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Was macht "Koosje" vor dem Mülleimer?: Die bewegende Geschichte des Trauerschwans von Efteling

Der schwarze Schwan Koosje ist die traurige Attraktion des niederländischen Freizeitparks Efteling. Er schaut seit Tagen auf einen Mülleimer - weil er seine Partnerin vermisst.

Koosje betrachtet derzeit gerne einen Mülleimer - weil ihn sein Spiegelbild an seine verstorbene Partnerin erinnert.

Koosje betrachtet derzeit gerne einen Mülleimer - weil ihn sein Spiegelbild an seine verstorbene Partnerin erinnert.

Koosje ist derzeit der berühmteste Bewohner von Efteling. Der schwarze Schwan sorgt mit merkwürdigem Verhalten für Aufsehen und mausert sich damit gerade zur heimlichen Attraktion in Hollands größtem Freizeitspark. Der Anlass für Koosjes Verhalten ist allerdings traurig - und berührend.

Vor einigen Wochen verstarb Koosjes Partnerin Keesje und seitdem verbringt der trauernde Schwan seine Tage vor einem Mülleimer am Wegrand. Mitarbeiter des Parks vermuten, dass er in seinem eigenen Siegelbild seine verstorbene Partnerin sieht.

Lebenslange Bindung

Die Geschichte von Koosje kursiert derzeit in zahlreichen niederländischen Medien. Laut der Nachrichten-Website ad.nl wird der Schwan mittlerweile sogar recht ungehalten, da er sein Wochen mit seinem Spiegelbild Kontakt aufnehmen möchte und keine Reaktion zurückkommt. Die Mitarbeiter des Freizeitparks machen sich bereits große Sorgen.

Die heimlichen Lieblinge

Vor einem Jahr wurde das Schwanenpaar in den Vergnügungspark geholt und wurde kurzerhand zum Wahrzeichen. "Die beiden Schwäne sind aus dem Teich im Park nicht mehr wegzudenken", erklären Parkmitarbeiter der Nachrichten-Website ad.nl.

Schwäne leben monogam. Sie binden sich also lebenslang und exklusiv an nur einen Begleiter. Koosje aus Efteling muss jetzt allerdings alleine weiter leben.

lib
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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