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"Weiter geradeaus": Fahrer steuert Taxi in den Rhein

In dichtem Nebel hat ein Taxifahrer bei Köln die Orientierung verloren und ist mit seinem Fahrgast im Rhein gelandet. Beide konnten sich am frühen Freitagmorgen klatschnass, aber unverletzt aus dem Wagen retten.

In dichtem Nebel hat ein Taxifahrer bei Köln die Orientierung verloren und ist mit seinem Fahrgast im Rhein gelandet. Beide konnten sich am frühen Freitagmorgen klatschnass, aber unverletzt aus dem Wagen retten. Wie die Polizei mitteilte, hatte der 53 Jahre alten Fahrer sich von seinem stark angetrunkenen Fahrgast den Weg zum gewünschten Ziel erklären lassen. Auf die Anweisung «weiter geradeaus» fuhr der 53-Jährige einen dunklen Feldweg immer weiter, bis das Taxi plötzlich über einen Fähranleger in den Rhein fiel.

Das Auto versank binnen kürzester Zeit im Wasser. Der Fahrer und sein 44-Jähriger Fahrgast schlugen die Seitenscheibe ein und konnten sich so in Sicherheit bringen. Von einem nahe gelegenen Haus aus alarmierten sie die Polizei. Die beiden unterkühlten Männer wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, das sie nach ambulanter Behandlung aber wieder verlassen konnten. Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes sowie Polizeitaucher bargen das Taxi aus dem Rhein.

DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?