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Was macht "Koosje" vor dem Mülleimer?: Die bewegende Geschichte des Trauerschwans von Efteling

Der schwarze Schwan Koosje ist die traurige Attraktion des niederländischen Freizeitparks Efteling. Er schaut seit Tagen auf einen Mülleimer - weil er seine Partnerin vermisst.

Koosje betrachtet derzeit gerne einen Mülleimer - weil ihn sein Spiegelbild an seine verstorbene Partnerin erinnert.

Koosje betrachtet derzeit gerne einen Mülleimer - weil ihn sein Spiegelbild an seine verstorbene Partnerin erinnert.

Koosje ist derzeit der berühmteste Bewohner von Efteling. Der schwarze Schwan sorgt mit merkwürdigem Verhalten für Aufsehen und mausert sich damit gerade zur heimlichen Attraktion in Hollands größtem Freizeitspark. Der Anlass für Koosjes Verhalten ist allerdings traurig - und berührend.

Vor einigen Wochen verstarb Koosjes Partnerin Keesje und seitdem verbringt der trauernde Schwan seine Tage vor einem Mülleimer am Wegrand. Mitarbeiter des Parks vermuten, dass er in seinem eigenen Siegelbild seine verstorbene Partnerin sieht.

Lebenslange Bindung

Die Geschichte von Koosje kursiert derzeit in zahlreichen niederländischen Medien. Laut der Nachrichten-Website ad.nl wird der Schwan mittlerweile sogar recht ungehalten, da er sein Wochen mit seinem Spiegelbild Kontakt aufnehmen möchte und keine Reaktion zurückkommt. Die Mitarbeiter des Freizeitparks machen sich bereits große Sorgen.

Die heimlichen Lieblinge

Vor einem Jahr wurde das Schwanenpaar in den Vergnügungspark geholt und wurde kurzerhand zum Wahrzeichen. "Die beiden Schwäne sind aus dem Teich im Park nicht mehr wegzudenken", erklären Parkmitarbeiter der Nachrichten-Website ad.nl.

Schwäne leben monogam. Sie binden sich also lebenslang und exklusiv an nur einen Begleiter. Koosje aus Efteling muss jetzt allerdings alleine weiter leben.

lib
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(