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Während sie posierte: Touristin stürzt für spektakuläres Foto aus Versehen in den Tod

Eine junge Touristin aus Südkorea wollte ein spektakuläres Andenken von ihrem Aufenthalt in England mit nach Hause nehmen. Sie posierte dafür an den berühmten "Seven Sisters"-Klippen in Ostengland für ein Foto - mit fatalem Ausgang.

Die "Seven Sisters" Klippen in East Sussex

Die "Seven Sisters"-Klippen in Ostengland sind ein Wahrzeichen der Region und ein sehr beliebtes Fotomotiv

Die erst 23-Jährige Südkoreanerin Hyewon Kim wollte in England studieren und bereiste alleine auch die "Seven Sisters" in East Sussex, eine Region im Südosten Englands. Dort bat sie einen Fremden, einige Fotos von ihr zu schießen, während sie am Rand der Klippen stand, die an ihrer steilsten Stelle mehr als 60 Meter in die Tiefe reichen.

Beim Posen für das Bild sprang die junge Studentin in die Luft. Bei der Landung verlor sie offenbar den Halt und stürzte die Klippen hinab. Der Sturz endete tödlich.

Ein trauriger und unnötiger Tod an den "Seven Sisters"

Der zuständige Untersuchungsbeamte, Mark Webb, sprach von einem "traurigen und unnötigen Tod einer jungen Frau." Trotzdem wolle man die Sicherheitsvorkehrungen nicht verschärfen. Denn die angebrachten Warnschilder seien unübersehbar. Jede weitere Sicherheitsvorkehrung verunsichere die Besucher. So hat es zumindest die Stadt im Juli diesen Jahres entschieden. Das berichtet das britische Nachrichtenportal "BBC".

Einen Tag vor dem tödlichen Unfall hab es einige Steinrutsche an den Felsen gegeben, was die Plattform am Rande der Felsen wohl etwas unstabil gemacht habe.

fk
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(