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Alexanderplatz: Wieder ein brutaler Angriff in einer Berliner U-Bahn-Station

In der Nacht von Montag auf Dienstag schlägt ein Unbekannter in der U-Bahn-Station Alexanderplatz in Berlin einen Mann die Treppe hinunter. Das Opfer erleidet schwere Kopfverletzungen. Die Polizei sucht mit einem Fahndungsfoto nach dem Tatverdächtigen.

Vor wenigen Tagen war das Video des Mannes, der eine junge Frau die U-Bahn-Treppe hinunter tritt, wieder überall zu sehen. Der Grund: Der 28-jährige Täter wurde vom Berliner Landgericht zu einer Haftstrafe von fast drei Jahren verurteilt. Bei vielen Menschen dürfte die Gefängnissstrafe des jungen Mannes für Erleichterung gesorgt haben - doch lange hält sie nicht an.

Am Alexanderplatz in Berlin spielte sich in der Nacht zum 11. Juli eine ähnliche Szene ab. Ein 38-jähriger Mann wurde im U-Bahnhof brutal eine Treppe hinuntergestoßen. Die Polizei veröffentlichte am Dienstag Fahndungsfotos von der Tat und dem mutmaßlichen Täter.

Polizei Berlin hält U-Bahn-Überwachungsvideo zurück

Das Opfer wurde auf der Treppe von hinten gegen den Kopf geschlagen. "Durch die Wucht des Schlages stürzte der Angegriffene die gesamten Stufen der Zugangstreppe hinunter und stieß mehrfach mit dem Kopf gegen das Eisengeländer. Hierbei erlitt er eine schwere Kopfverletzung und zahlreiche Prellungen am ganzen Körper", beschrieb die Polizei das Geschehen. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus.

Auf Bildern sieht man, wie das Opfer die Treppe hinunterstürzt, über mehrere Stufen rollt und unten liegen bleibt. Der Täter steht weiter oben und sieht zu. Die Filmsequenz aus der Überwachungskamera, die die gesamte Tat zeigt, wurde von der Polizei nicht veröffentlicht.

Angreifer schien sein Opfer nicht zu kennen

Der Täter ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, hatte kurze dunkle Haare und eine auffällig kräftige Statur. Er trug eine dunkle "Bulls"-Jacke mit rot-weißem Schriftzug vorn und hinten. Über sein Motiv ist nichts bekannt. "Es deutet aber nichts darauf hin, dass die sich kannten", sagte eine Polizeisprecherin.

Der Fall sei im Ablauf und den Folgen durchaus mit dem bekannten Angriff des U-Bahn-Treters im Oktober 2016 vergleichbar, hieß es. Damals war eine Studentin im U-Bahnhof Hermannstraße in Berlin-Neukölln von einem Mann die Treppe hinuntergetreten worden. Die junge Frau erlitt einen Armbruch und eine Platzwunde am Kopf. Im Prozess hatte sie ausgesagt, sie habe monatelang unter der Tat gelitten. Der Angreifer wurde durch Aufnahmen einer Überwachungskamera ermittelt. 

sve / DPA
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