Afrika-Reise Elefanten-Sex stört Bush-Besuch


Liebestolle Elefanten haben die Pläne des Weißen Hauses beim Botsuana-Besuch von Präsident Bush durcheinander gebracht.

Liebestolle Elefanten haben die Pläne des Weißen Hauses durcheinander gebracht. Präsident George W. Bush besuchte am Donnerstag das Mokolodi-Reservat in Botsuana, wo er auch vor der Presse sprechen wollte. Für den fotografischen Hintergrund wurden vier Elefanten bereit gestellt. Als jedoch der Wagen mit dem Präsidenten, seiner Frau Laura und der gemeinsamen Tochter Barbara vorfuhr, vergaßen zwei der Elefanten die fürs Protokoll so wichtige Zurückhaltung und paarten sich.

Bush nahm es locker

Das Vorausteam des Präsidenten, das die Fotomöglichkeiten für die Presse arrangierte, war peinlich berührt. Bush jedoch nahm es locker und flüsterte seiner Frau etwas ins Ohr. Sie lachte nur. Als die Elefanten ihre Leidenschaft abgekühlt hatten, stieg Bush aus und schlug einem der Dickhäuter leicht auf den Stoßzahn. Auf die Frage, ob der Elefant, der das Symbol der Republikanischen Partei ist, sich vielleicht nicht gerade parteikonform verhalten habe, sagte US-Außenminister Colin Powell lachend: "Die Elefanten waren parteikonform. Wir waren alle parteikonform."


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