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Matthias Schmidt

Matthias Schmidt

Redakteur für Kultur und Unterhaltung


Seit über zehn Jahren gehe ich für den stern für lau und manchmal auch umsonst ins Kino, auf Konzerte und auf Buchmessen. Die Augen von Peter O'Toole, die Stimme von Roísín Murphy und die Füße von Frodo Beutlin: gefällt mir. Ich habe ein Journalistik-Diplom von der Katholischen Universität Eichstätt. Macht aber nichts.


Alle Artikel

Fränkische Schweiz: Klettern, wandern, durchatmen – ein Kurzurlaub

Reisetipp

Klettern, wandern, durchatmen: ein Kurzurlaub in der Fränkischen Schweiz

Historiker Yuval Noah Harari im Interview mit dem stern
stern-Gespräch

Gesellschaftsanalyse

Wissenschafts-Weltstar Harari: "Wir sollten die menschliche Dummheit nie unterschätzen"

Yuval Noah Harari

Israelischer Historiker

Bestsellerautor Yuval Noah Harari: "Hört auf, über Terrorismus zu reden"

Regisseur Spike Lee (l.) inszeniert ein Klan-Treffen

Neuer Kinofilm über Rassismus

Die Idioten vom Ku-Klux-Klan: Spike Lees neuer Film hält Amerika den Spiegel vor

Harrison Ford über Ryan Gosling: "Ich wollte dem eine verpassen"
Interview

Blade Runner 2049

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Schauspielerin Emilia Schüle hat gleich vier neue Filme am Start

"High Society"-Darstellerin

Emilia Schüle - Fräulein Wunder

Skyline gegenüber vom Hauptbahnhof und das Wahrzeichen des Wandels: das Eye Filmmuseum und A'dam-Turm am Ij.

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Amsterdams neues Trendviertel: Ganz der Zukunft zugewandt

Neustart: Tom Holland kämpft als Spider-Man gegen Waffendealer – und die Pubertät

Spider-Man Produzent

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Ice Cube zu "Straight Outta Compton"

"'Fuck tha Police' hat immer noch Gültigkeit"

Viggo Mortensen beim Filmfest in München.

Viggo Mortensen über Schauspielerei

"Wenn es läuft, ist es der einfachste Job der Welt "

Samuel L. Jackson: Sieht schnieke aus, ist aber maulfaul. Unser Autor Matthias Schmidt hat ihn zum Reden gebracht.

Samuel L. Jackson

Cool und unterkühlt

Veronica Ferres (r.) und die Produzentin Claudia Bluemhuber auf einer Yacht vor Cannes

Cannes-Report

Frische Ohrfeigen aus Cannes

Matthias Schmidt ist Kulturredakteur beim stern

Hört, Hört! - Die Musiktipps der Woche

Wir brauchen Druck, Druck!

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Die Geschichte der Oh

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Sommerloch, später

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Musiktipps der Woche

Hört, hört!

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.