HOME

Drama in Hamburg: Rentner fährt Vierjährigen tot

Offenbar hatte ein Rentner Gas- und Bremspedal verwechselt, als er am Hamburger Hauptbahnhof sein Auto ausparkte und einen furchtbaren Unfall verursachte. Sein Fahrzeug erfasste eine Mutter und ihr Kind, für den Vierjährigen kam jede Hilfe zu spät.

Ein Rentner ist am Dienstag mit seinem Auto in der Hamburger Innenstadt in eine Familie gefahren und hat einen vier Jahre alten Jungen tödlich verletzt. Nach Polizeiangaben parkte der 73 Jahre alte Fahrer seinen Wagen auf einem Parkplatz vor dem Hauptbahnhof rückwärts aus, fuhr einen Poller um und geriet dann auf den Gehweg, wo er Mutter und Kind erfasste.

Nachdem der kleine Junge von Rettungskräften geborgen worden war, musste er noch am Unfallort wiederbelebt werden. "Rettungskräfte flogen ihn mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus", sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Dort starb der Junge aber an seinen Verletzungen.

Die 32 Jahre alte Mutter des Kindes wurde ebenfalls schwer verletzt, ist aber laut Feuerwehr außer Lebensgefahr. Der 28 Jahre alte Onkel des Jungen erlitt Schnittwunden und einen schweren Schock.

Unklar blieb zunächst, warum der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatte der Mann aber möglicherweise Gas- und Bremspedal verwechselt. Der 73-Jährige und seine Beifahrerin erlitten einen schweren Schock.

DPA/AFP / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(