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Anti-Aids-Kampagne zum Karneval: Brasilianische Regierung verteilt 84 Millionen Kondome

Es ist die Hochburg des Karnevals schlechthin: Rio de Janeiro. Dort wird gern bis zur Ekstase gefeiert. Und auch andere Höhepunkte kommen zum Tragen. Zum Schutz vor Aids will die brasilianische Regierung nun 84 Millionen Kondome an die Menschen verschenken.

Zum berühmten Karneval in Brasilien verschenken die Gesundheitsbehörden des Landes 84 Millionen Kondome - 26 Millionen mehr als noch beim Karneval im vergangenen Jahr. "Es geht darum, Leben zu retten", sagte Gesundheitsminister Alexandre Padrilha am Freitag in der Hauptstadt Brasília. Über die Notwendigkeit, beim Geschlechtsverkehr zum Schutz vor Aids Kondome zu benutzen, sollen auch Werbespots in Fernsehen und Internet informieren. Die Kampagne richtet sich insbesondere an junge Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren. Diese seien besonders gefährdet, sich mit dem Aids-Virus HIV zu infizieren, sagte Padrilha.

Über das vergangene Jahr verteilte das brasilianische Gesundheitsministerium kostenlos 500 Millionen Kondome. Schätzungen zufolge leben in dem südamerikanischen Land 630.000 Menschen mit dem HI-Virus, rund 255.000 von ihnen, ohne es zu wissen.

zen/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(