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Während sie posierte: Touristin stürzt für spektakuläres Foto aus Versehen in den Tod

Eine junge Touristin aus Südkorea wollte ein spektakuläres Andenken von ihrem Aufenthalt in England mit nach Hause nehmen. Sie posierte dafür an den berühmten "Seven Sisters"-Klippen in Ostengland für ein Foto - mit fatalem Ausgang.

Die "Seven Sisters" Klippen in East Sussex

Die "Seven Sisters"-Klippen in Ostengland sind ein Wahrzeichen der Region und ein sehr beliebtes Fotomotiv

Die erst 23-Jährige Südkoreanerin Hyewon Kim wollte in England studieren und bereiste alleine auch die "Seven Sisters" in East Sussex, eine Region im Südosten . Dort bat sie einen Fremden, einige Fotos von ihr zu schießen, während sie am Rand der Klippen stand, die an ihrer steilsten Stelle mehr als 60 Meter in die Tiefe reichen.

Beim für das Bild sprang die junge Studentin in die Luft. Bei der Landung verlor sie offenbar den Halt und stürzte die Klippen hinab. Der Sturz endete tödlich.

Ein trauriger und unnötiger Tod an den "Seven Sisters"

Der zuständige Untersuchungsbeamte, Mark Webb, sprach von einem "traurigen und unnötigen einer jungen Frau." Trotzdem wolle man die Sicherheitsvorkehrungen nicht verschärfen. Denn die angebrachten Warnschilder seien unübersehbar. Jede weitere Sicherheitsvorkehrung verunsichere die Besucher. So hat es zumindest die Stadt im Juli diesen Jahres entschieden. Das berichtet das britische Nachrichtenportal "BBC".

Einen Tag vor dem tödlichen Unfall hab es einige Steinrutsche an den Felsen gegeben, was die Plattform am Rande der Felsen wohl etwas unstabil gemacht habe.

fk
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