Oscar-Prognose Viel "Business as usual", wenige Überraschungen. Aber immerhin können wir Deutschen mal wieder jubeln

Regisseur Edward Berger
Der Wolfsburger Regisseur Edward Berger ist mit der Neuverfilmung von "Im Westen nichts Neues" gleich neunmal für den Oscar nominiert
© Annette Riedl/ / Picture Alliance
Die Oscar-Nominierungen sind da. Es war ein starkes und diverses Filmjahr, aber am Ende sind doch nur Männer für die Regie nominiert und weiße Männer für die beste Hauptrolle. Feiern können aber auf jeden Fall schon mal die Deutschen.

Es ist wie immer sehr früh am Tag in Beverly Hills, Kalifornien, als im Hauskino der US-Filmakademie am Wilshire Boulevard der Goldonkel zur Morgenmesse bittet. Die Oscar-Saison geht ins Finale. Wach gehalten durch sehr viel Koffein verkünden zwei mehr oder weniger bekannte Kulturschaffende (diesmal waren es Allison Williams und Riz Ahmed) das Personal für die Preisgala am 12. März.

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