (Office, Media, PDF-Leser/Erzeuger, Fotobearbeitung, ZIP-Programm, Zeichenprogramm, App-Shop mit 50000 Programmen, Zeichenprogramm, sicherer Browser, Audio-Rekorder, uvm.). Hier ein lockerer Film, wie einfach und sicher es ist. Mint ist übrigens noch einfacher zu bedienen wie Ubuntu/XP. Meine Kinder kommen mit Linux prima klar...

Wie kann ich meinen Computer schneller machen ohne Geld auszugeben?

Meine Empfehlung ist, Linux Mint parallel zu dem (was-auch-immer) Betriebssystem zu installieren, das geht recht einfach. Wenn's zügig und sicher zugehen soll (ohne Geld auszugeben) ist Linux eine sehr gute Wahl. Lähmende Virensuchprogramme sind nicht nötig, das Betriebssystem hat laut BSI keine im Netz umlaufende Schädlinge. Weitere Vorteile sind hier aufgelistet. Zum kostenfreien Download genügt "Linux Mint Download" als Suchbegriff einzugeben. Nutze das beste aus beiden Welten...

Welche Möglichkeiten im Bereich von Virenschutz und Firewall gibt es für Apple Computer? Braucht man sowas für einen MAC?

Das BSI schreibt unter der Rubrik Publikationen: "Die Installation eines separaten Virenschutzprogramms ist, basierend auf dem aktuellen Stand der Bedrohungslage durch Schadsoftware für Macs, unter OS X Mountain Lion nicht notwendig". Das will heissen, es gibt keine Schädlinge im Netz, die den Apfelrechner bedrohen können (der selbe Text ist für Linux hinterlegt, nur bei Win liest sich das ganz anders!). Ich denke mal das BSI ist die beste Autorität in diesem Themenkreis, da das BSI auch das Konzept für die sichersten Rechner der Bundesregierung (Wikipedia: SINA) ausgearbeitet hat und sich auch sehr Windows-freundlich gibt. Die SINA Rechner arbeiten übrigens mit Debian Linux (die Mutter von Ubuntu und Mint) Werte Vor-Autoren: Gebt doch mal die Quellen an, wenn ihr solche Behauptungen auf einer öffentlich zugänglichen Seite hinterlegt.

Systemanforderungen Linux Ubuntu 3.10

Mit "Puppy_Linux" lassen sich antike Rechner elegant wiederbeleben. Ubuntu erfordert mindestens 384 MB RAM, für Puppy sollten 64 MB ausreichen. Zum Einlesen bitte Wikipedia bemühen, das ist für jedes Linux eine gute Informationsquelle mit guten Links, z.B. "Kurze Beschreibung..". Bei Distrowatch gibt es ebenfalls den Download Link und eine Übersicht aller Linuxe. Puppy startet live von CD, eine Festplatte ist nicht nötig. Beim Herunterfahren kann die Sitzung auf USB Stift gespeichert werden. Die Installation auf HD ist ebenso möglich und startet flotter. Alle wichtigen Programme sind in der Grundinstallation enthalten (Browser, Textverarbeitung, Chat, Brennprogramm, Mp3... ) ein Virenscanner ist laut BSI nicht empfohlen. Mit Puppy-Linux 4.20 habe ich einen alten Industrie PC ohne HD und CD-LW erfolgreich belebt. Ein USB DVD-LW hat das OS gebootet, alles lief problemlos. Einfach mal probieren, es kostet nur einen CD-Rohling.

Wie kann man einen USB Stick bootfähig machen? Zum Beispiel um davon ein Betriebssystem zu installieren!

zu 2. Das resultierende Betriebssystem verhält sich auch wie auf HD installiert. Der App Shop mit 60000 Paketen kann sofort genutzt werden. Alle Programme die ich benötige sind als Vollversion vorhanden und kostenfrei betriebsbereit. Ein Virenscanner für Linux ist laut BSI nicht empfohlen. . 3. Mint DVD booten (aus 2.). "USB Image Writer" starten, sobald der Stift gesteckt ist. Sie erhalten ein vom USB Stift bootbares Betriebssystem, dass bei jedem booten den Original-Zustand aufweist. Hiermit können z.B. mehrere PCs installiert werden. Die Version ist auch zur Problemlösung auf verseuchten Windows-PCs gut geeignet. Die markanten Vorteile von Linux sind in YouTube/"Warum wir Ubuntu Linux nutzen sollten" bemerkenswert spannend dargestellt. Vom genannten USB-Stift kann Linux als Zweit-Betriebssystem auf die Festplatte dazuinstalliert werden. Versuchen Sie es doch mal....

Wie kann man einen USB Stick bootfähig machen? Zum Beispiel um davon ein Betriebssystem zu installieren!

Hier sehe ich 3 Möglichkeiten um elegant ein Betriebssystem auf einen danach bootbaren USB-Stift zu bekommen: 1. Für ca 10€ kaufen. Google bietet einige Seiten unter "Linux Shop" die unter dem Suchbegriff "Linux Mint 17 (Qiana) Live-System auf USB-Stick (persistent + deutsch)" das beliebteste Linux auf einem 4GB (+x) USB-Stift betriebsbereit verkaufen. Sie erhalten ein vollständiges Betriebssystem mit Office, Multimedia, sicherem Browser usw. ohne Lizenzkosten z.B von IXSOFT. 2. Linux Mint Download - in Google eingeben, das zum PC passende ISO herunterladen und brennen. Davon booten und einen beliebigen USB-Stift stecken. Install-Icon anklicken und menügeführt auf den Stift installieren. Vorsichtige Menschen ziehen vor dem Einschalten den Stromversorgungsstecker der HD.