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Regelung abgeschwächt: Bundeswehrsoldaten müssen Tattoos nicht mehr verstecken

Die Bundeswehr lockert einem Medienbericht zufolge ihre Regelungen zu Tattoos. Soldaten müssen diese bald nicht mehr im Dienst abdecken. Zuvor war gegen das Verbot protestiert worden.

Weiterhin abdecken müssen die Soldaten ihre Tätowierungen bei Veranstaltungen mit Außenwirkung

Weiterhin abdecken müssen die Soldaten ihre Tätowierungen bei Veranstaltungen mit Außenwirkung

Bundeswehrsoldaten dürfen einem Medienbericht zufolge in Zukunft wieder im Dienst ihre Tätowierungen offen zeigen. Dies geht nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" aus einem internen Bundeswehr-Schreiben hervor. Demnach habe Generalinspekteur Volker Wieker entschieden, dass die Regel, Tattoos im Dienst abzudecken, zum 1. Januar abgeschwächt werde.

Die Verpflichtung gelte dann nicht mehr "innerhalb militärischer Bereiche, militärischer Sicherheitsbereiche, auf Schiffen und Booten der Marine sowie an Bord von Luftfahrzeugen des Bundes".

Soldaten sollen dann nur noch bei Veranstaltungen mit Außenwirkung oder einem öffentlichen Charakter und bei bundeswehrfremder Medienbegleitung ihre Tätowierungen verdecken müssen. Dem Bericht zufolge hatten viele Soldaten beim Wehrbeauftragten des Bundestags gegen das erst seit Februar geltende Verbot protestiert.

fin/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(