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Coronavirus "Ich bin ein Chinese und kein Virus" – so wehren sich Twitter-Nutzer gegen Rassismus

Das Corona-Virus schürt die Angst vor Ansteckung. Und diese Angst ist ein Nährboden für eine andere Art von gesellschaftlicher Krankheit:
Soziale Ausgrenzung und Rassismus. Asiatisch aussehende Menschen auf der ganzen Welt teilen auf Twitter Situationen, in denen sie von anderen Menschen bedrängt oder gemieden werden.  




"Ich habe das Haus seit drei Tagen nicht verlassen. Wollte wirklich rausgehen, um spazieren zu gehen, einen Kaffee zu holen, einzukaufen und zum Friseur zu gehen. Da es gerade aber eine empfindliche Zeit ist,  habe ich Angst attackiert zu werden."


"Ich bin ein Chinese und kein Virus. Ich weiß, dass alle Angst vor dem Virus haben, aber habt bitte keine Vorurteile."


Auf die Tweets folgen viele Solidaritätsbekundungen.


"Bitte zeigt Solidarität mit unseren chinesischen Mitmenschen."
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Das Corona-Virus verunsichert viele Menschen – und diese Unsicherheit bereitet den Nährboden für Ausgrenzung und Rassismus. Unter dem Hashtag "Ich bin kein Virus" teilen viele asiatischstämmige Menschen ausgrenzende Erfahrungen.

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